DAX stark unter Druck: Commerzbank, Gazprom, Deutsche Bank, Gold, Nordex, Evotec, Air Berlin, und BMW im Fokus

DER AKTIONÄR

Der ist sehr schwach in die neue Börsenwoche gestartet und hat knapp 1,5 Prozent nachgegeben. Eine ganze Reihe negativer Konjunkturmeldungen haben dem deutschen Leitindex deutlich belastet. So fielen der chinesische und der deutsche Einkaufsmanagerindex enttäuschend aus. Nach einem ohnehin schwachen Start ging es mit Eröffnung des US-Börsenhandels noch weiter in den Keller.

Die Aktie der Deutschen Bank kommt an der Börse nicht gut an. Während viele andere Bank-Aktien haussieren, hängt die Aktie der Deutschen Bank seit Monaten in einem Seitwärtstrend fest. Dabei ist die Aktie der Deutschen Bank im Branchenvergleich fast schon unverschämt günstig bewertet. Wie aus einer Analyse des AKTIONÄR hervorgeht, sind die großen europäischen Banken im Schnitt mit dem 10,2-Fachen des für 2015 erwarteten Gewinns bewertet. Die Aktie der Deutschen Bank ist um 31 Prozent günstiger bewertet.

Die Commerzbank-Aktie hat am Freitag mächtig Fahrt aufgenommen. Der Titel nimmt wieder Kurs auf die wichtige Marke von 14 Euro. Es sieht so aus, als ob damit das Ende der Fahnenstange aber noch nicht erreicht sein wird. Das glauben unter anderem die Analysten von Morgan Stanley.

Gazprom: Eine Aktie für Dividendenjäger?

Der russische Gasriese hat erklärt, dass er die Ausschüttungsquote stabil halten will. Demnach plant der Konzern, auch in diesem Jahr wieder 25 Prozent des 2013 erzielten Gewinns an die Anteilseigner auszuschütten. Dies klingt auf den ersten Blick nach nicht gerade einer üppigen Dividendenrendite – ist es aber.

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