KPS schüttet eine konstante Dividende aus

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Die KPS AG (ISIN: DE000A1A6V48) will der Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,19 Euro je Aktie für das letzte Geschäftsjahr vorschlagen, wie am Donnerstag mitgeteilt wurde. Beim derzeitigen Aktienkurs von 3,97 Euro entspricht dies einer aktuellen Dividendenrendite von 4,79 Prozent. Die Hauptversammlung soll am 10. Mai 2023 stattfinden. Im Vorjahr wurden ebenfalls 0,19 Euro ausgeschüttet.

Im Geschäftsjahr 2021/2022 erzielte KPS einen Umsatz in Höhe von 179,5 Mio. Euro (Vorjahr: 158,0 Mio. Euro). Dies entspricht einem Zuwachs um 13,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bedingt durch einen rückläufigen Aufwand für Abschreibungen konnte das EBIT um 6,7 Prozent auf 14,3 Mio. Euro gesteigert werden. Das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich um 9,5 Prozent auf 9,6 Mio. Euro.

KPS erwartet, den Umsatz im Geschäftsjahr 2022/2023 im mittleren einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr 2021/2022 steigern zu können. Zudem geht das Unternehmen davon aus, das EBITDA im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich steigern zu können.

KPS wurde im Jahr 2000 gegründet und ist ein Beratungshaus für Business Transformation und Prozessoptimierung. KPS ist fokussiert auf die Branchen Handel und Konsumgüter. Es werden rund 725 Mitarbeiter*innen (Stand: 30. September 2022) beschäftigt.

Redaktion MyDividends.de

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