Forderung nach höheren Rüstungsausgaben

Trumps Forderung treibt Rüstungsaktien an

dpa-AFX · Uhr (aktualisiert: Uhr)
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Die Forderung des künftigen US-Präsidenten Donald Trumps nach viel höheren Rüstungsausgaben hat am Mittwoch die Aktien der Rüstungsbranche steigen lassen. Im Dax setzten sich Rheinmetall mit plus drei Prozent auf 635,20 Euro an die Spitze. Hier fehlte nicht mehr viel zu einem Rekordhoch jenseits der jüngsten Marke von 663,80 Euro von Anfang Dezember.

Der designierte US-Präsident fordert von den Nato-Mitgliedstaaten, ihre Verteidigungsausgaben erheblich zu erhöhen. Statt der bislang angestrebten zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) sollten die Partnerländer künftig fünf Prozent investieren, sagte der Republikaner bei einer Pressekonferenz in seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida und schob nach: "Sie können es sich alle leisten."

Im MDax verteuerten sich Hensoldt um vier Prozent und im SDax gewann Renk ebenfalls vier Prozent. Die Papiere des Herstellers von Getrieben und Motoren für Panzer und Fregatten testeten erneut die 90-Tage-Linie als Indikator für den mittelfristigen Trend, an der sie im Dezember gescheitert waren.

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