Vorbörse: Dow zieht wieder an – Dax ebenfalls im Plus erwartet – Ölpreis klettert und Euro tritt auf der Stelle

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Vorbörse: Dow zieht wieder an – Dax ebenfalls im Plus erwartet – Ölpreis klettert und Euro tritt auf der Stelle

DEUTSCHLAND: – GEWINNE – Nach der Atempause zur Wochenmitte dürften die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Donnerstag wieder den Vorwärtsgang einlegen. Gespannt warten die Marktakteure auf die Fortsetzung der Verhandlungen der Eurogruppe über ein Hilfsspaket zur Bewältigung der Corona-Krise. „An den Börsen rechnen alle mit einer schnellen Einigung“, sagte Analyst Thomas Altmann von QC Partners. Sollte diese allerdings ausbleiben, wäre das ein harter Schlag für die Aktienmärkte. Der Broker IG taxierte den Dax eine Stunde vor dem Start rund ein Prozent höher auf 10.440 Punkte. Damit zeichnet sich für die durch den Karfreitag verkürzte Börsenwoche eine Erholung des deutschen Leitindex von fast zehn Prozent ab. Vom Crash-Tief Mitte März hätte sich der Dax um mehr als ein Viertel nach oben gearbeitet. Von großem Interesse dürfte zudem die Videokonferenz der „Opec+“-Staaten zur angespannten Lage auf dem Ölmarkt sein. Im Raum stehen drastische Produktionskürzungen – sofern denn auch die USA mitziehen. Die Folgen der Corona-Krise und der Preiskampf zwischen Russland und Saudi-Arabien hat den Ölpreis in den vergangenen Wochen in den Keller rauschen lassen.

USA: – GEWINNE – Die Wall Street hat am Mittwoch wieder an ihren jüngsten Erholungskurs angeknüpft. Nachdem die wichtigsten Aktienindizes am Vortag noch zwischenzeitliche Gewinne komplett abgegeben hatten und leicht ins Minus gerutscht waren, ging es mit den Kursen zur Wochenmitte letztlich deutlich nach oben. Börsianer verwiesen als Antrieb auf erneut aufgekommene Spekulationen, wonach US-Präsident Donald Trump die von der Virus-Krise schwer gebeutelte Wirtschaft wieder zum Teil hochfahren möchte. Der Dow Jones Industrial gewann nach einem verhaltenen Start 3,44 Prozent auf 23.433,57 Punkte.

ASIEN: – DURCHWACHSEN – Die Börsen Asiens haben am Donnerstag keine gemeinsame Richtung gefunden. Während in Japan der Nikkei 225 zuletzt fast um rund 0,7 Prozent fiel, stieg in China der CSI 300 mit den 300 wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen um 0,26 Prozent. Der Hang Seng in Hongkong legte um 0,70 Prozent zu.

Knock-Outs zum Ölpreis Brent

Kurserwartung
Ölpreis Brent -Rohstoff wird steigen
Ölpreis Brent -Rohstoff wird fallen
Höhe des Hebels
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DAX 10 332,89 -0,23%

XDAX 10 413,23 2,09%

EuroSTOXX 50 2851,27 -0,22%

Stoxx50 2767,14 -0,29%

DJIA 23 433,57 3,44%

S&P 500 2749,98 3,41%

NASDAQ 100 8229,54 2,24%

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

RENTEN:

Bund-Future 170,37 +0,09%

DEVISEN: – AUF DER STELLE – Der Euro hat sich am Donnerstag nur wenig bewegt. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,0867 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,0871 (Dienstag: 1,0885) Dollar festgesetzt.

Eine allgemein freundliche Stimmung an den internationalen Finanzmärkten stützte den Euro. Nach einer guten Vorgabe der New Yorker Börse legten die asiatischen Aktienmärkte am Morgen ebenfalls überwiegend zu. Traditionell sichere Anlagehäfen am Devisenmarkt wie der japanische Yen standen hingegen unter Druck.

