Trading-Chance E.ON: Jetzt wäre hier wieder Luft nach oben
Die Quartalszahlen stehen zwar erst nächste Woche an, aber es dürfte keine allzu großen Überraschungen geben. Der Energieversorger E.ON bewegt sich in einem recht stabilen Umfeld: Der Gewinn schwankt nicht stark, die Bewertung ist günstig, die ist Dividendenrendite überdurchschnittlich. Das kann in einer Phase, in der wie jetzt mit steigender Volatilität zu rechnen ist, Käufer anziehen: Eine Trading-Chance Long.

Als Energieversorger gehört E.ON zu den Unternehmen, die man gerne als “sicheren Hafen“ ansieht, wenn es am Gesamtmarkt stürmischer wird. Das war 2022 eine Zeitlang zwar anders, aber jetzt ist die Unsicherheit in Sachen Energieversorgung bereinigt und die Ertragslage für E.ON weitaus stabiler geworden. Zwar wirkt diese Branche für so manchen Anleger langweilig. Aber immer dann, wenn die Märkte mal wieder Achterbahn fahren, werden vermeintliche Langweiler auf einmal gesucht.
„Langweilig“ ist bisweilen hoch begehrt
Daher können die vorgenannten Aspekte, sprich ein Kurs/Gewinn-Verhältnis von nur 11, die Analysten-Erwartung eines Gewinns pro Aktie, der in den kommenden Jahren nur um ca. 15 Prozent schwanken wird und eine Dividendenrendite, die auf Basis der Ausschüttung des Frühjahrs bei 4,4 Prozent liegt, jetzt für Anleger attraktiv werden. Sei es, weil sie aktuell zukaufen, sei es, weil sie aus volatileren Positionen heraus umschichten wollen.
Zumal die Analysten die Aktie positiv einschätzen, die Mehrheit stuft E.ON als kaufenswert ein, zum Verkauf hat seit Jahresbeginn niemand mehr geraten, das durchschnittliche Kursziel liegt mit 14,86 Euro noch ein gutes Stück über dem bisherigen Jahreshoch. Hinzu kommt, dass der Kurs momentan genau da zu finden ist, wo man normalerweise eine Aktie im Aufwärtstrend einsammeln würde:
Mittelfristige Aufwärtstrendlinie wird getestet
Im Bereich der mittelfristigen, im Herbst 2023 etablierten Aufwärtstrendlinie. Die E.ON-Aktie hat seit Mitte September eine ausgiebige Korrektur vollzogen, ohne dass es zwingende Gründe gegeben hätte, warum der Kurs von seinem zuvor erreichten Jahreshoch hätte nach unten laufen müssen. Zwar muss man wegen der US-Wahl, der China-Problematik und der am Donnerstag anstehenden US-Notenbankentscheidung damit rechnen, dass der Gesamtmarkt jetzt deutlich volatiler wird und E.ON davon nicht ausgenommen wird, aber:

Wenn man diese zu erwartende, höhere Schwankungsintensität einkalkuliert, indem man den Stop Loss eines Long-Trades zunächst gezielt weit ansetzt, kann man solche Phasen „aussitzen“, mit der berechtigten Überlegung im Hinterkopf, dass ein potenzieller „sicherer Hafen“ wie E.ON am Ende in solchen Phasen oft profitiert.
Long-Trade in einer markanten Unterstützungszone
Wir haben hierfür ein Knock Out-Zertifikat Long mit unbegrenzter Laufzeit des Emittenten BNP Paribas für Sie herausgesucht. Das Zertifikat hat einen Basispreis und K.O.-Level bei 8,903 Euro, daraus errechnet sich aktuell ein Hebel von 3,44. Den Stop Loss würden wir bei 11,55 Euro in der Aktie ansiedeln, das entspräche einem Kurs von ca. 2,62 Euro im Zertifikat. Die WKN dieses Long-Zertifikats auf die E.ON-Aktie lautet PE40EB.
Wichtige Chartmarken:
Widerstände: 12,77 Euro, 13,03 Euro, 13,82 Euro
Unterstützungen: 12,24 Euro, 11,78 Euro, 11,65 Euro
Knock-Out Zertifikat Long auf E.ON
Basiswert | E.ON |
WKN | PE40EB |
ISIN | DE000PE40EB1 |
Basispreis | 8,903 Euro |
K.O.-Schwelle | 8,903 Euro |
Laufzeit | open end |
Typ | Knock-Out Zertifikat Long |
Emittent | BNP Paribas |
Hebel | 3,44 |
Stop Loss Zertifikat | 2,62 Euro |
Die bisherigen Trades der „Trading-Chance“ für Sie in einer Watchlist:
Sie können mit einem Klick auf alle bisherigen Trading-Chancen zugreifen und sich ansehen, wie die dort vorgestellten Zertifikate und Optionsscheine gelaufen sind. Klicken Sie einfach auf den folgenden Button, das ist der Link zu unserer Trading-Chance Watchlist. Wenn Sie die zu den Produkten gehörigen Artikel lesen möchten, klicken Sie bitte einfach auf das „Sprechblasen“-Icon direkt rechts neben der Produktbezeichnung.
Denken Sie dabei aber daran, dass hier Gewinnmitnahmen, nachgezogene Stop Loss, mit Gewinn ausgelaufene Inline-Optionsscheine und ausgestoppte Positionen nicht eigens gekennzeichnet sind, hier finden Sie die Performance der Derivate ohne diese „Feinsteuerung“ seit dem Tag der Vorstellung.
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