VW: In Wolfsburg hellt sich die Lage auf ++ MTU: Umsatzprognose wird erneut gekürzt ++ Fresenius: Mutter und Tochter erholen sich ++ Aixtron: Aktie unter Druck

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VW: In Wolfsburg hellt sich die Lage auf ++ MTU: Umsatzprognose wird erneut gekürzt ++ Fresenius: Mutter und Tochter erholen sich ++ Aixtron: Aktie unter Druck

Die Angst vor einem kompletten Lockdown ist erst einmal vorbei, sie scheint aber noch nicht aus der Welt zu sein. Heute wird zunächst über die Reaktion von Bund und Länder diskutiert. Die hatten am Mittwoch die einschneidensten Maßnahmen seit dem großen Lockdown im Frühjahr beschlossen. Ab Montag sollen unter anderem Restaurants, Kinos und Theater für den gesamten Monat November schließen. In dieser Zeit dürfen sich auch nur wenige Menschen privat treffen.

Die neuen Maßnahmen treffen auf ein zweigeteiltes Echo. Zum Teil werden sie stark kritisiert und zum anderen vehement verteidigt. Die konservative Werteunion innerhalb von CDU und CSU hat Bundeskanzlerin Angela Merkel nach den jüngsten Beschlüssen von Bund und Ländern gegen die Corona-Pandemie scharf attackiert. „Angela Merkel setzt mit ihrer unverantwortlichen Alarmstimmung auf plumpe Rundumschläge, die vor allem den Mittelstand weiter schädigen, anstatt die Corona-Krise als Chance für Reformen zu begreifen, um Bürokratie nachhaltig abzubauen und Steuern zu senken“, sagte der stellvertretende Vorsitzender Thomas Jahn einer Mitteilung vom Donnerstag zufolge. „Angela Merkel irrt, wenn sie meint, dass sich die Produktivität einer Volkswirtschaft allein mit frisch gedrucktem Geld aufrechterhalten ließe.“

Bundesgesundheitsminister: „Wenn die Intensivstationen überfüllt sind, ist es zu spät.“

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Jens Spahn hat die vom Bund und den Ländern bis Ende November vereinbarten harten Maßnahmen gegen die Pandemie verteidigt. Das sei eine schwere Zeit für die Betroffenen, aber Kontakte müssten unbedingt verringert werden, sagte der CDU-Politiker am Donnerstagmorgen in einem Telefon-Interview im WDR. Die Infektionszahlen stiegen gerade bei den Älteren wieder rasant. „Ich will nicht warten, bis die Intensivstationen überfüllt sind“, sagte er. „Wenn sie überfüllt sind, ist es zu spät.“

Dax: Wackelige Erholung

Der Dax hat sich am Donnerstag nach seinem massiven Kursrutsch vom Vortag im Zuge der verschärften Corona-Krise vorerst stabilisiert. Im frühen Handel gewann der Leitindex 0,42 Prozent auf 11.608,58 Punkte.

Am Mittwoch war der Dax unter die runde Marke von 12.000 Punkten gesunken und anschließend weiter abgesackt bis auf zeitweise 11.457 Punkte. Auslöser war die Furcht vor weiteren Lockdowns in Europa, die Länder wie Deutschland und Frankreich inzwischen auch beschlossen haben.

Neben der weiter anziehenden Berichtssaison rückt am Nachmittag die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihren geldpolitischen Beschlüssen in den Vordergrund. „Angesichts der neuen Dynamik der Covid-19 Pandemie erwarten die Börsianer weitere geldpolitische Lockerungen oder zumindest starke Signale in diese Richtung“, schrieb Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners in seinem Morgenkommentar.

Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel rückte um 0,32 Prozent auf 25.966,05 Punkte vor. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50  notierte kaum verändert.

VW: Langsam nehmen die Wolfsburger wieder Geschwindigkeit auf

Der VW-Konzern bekommt die Folgen des tiefen Corona-Einbruchs zusehends besser in den Griff. Der größte Autohersteller der Welt meldete am Donnerstag für die ersten neun Monate des laufenden Jahres einen Vorsteuer-Gewinn von rund 2,3 Milliarden Euro. Das ist immer noch eine drastische Abnahme gegenüber dem Vorjahreswert von 14,6 Milliarden Euro – aber bereits eine deutliche Verbesserung zur Jahresmitte, als die Volkswagen -Gruppe hier noch mit einem Verlust von etwa 1,4 Milliarden Euro tief in die roten Zahlen gerutscht war.

Man sehe inzwischen eine „spürbare Erholung“, erklärte das Unternehmen in Wolfsburg. Jedoch ist die Entwicklung 2020 aufgrund der schwachen Nachfrage weiterhin kritisch: Der Umsatz lag nach drei Vierteln des Jahres bei 155,5 Milliarden Euro und damit 16,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau, bei den Auslieferungen an die Kunden verbuchte der Volkswagen-Konzern bis Ende September insgesamt ein Minus von 18,7 Prozent auf ungefähr 6,5 Millionen Fahrzeuge. Für den September selbst hatte der Konzern zuletzt aber wieder von einer leichten Steigerung der Verkäufe berichtet.

