Mindestens 18 Tote bei Anschlägen in Kolumbien

Reuters · Uhr
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Bogota (Reuters) - Bei zwei Anschlägen in Kolumbien sind am Donnerstag nach Behördenangaben mindestens 18 Menschen getötet und mehr als 70 weitere verletzt worden.

In Cali, der drittgrößten Stadt des Landes, detonierte ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug in der Nähe einer Luftwaffenbasis. Dabei kamen sechs Menschen ums Leben und 71 wurden verletzt. Stunden zuvor war in der Gemeinde Amalfi im Departamento Antioquia ein Black Hawk-Hubschrauber der Nationalpolizei bei einem Einsatz zur Vernichtung von Kokapflanzen abgeschossen worden. Zwölf Beamte starben.

Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro machte Splittergruppen der ehemaligen Guerilla-Organisation FARC für die Anschläge verantwortlich. Diese lehnen ein Friedensabkommen mit der Regierung aus dem Jahr 2016 ab. Mit dem Abkommen sollte ein langjähriger Konflikt in Kolumbien beendet werden, in dem mehr als 450.000 Menschen starben.

(Bericht von Luis Jaime Acosta, geschrieben von Esther Blank. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)

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