Im Handelsverlauf stehen weitere Verhandlungen der EU-Finanzminister über ein milliardenschweres Rettungspaket für Arbeitnehmer, Firmen und verschuldete Staaten im Kampf gegen die Folgen der Corona-Krise im Mittelpunkt des Interesses. Die Minister hatten bereits die Nacht vom Dienstag auf Mittwoch durchverhandelt, mussten sich dann aber ohne eine Lösung vertagen.

Zu den Gewinnern am Devisenmarkt zählte die norwegische Krone, die zu allen wichtigen Währungen zulegen konnte. Die Anleger hoffen auf eine Förderkürzung wichtiger Ölstaaten, die zu einer Erholung der Ölpreise führen könnte. Im Tagesverlauf will das Ölkartell Opec gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern („Opec+“) in einer Videokonferenz über eine Kürzung der Produktionsmenge verhandeln. Für die Entwicklung der norwegischen Wirtschaft spielt der Ölpreis eine wichtige Rolle.

Euro/USD 1,0870 0,11%

USD/Yen 108,95 0,11%

Euro/Yen 118,43 0,21%

ROHÖL: – ERHOLUNG GEHT WEITER – Die Ölpreise haben ihre Erholung am Donnerstag trotz der anhaltenden Nachfrageschwäche fortgesetzt. Im asiatischen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni 33,14 US-Dollar und damit 30 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI mit Lieferung im Mai stieg um 72 Cent auf 25,81 Dollar.

Im Verlauf des Tages wollen führende Ölförderländer über eine Förderkürzung beraten und damit eine Lösung im Preiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland herbeiführen. Das Treffen war ursprünglich für Montag angesetzt worden. Die russische Regierung hatte im Vorfeld bereits ihre Bereitschaft zur Reduzierung der täglichen Fördermenge signalisiert, was die Erholung des Ölpreises zuletzt stützte. Ein Treffen der Energie-Minister der G20-Gruppe unter Vorsitz von Saudi-Arabien könnte am Freitag folgen.

Der Nachfrageausfall infolge der Corona-Epidemie hält derweil an. Marktbeobachter sprachen in einigen Weltregionen von einem Rückgang um 70 Prozent. In den USA werden zur Zeit laut Angaben der Regierung nur noch 14,4 Millionen Barrel am Tag nachgefragt, das wäre das niedrigste Niveau seit 1990. Der starke Einbruch der Nachfrage aufgrund der Beschränkungen in zahlreichen Ländern zeige sich laut Aussage von Händlern auch in der Gesamtschau: Normalerweise verbrauche die Welt ungefähr 100 Millionen Barrel Öl am Tag, einige Händler sprachen zuletzt jedoch nur noch von 65 Millionen Barrel täglich.

Am Markt hielt sich der Optimismus angesichts der Entspannung im Preiskrieg daher in Grenzen. „Der Nachfrageausfall, der weit größer ist als die optimistischste Förderkürzung durch die OPEC und ihre Verbündeten, wird die Preise wahrscheinlich weiter drücken“, hieß es von Ölmarkt-Experte Bjornar Tonhaugen von Rystad Energy.

Brent 33,03 +0,19 USD

WTI 25,76 +0,67 USD

Zwei Pharmawerte im Fokus der Anleger

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UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

– BARCLAYS SENKT ZIEL FÜR DWS AUF 36 (42) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR ALLIANZ SE AUF 200 (255) EUR – ‚OUTPERFORM‘

CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR DEUTSCHE BANK AUF 5 (6) EUR – ‚UNDERPERFORM‘

– CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR HANNOVER RÜCK AUF 130 (165) EUR – ‚NEUTRAL‘

– CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR MUNICH RE AUF 200 (260) EUR – ‚NEUTRAL‘

HSBC HEBT ADIDAS AUF ‚BUY‘ (HOLD) – ZIEL 280 (330) EUR

HSBC HEBT PUMA SE AUF ‚BUY‘ (HOLD) – ZIEL 67 (90) EUR

HSBC SENKT DEUTSCHE WOHNEN AUF ‚REDUCE‘ (HOLD) – ZIEL 30 (39) EUR

HSBC SENKT VONOVIA AUF ‚HOLD‘ (BUY) – ZIEL 48 (51,3) EUR

– JPMORGAN SENKT LINDE AUF ‚NEUTRAL‘ (OVERWEIGHT)

– JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR HANNOVER RÜCK AUF 122 (133) EUR – ‚UNDERWEIGHT‘

– JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR MUNICH RE AUF 215 (245) EUR – ‚NEUTRAL‘

UBS SENKT ZIEL FÜR BASF AUF 47 (54) EUR – ‚NEUTRAL‘

UBS SENKT ZIEL FÜR COVESTRO AUF 30 (39) EUR – ‚NEUTRAL‘

– DZ BANK SENKT FAIREN WERT FÜR HEIDELBERGER DRUCK AUF 0,45 (0,8) EUR

– JEFFERIES HEBT ZIEL FÜR ORACLE AUF 55 (49) USD – ‚HOLD‘

– JPMORGAN STARTET NEWMONT MIT ‚OVERWEIGHT‘ – ZIEL 61 USD

– JPMORGAN HEBT EASTMAN CHEMICAL AUF ‚OVERWEIGHT‘ (NEUTRAL) – ZIEL 68 (75) USD

– JPMORGAN SENKT CELANESE AUF ‚NEUTRAL‘ (OVERWEIGHT) – ZIEL 83 (124) USD

– JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR UPS AUF 113 (127) USD – ‚NEUTRAL‘

– CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR CISCO AUF 40 (45) USD – ‚NEUTRAL‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR SHOP APOTHEKE AUF 68 (60) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BERENBERG SENKT ZIEL FÜR SHOP APOTHEKE AUF 75 (77) EUR – ‚BUY‘

– CREDIT SUISSE HEBT BNP PARIBAS AUF ‚OUTPERFORM‘ (NEUTRAL) – ZIEL 40 (50) EUR

– CREDIT SUISSE HEBT SOCIETE GENERALE AUF ‚NEUTRAL‘ (UP) – ZIEL 19 (27) EUR

– CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR AXA AUF 22 (28) EUR – ‚OUTPERFORM‘

– CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR BARCLAYS AUF 125 (185) PENCE – ‚NEUTRAL‘

– CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR GENERALI AUF 12 (15) EUR – ‚UNDERPERFORM‘

– CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR ING AUF 6,50 (11) EUR – ‚NEUTRAL‘

– CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR LLOYDS AUF 40 (60) PENCE – ‚NEUTRAL‘

– CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR PRUDENTIAL AUF 1350 (1546) PENCE – ‚OUTPERFORM‘

– CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR SWISS RE AUF 97 (118) CHF – ‚OUTPERFORM‘

– CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR UBS AUF 13,50 (16) CHF – ‚OUTPERFORM‘

– CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR ZURICH AUF 380 (440) CHF – ‚OUTPERFORM‘

DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR LONDON STOCK EXCHANGE AUF 7400 (7700) P – ‚HOLD‘

– JEFFERIES SENKT ZIEL FÜR SCHNEIDER ELECTRIC AUF 80 (97) EUR – ‚HOLD‘

– JPMORGAN NIMMT CAPGEMINI MIT ‚NEUTRAL‘ WIEDER AUF – ZIEL 85 EUR

– JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR SWISS RE AUF 98 (108) CHF – ‚OVERWEIGHT‘

RBC HEBT ZIEL FÜR PSA AUF 13 (4) EUR – ‚UNDERPERFORM‘

UBS SENKT ZIEL FÜR AIR LIQUIDE AUF 137 (150) EUR – ‚BUY‘

– UBS SENKT ZIEL FÜR AKZO NOBEL AUF 75 (98) EUR – ‚BUY‘

MORGAN STANLEY SENKT UBS AUF ‚EQUAL-WEIGHT‘ (OVERWEIGHT) – ZIEL 10 (13) CHF

TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

TERMINE UNTERNEHMEN

07:00 DEU: Gerresheimer, Q1-Zahlen (10.00 h Call)