„Das Geschäft des Volkswagen-Konzerns bleibt nach neun Monaten stark von der Covid-19-Pandemie beeinträchtigt“, sagte Finanzvorstand Frank Witter. Gleichzeitig gebe es aber eine „deutliche Erholungstendenz“ im dritten Quartal. Volkswagen hatte bereits angekündigt, ungeachtet der heiklen Lage auf den internationalen Automärkten auch in diesem Jahr noch einen operativen Gewinn anzupeilen.

MTU: Licht und Schatten in der Bilanz

Der Triebwerksbauer streicht seine bereits gedämpften Umsatzpläne für 2020 wegen der Corona-Krise ein weiteres Stück zusammen. Die Erlöse dürften in diesem Jahr auf 4,0 bis 4,2 Milliarden Euro sinken, teilte der Dax-Konzern am Donnerstag in München mit. Im Sommer hatte MTU-Chef Reiner Winkler noch 4,0 bis 4,4 Milliarden Euro als Ziel ausgegeben. Sein ursprüngliches Ziel, den Vorjahresumsatz von 4,6 Milliarden Euro zu übertreffen, hatte er wegen der Pandemie im Frühjahr gestrichen.

Etwas optimistischer wurde Winkler jetzt mit Blick auf den operativen Gewinn (bereinigtes Ebit). Von den Erlösen sollen rund 10 Prozent als bereinigtes Ebit beim Unternehmen hängen bleiben. Das entspricht dem oberen Ende der Geschäftsprognose von Ende Juli.

Wegen des Einbruchs im Geschäft mit neuen Triebwerken, Ersatzteilen und Wartung sackte der Umsatz von MTU im dritten Quartal im Jahresvergleich um 22 Prozent auf rund 908 Millionen Euro nach unten. Das bereinigte Ebit brach um 55 Prozent auf knapp 87 Millionen Euro ein, übertraf aber die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Der Nettogewinn sackte sogar um 87 Prozent auf 16 Millionen Euro zusammen. 

Fresenius: Es läuft wieder etwas besser, aber 

Der Krankenhaus- und Medizinkonzern Fresenius SE hat die Belastungen der Corona-Pandemie im dritten Quartal gut verkraftet. Umsatz und Ergebnis fielen höher aus als erwartet. Fresenius hatte zwischen Juni bis September 8,9 Milliarden Euro erlöst, das war ein Plus von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in Bad Homburg mitteilte. Währungsbereinigt betrug der Zuwachs fünf Prozent.

Das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sank um drei Prozent auf 1,11 Milliarden Euro, ohne Wechselkurseffekte wäre es ein leichter Zuwachs gewesen. Das bereinigte Konzernergebnis lag mit 427 Millionen Euro zwar um vier Prozent unter dem Vorjahr, aber auch hier hatten die Analysten einen stärkeren Rückgang befürchtet. Das Fresenius-Management um Konzernchef Stephan Sturm geht davon aus, dass auch das Schlussquartal durch die Corona-Krise belastet werden dürfte, bestätigte aber seine Jahresziele. Allerdings seien in den Zielen keine Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie mit wesentlichem und unmittelbaren Einfluss auf den Gesundheitssektor „ohne angemessene Kompensation“ berücksichtigt. 

Tochter schlägt sich etwas besser 

Negative Effekte auch im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie haben das Wachstum des Dialysanbieters Fresenius Medical Care (FMC) im dritten Quartal ausgebremst. Dennoch konnte die Fresenius-Tochter bei nahezu stabilen Umsätzen ihr Ergebnis überraschend stark steigern. Wie das Dax-Unternehmen am Donnerstag in Bad Homburg mitteilte, erwirtschaftete FMC zwischen Juli und September einen Umsatz von 4,41 Milliarden Euro. Dabei belasteten auch negative Währungseffekte, zu stabilen Wechselkursen kam ein Plus von sechs Prozent heraus. Das Konzernergebnis (Ebit) kletterte um sechs Prozent auf 632 Millionen Euro. Analysten hatten hier weniger auf dem Zettel.

Kurz & knapp:

Aixtron: Der LED- und Chipindustrieausrüster blickt nach dem dritten Quartal etwas vorsichtiger auf den Umsatz im Gesamtjahr. Beim Auftragseingang hob das Unternehmen indes das untere Ende der Zielspanne etwas von 260 auf 270 Millionen Euro an. Bestenfalls sollen es weiterhin 300 Millionen Euro werden. Beim Umsatz geht das Management nun von einem zumindest stabilen Umsatz von rund 260 bis 280 Millionen Euro aus, wovon vor Zinsen und Steuern weiterhin 10 bis 15 Prozent hängen bleiben sollen. Bislang hatte Aixtron, dessen Anlagen bei der Herstellung von LEDs, 3D-Sensoren und Energiemanagementchips helfen, beim Umsatz bis zu 300 Millionen Euro angepeilt. Die meisten Analysten hatten das aber ohnehin nicht mehr für möglich gehalten und im Mittel zuletzt rund 268 Millionen Euro auf dem Zettel. So hatten den Nordrhein-Westfalen zum Jahresstart Verzögerungen von Auslieferungen und Anlageninstallationen in China zu schaffen gemacht. Die Aktie büßt zum Handelsstart mehr als 7 Prozent ein.

