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Infineon profitiert von Nachfrage und US-Dollar

DEKA · Uhr

Werbung. Es läuft rund für Infineon! Die jüngsten Quartalszahlen waren so gut, dass sie die Schätzungen der Analysten überwiegend übertrafen. Infolge der sehr guten Situation für das Unternehmen erhöhten der neue Vorstandsvorsitzende Jochen Hanebeck und sein Team dann auch den Jahresausblick deutlich, was die bisherigen Erwartungen ebenfalls übertraf.

Der größter Halbleiterhersteller Europas profitiert derzeit von mehreren Faktoren. Da ist zum einen die breite Produktpalette für Automobilhersteller, deren Zulieferer und zudem weitere Industriekunden. Dann gibt es weltweit Ungleichgeweichte zwischen Angebot und Nachfrage infolge weiterhin stark angespannter Lieferketten und aufgestauter, unbefriedigter Nachfrage, die schon ihrerseits zu Preisanstiegen und höherer Zahlungsbereitschaft der Produzenten führt. Hinzugekommen ist in den letzten sechs Monaten außerdem ein deutlicher Nachfrageschub aus dem Bereich regenerativer Energien. Halbleiter sind schließlich auch bei Windrad- und Solaranlagen an verschiedenen Stellen essenziell und die kritische Versorgung mit russischem Erdgas sorgt für einen auch politisch unterstützten, beschleunigten Ausbau dieser Energien. Last but not least profitiert Infineon vom sehr starken US-Dollar.

Die Großwetterlage ist also ausgesprochen heiter, aber Hanebeck versäumt auch nicht, zumindest auf ein Wölkchen explizit hinzuweisen. So zitiert ihn die Börsen-Zeitung, dass sich in einigen konsumentennahen Endmärkten die Nachfrage zuletzt schwächer entwickelt habe und man sich dem Ende eines langen Aufschwungs zu nähern scheine. Dennoch sieht er die Bedarfslage für den Konzern als „weiterhin günstig“ und die grundsätzliche Nachfrage in Kernaktivitäten als „weiterhin robust“ an.

Etwas weniger deutlich wurde ein anderes Risiko thematisiert, ein schwächerer US-Dollar. Denn circa 140 Mio. Euro des um 500 Mio. Euro zusätzlich prognostizierten Umsatzes stammen derzeit aus Währungseffekten, immerhin ein Anteil von 28 Prozent. Dabei ist ja keineswegs sicher, dass nicht auch die europäische Währung mal wieder an Wert zulegt. Das hätte definitiv deutliche Auswirkungen! Experten gehen davon aus, dass ein Rückgang des US-Dollars um 10 Prozent bei Infineon zu einem Umsatzrückgang von etwa 6 und zu einem Minus beim Ergebnis um 13 Prozent führen könnte. Aber auch das Thema genereller, vielleicht etwas stärker als in den Raum gestellt ausfallendender Nachfragerückgänge sollte zumindest bei einer sorgfältigen Risiko-Abwägung mit erwähnt werden. Schließlich ist es nicht unwahrscheinlich, dass Konsumenten bei potenziell verzehnfachten Energiekosten andere Bedürfnisse haben als die für ein neues Auto, einen neuen Fernseher, einen neuen PC oder das neue Mobiltelefon.

Für Anleger, die trotz grundsätzlich vorhandener Unsicherheiten weiterhin generell positiv für die Infineon-Aktie gestimmt sind, aber gleichzeitig Interesse an weniger Risiko als bei einer direkten Aktienanlage haben, für die können Express-Zertifikate Memory mit Airbag eine attraktive Investmentalternative sein. Diese Papiere stellen überdurchschnittlich hohe Zinserträge in Aussicht und sind mit einem Risikopuffer ausgestattet, der am Ende der Laufzeit das Investmentrisiko begrenzen kann. Obendrein ist eine Rückzahlung vor dem Ende der Laufzeit möglich.

6,90 Prozent Zinsen jährlich bei Behauptung der 70-Prozent-Barriere

Das DekaBank Infineon Express-Zertifikat Memory mit Airbag 12/2028 (WKN DK07GA) bietet bei sinkenden Tilgungsschwellen die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zuzüglich des entsprechenden Zinsbetrags von 69,00 Euro pro Periode inklusive Nachholeffekt (Memory-Funktion). Die Tilgungsschwelle bleibt im ersten Jahr unverändert bei 100 Prozent des Startwerts und sinkt im Anschluss jährlich um fünf Prozentpunkte. Notiert also zum Beispiel die Infineon-Aktie nach einem Jahr bei 100 Prozent des Startwerts oder höher, werden der Nennbetrag von 1.000,00 Euro zuzüglich des Zinsbetrags von 69,00 Euro, also insgesamt 1.069,00 Euro zurückgezahlt. Liegt der Aktienkurs hingegen an keinem der fünf Beobachtungstage auf oder über der jeweiligen Tilgungsschwelle, ist bei Endfälligkeit im Dezember 2028 die maximale Auszahlung von 1.414,00 Euro je Zertifikat erreichbar, wenn der Schlusskurs der Infineon-Aktie am Bewertungstag die Barriere (70,00 Prozent des Startwerts) mindestens behauptet. Der jährliche Zinsbetrag wird ausgezahlt, wenn die Aktie am entsprechenden Beobachtungstag auf oder oberhalb der Barriere notiert. Die Memory-Funktion ermöglicht zudem, dass ausgefallene Zinszahlungen an den folgenden Beobachtungsterminen nachgeholt werden können, wenn die Barriere mindestens behauptet wird.

Wird jedoch die Barriere am Bewertungstag unterschritten, drohen Verluste. Denn statt des Nennbetrags wird Anlegern in diesem Fall eine festgelegte Anzahl im Wert gesunkener Infineon-Aktien übertragen. Die Anzahl der Aktien (Referenzanzahl) ergibt sich dabei nicht auf Grundlage des Startwerts, sondern des Basispreises, der wie die Barriere ebenfalls bei 70,00 Prozent des Startwerts liegt (Airbag-Funktion). Zudem ist wie bei jedem Zertifikat das Emittentenrisiko zu beachten, weil insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust des investierten Nennbetrags drohen würden.

Die Zeichnung läuft vom 19.09.2022 bis 07.10.2022, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

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Hussam Masri leitet den Aus- und Aufbau des strategisch wichtigen Bereichs „Private Banking und Wealth Management“ und zeichnet in dieser Funktion für die Einheiten Vertrieb Private Banking, Wealth Management, Vertriebsstrategie Private Banking, Produktspezialisten sowie das Zertifikategeschäft und die Produktvermarktung für die Deka-Gruppe verantwortlich.

 

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