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Trading-Chance Euro/US-Dollar: Der Greenback könnte jetzt wieder durchstarten

Trading-Chance-Redaktion · Uhr
Quelle: onvista

Basis der Ende Oktober bis zum Jahresende andauernden Stärkephase des Euro zum US-Dollar war die Erwartung, dass die US-Notenbank den Leitzins sehr bald und weitreichend senken wird, die EZB aber zögern könnte. Das hätte den Zinsvorteil der US-Anleihen reduziert und damit auch die Attraktivität des US-Dollars verringert. Aber mittlerweile bröckelt diese Basis … und damit wäre der Weg für einen wieder stärkeren Greenback frei.

Mittlerweile spricht wieder viel für einen starken US-Dollar. Die US-Inflation scheint, zumindest aus aktueller Sicht, besser im Griff, zugleich hat die US-Notenbank aber deutlich gemacht, dass sie mit Zinssenkungen noch warten will … eine Vorsicht, die durch die immens starken US-Arbeitsmarktdaten nebst unerwartet stark gestiegenen Löhnen im Januar auch unterfüttert wird. Damit ist der Gedanke, dass die „Fed“ ebenso schneller und früher senken wird als die EZB, wie sie zuvor bei den Zinserhöhungen entschlossener agierte, erst einmal vom Tisch.

Die Vorteile liegen durchweg beim Greenback

Damit kann man erwarten, dass der Zinsvorteil der US-Anleihen, der eine höhere Nachfrage nach US-Dollars als Basis zum Kauf der US-Bonds impliziert, vorerst erhalten bleibt. Die Aufwärtsbewegung des Euro im vierten Quartal 2023 basierte aber letztlich nur auf diesem Standbein. Denn der Status des US-Dollars als Tor zu Investments in die stärkste aller Volkswirtschaften ebenso wie der des Greenbacks als „Krisenwährung“ stand auch da nie zur Debatte.

Quelle: marketmaker pp4

Damit hat der US-Dollar alle Argumente auf seiner Seite: Höhere Leit- und Anleiheverzinsung, den Krisenbonus und die stärkere Volkswirtschaft. Der Weg in den langfristig wichtigen Supportbereich zwischen 1,0340 und 1,0450 US-Dollar pro Euro wäre also grundsätzlich frei, idealerweise sogar darunter … und mit dem Bruch der 200-Tage-Linie hat die seit Jahresanfang wieder durchscheinende Euro-Schwäche am Freitag als Reaktion auf die starken US-Arbeitsmarktdaten einen ersten Schritt dorthin gemacht. Zur Erläuterung:

Der Chart zeigt, wie viel US-Dollar man für einen Euro bezahlen muss. Wenn dieser Kurs fällt, bedeutet das also, dass der Euro „billiger“, sprich schwächer und der US-Dollar im Umkehrschluss stärker wird. Das Instrument, mit dem man auf einen wieder starken US-Dollar setzt, ist daher ein Euro/US-Dollar Short-Zertifikat.

Euro Short-Trade mit gezielt engem Stop Loss

Wir stellen Ihnen für diese Trading-Chance ein Euro/US-Dollar Knock Out-Zertifikat Short mit unbegrenzter Laufzeit des Emittenten UBS vor. Das Zertifikat hat einen Basispreis und K.O.-Level bei 1,1833 US-Dollar, daraus errechnet sich ein aktueller Hebel von 10. Den Stop Loss würden wir gezielt eng bei 1,0940 US-Dollar pro Euro platzieren, das entspricht im Zertifikat einem Kurs von ca. 8,10 Euro. Die WKN dieses Short-Zertifikats auf den Euro lautet UH14J5.

Wichtige Chartmarken:

Widerstände:  1,0835 USD,  1,0898 USD,  1,1140 USD,  1,1210 USD

Unterstützungen:  1,0724 USD,  1,0448 USD,  1,0340 USD

Knock-Out Zertifikat Short auf den Euro/US-Dollar-Kurs

Die bisherigen Trades der „Trading-Chance“ für Sie in einer Watchlist:

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Denken Sie dabei aber daran, dass hier Gewinnmitnahmen, nachgezogene Stop Loss, mit Gewinn ausgelaufene Inline-Optionsscheine und ausgestoppte Positionen nicht eigens gekennzeichnet sind, hier finden Sie die Performance der Derivate ohne diese „Feinsteuerung“ seit dem Tag der Vorstellung.

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