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Massive charttechnische Supportzone erreicht

Trading-Chance Daimler Truck: Genug Krise eingepreist?

Trading-Chance-Redaktion · Uhr

Als die Trader die Daimler Truck-Aktie im Frühjahr auf immer neue Rekorde zogen, nur, weil das Unternehmen avisierte, dass man den herausragenden Gewinnlevel des Vorjahres im laufenden Jahr halten wolle, gingen bei erfahrenen Investoren die Augenbrauen nach oben. Das musste schiefgehen ... und es ging schief. Aber jetzt ist bereits eine Menge „Krise“ im Kurs enthalten ... und die Aktie an eine massive Supportzone herangelaufen: eine Trading-Chance Long.

Quelle: onvista

Es lief dann eben doch nicht so wie seitens des Nutzfahrzeugherstellers im Zuge des im ersten Quartal vorgelegten Ausblicks auf 2024 avisiert. Die Auftragslage ist mittlerweile problematisch, vor allem in Europa ... und die 2024er-Ziele wurden reduziert. Dass man da bei der Extrem-Rallye im Februar und März auf dem falschen Dampfer unterwegs war, haben die Trader mittlerweile erkennen müssen, aber:

Jetzt könnte ein bisschen zu viel Krise im Kurs drin sein

Mittlerweile notiert die Daimler Truck-Aktie sogar unterhalb des Levels, auf dem diese Rallye Anfang des Jahres begonnen hatte. Und zugleich nicht mehr allzu weit über dem ersten Börsenkurs der Aktie, der Ende 2021 bei 28,00 Euro gelegen hatte. Dabei kann man bislang von einer Krise, wie sie sich im Chartbild ausdrückt, noch nicht einmal sprechen. Zwar wird der Gewinn 2024 unter dem des Vorjahres landen und das Auftragsbuch wird dünner. Aber so langsam wirkt es, als würde man bereits die im Vergleich zu 2023 mager wirkenden Gewinne der Vor-Corona-Jahre einpreisen. Was andeutet, dass man jetzt dabei ist, auf der Unterseite zu übertreiben.

Dass die Auftragslage für Nutzfahrzeuge in den nächsten ein, zwei Jahren wieder rasant anziehen und dies die Gewinnmarge wieder befeuern würde, sollte man zwar nicht annehmen, dafür passt die weltwirtschaftliche Gesamtsituation einfach nicht. Aber eine größere Gegenbewegung nach dieser in der Spitze fast 38 Prozent ausmachenden Abwärtsbewegung der Aktie wäre jetzt allemal drin, ohne dass Daimler Truck dadurch schon wieder zu teuer bewertet wäre, zumal das charttechnische Bild eine solche Aufwärts-Korrektur jetzt unterfüttern würde:

Entscheidende Supportzone erreicht

Sie sehen im folgenden Chart auf Wochenbasis, dass Daimler Truck vergangene Woche genau auf Höhe der übergeordneten Aufwärtstrendlinie aufgesetzt hatte und dort Käufe aufkamen. Das ist mit Blick auf die sogar auf Wochenbasis nahe der überverkauften Zone rangierende Markttechnik (im Chart der RSI-Indikator) schon mal eine gute Basis. Hinzu kommt, dass knapp unterhalb dieser Aufwärtstrendlinie eine noch wichtigere Unterstützungszone wartet:

Quelle: marketmaker pp4

Die beiden markanten Tiefs des Jahres 2023 und der Support, der sich aus dem ersten Börsenkurs der Aktie im Dezember 2021 bei 28 Euro ergibt, würde zwischen 27,57 und 28,00 Euro wie eine Art Sprungtuch für das bullische Lager wirken, sollte die Trendlinie doch fallen. Und immerhin, eine uralte Börsenregel lautet ja: Wenn Long, dann an einer Aufwärtstrendlinie ... denn dort lässt sich eine solche Position mit einem sinnvollen Stop Loss und damit mit einem vorab klar absehbaren Risiko versehen.

Wenn Long, dann am besten am Aufwärtstrend

Wir stellen Ihnen hierfür ein Knock Out-Zertifikat Long mit unbegrenzter Laufzeit des Emittenten UniCredit vor, das mit einem Basispreis und K.O.-Level von 20,019 Euro momentan einen Hebel von 2,8 ausweist. Den Stop Loss würden wir bei 27,10 Euro in der Aktie ansetzen, das entspricht einem Kurs von ca. 0,70 Euro im Zertifikat. Die WKN dieses Long-Zertifikats auf Daimler Truck lautet HB408F.

Wichtige Chartmarken:

Widerstände:  33,80 Euro,  35,05 Euro,  37,59 Euro,  38,46 Euro

Unterstützungen:  29,61 Euro,  28,00 Euro,  27,57 Euro

Knock-Out Zertifikat Long auf Daimler Truck

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Denken Sie dabei aber daran, dass hier Gewinnmitnahmen, nachgezogene Stop Loss, mit Gewinn ausgelaufene Inline-Optionsscheine und ausgestoppte Positionen nicht eigens gekennzeichnet sind, hier finden Sie die Performance der Derivate ohne diese „Feinsteuerung“ seit dem Tag der Vorstellung.

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