07:00 DEU: Bauer, Jahreszahlen (10.00 h Call)

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE

FRA: Sodexo, Halbjahreszahlen

NLD: Takeaway.com, Q1 Trading Update

TERMINE KONJUNKTUR

08:00 DEU: Handelsbilanz 02/20

08:00 DEU: Leistungsbilanz 02/20

08:00 DEU: Destatis: Baupreise für Wohngebäude 02/20

08:00 DEU: Destatis: Bauhauptgewerbe (Umsatz und Beschäftigte) 01/20

08:00 GBR: Industrieproduktion 02/20

08:00 GBR: Handelsbilanz non-EU 02/20

10:00 DEU: ifo-Institut Web-PK „Wie entwickelt sich die Konjunktur in Deutschland in Zeiten von Corona?“

10:00 ITA: Industrieproduktion 02/20

10:00 BGR: Einzelhandelsumsatz 02/20

11:00 GRC: Industrieproduktion 02/20

13:30 EUR: EZB Sitzungsprotokoll 12.3.20

14:30 USA: Erzeugerpreise 03/20

14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

16:00 USA: Lagerbestände Großhandel 02/20 (endgültig)

16:00 USA: Uni Michigan Verbrauchervertrauen 04/20 (vorläufig)

SONSTIGE TERMINE

Weitere Entwicklung in der Coronavirus-Krise – Unterrichtung der Bundesregierung

+ Sitzung des Kabinettsausschusses Corona

+ Sondersitzung des NRW-Landtages

+ Sondersitzung des sächsischen Landtages

+ Bayerischer Verwaltungsgerichtshof entscheidet über Eilantrag gegen das Gottesdienstverbot

+ 1100 OECD und Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung stellen Studie zur zentralen Rolle von Frauen im Kampf gegen die Corona-Krise vor (als webinar)

+ 1400 Pk u.a. mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Familienministerin Franziska Giffey (SPD) und dem Präsidenten des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler – Thema: Unterrichtung der Bundesregierung zur Bekämpfung des Coronavirus

+ 2000: Fernsehansprache des französischen Präsidenten Emmanuel Macron

EUR: Videokonferenz der „Opec+“-Staaten zur angespannten Lage auf dem Ölmarkt

14:00 DEU: Bundesbank-Vorstand Wuermeling im Euro Finance Talk zur Rolle der Bundesbank in der Corona-Krise

17:00 EUR: Fortsetzung Verhandlungen der Eurogruppe über Rettungspaket

HINWEIS

USA: Verkürzter Handel US-Anleihenmarkt (bis 20.00 h)

KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE, UK UND DIE USA

Prognose Vorwert

EUROZONE

08.00 Uhr

Deutschland

Außenhandel Februar

Handelsbilanz (Mrd Euro) 16,5 13,8

Leistungsbilanz (Mrd Euro) 17,0 16,6

Exporte -1,0 +0,1

Importe -0,7 +0,8

10.00 Uhr

Italien

Industrieproduktion Februar

Monatsvergleich -1,8 3,7

Jahresvergleich -2,3 -0,1

VEREINIGTE KÖNIGREICH

08.00 Uhr

Industrieproduktion Februar

Monatsvergleich +0,1 +0,2

Jahresvergleich -3,0 -2,9

Bruttoinlandsprodukt (BIP) Februar

Monatsvergleich +0,1 0,0

Dreimonatszeitraum +0,1 +0,1

USA

14.30 Uhr

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe 5250 6648 (Vorwoche, in Tsd)

Erzeugerpreise, März

Monatsvergleich -0,4 -0,6

Jahresvergleich +0,5 +1,3

16.00 Uhr

Verbrauchervertrauen Uni Michigan, April

(vorläufig, in Pkt) 75,0 89,1°

*Erstschätzung

(Jeweils in Prozent, soweit nicht anders angegeben)°

Redaktion onvista / dpa-AFX

Foto: H-AB / shutterstock.com

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  • 42,39 USD
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05.06.2020, 19:59, Deutsche Bank Indikation
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