Symrise: Der Duftstoff- und Aromenhersteller blickt angesichts der Corona-Pandemie ein wenig vorsichtiger auf das Gesamtjahr. Das Wachstum aus eigener Kraft – also Übernahmen und Wechselkurseffekte herausgerechnet – dürfte 2020 mit erwarteten 3 bis 4 Prozent oberhalb des Wachstums des relevanten Marktes von geschätzten bis zu 3 Prozent liegen, wie das Unternehmen am Donnerstag in Holzminden mitteilte. Zur Jahresmitte war noch von einem Marktwachstum um 3 bis 4 Prozent die Rede, das übertroffen werden sollte. Als Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sollen vom Umsatz weiterhin 21 bis 22 Prozent hängen bleiben. Für die zuletzt starke gestiegenen Symrise-Aktien zeichneten sich am Morgen vorbörslich Kursverluste ab. Die Mittelfristziel bestätigte Konzernchef Heinz-Jürgen Bertram. Bis 2025 soll der Umsatz auf 5,5 bis 6,0 Milliarden Euro steigen, was durch ein jährliches Wachstum aus eigener Kraft von durchschnittlich 5 bis 7 Prozent sowie durch Übernahmen erreicht werden soll. Die Profitabilität soll sich mittelfristig zwischen 20 und 23 Prozent bewegen.

LPKF Laser: Der Laserspezialist rechnet im laufenden Jahr wegen der Corona-Krise mit einem deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang. Beim Erlös werde ein Wert zwischen 96 und 102 Millionen Euro erwartet, teilte das im SDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Garbsen mit. Die Marge auf Basis des Gewinns vor Zinsen und Steuern (Ebit) sieht der Konzern bei 8 bis 12 Prozent. Umgerechnet in absolute Werte bedeutet das einen operativen Gewinn zwischen knapp acht Millionen und rund zwölf Millionen Euro. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern 140 Millionen Euro umgesetzt und operativ 19 Millionen Euro verdient. Von Bloomberg befragte Experten rechnen für 2020 bisher mit einem Umsatz von 112 Millionen Euro sowie einem Ebit von zehn Millionen Euro. LPKF geht aber davon aus, dass es kommendes Jahr wieder besser läuft. „Für 2021 und die folgenden Jahre erwartet der Vorstand weiterhin ein nachhaltiges, profitables Wachstum in allen Geschäftsbereichen und bestätigt die im Februar gegebene Mittelfristprognose.“

Shell: Der Ölkonzern hat sich im dritten Quartal erholt. Dennoch blieb der Gewinn weit hinter dem Vorjahreswert zurück, wie das Unternehmen am Donnerstag in Den Haag mitteilte. Ursache waren eine geringere Nachfrage sowie Preisdruck bei Öl und Gas sowie niedrigere Raffineriemargen. So sank die Produktion um 14 Prozent, wie es weiter hieß. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 489 Millionen US-Dollar hängen. Das war nur ein Bruchteil der rund 5,9 Milliarden Dollar, die Shell im Vorjahr erzielt hatte. Im zweiten Quartal hatte der Ölmulti jedoch noch wegen eines beispiellosen Nachfrage- und Preisverfalls einen Milliardenverlust verzeichnet. Bereinigt betrug der Nettogewinn in den Monaten Juli bis September 955 Millionen Dollar, ein Einbruch von 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Shell will eine Dividende für das Quartal von 16,65 US-Cents zahlen, was etwas mehr ist als die 16 Cents im Vorquartal. Im Vorjahr hatte Shell noch 47 Cents ausgeschüttet.

Drägerwerk: Eine hohe Nachfrage nach seinen Produkten in der Corona-Pandemie hat dem Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern im dritten Quartal einen Gewinnsprung beschert. Der Gewinn stieg von Juli bis September auf 81,5 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte Drägerwerk hier 3,7 Millionen Euro ausgewiesen. Der Auftragseingang kletterte um 7,5 Prozent auf 747,8 Millionen Euro. Rechnet man Währungseffekte heraus, dann war das ein Plus von 13 Prozent. Dräger stellt Schutzmasken her, aber auch Produkte für die Behandlung von Corona-Patienten, wie etwa Beatmungsgeräte. Der SDax-Konzern hatte erst jüngst vorläufige Zahlen zum dritten Quartal vorgelegt und seine Jahresziele konkretisiert. Der Umsatz stieg wie bekannt um rund 30 Prozent auf 862,5 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (Ebit) sprang von 9,3 auf fast 127 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr 2020 erwartet das Unternehmen ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 14 bis 22 Prozent und eine Ebit-Marge zwischen 7,0 und 11,0 Prozent. Dabei geht Drägerwerk davon aus, bei beiden Kennziffern das mittlere bis obere Ende der Prognosespanne zu erreichen.

Redaktion onvista / dpa-AFX

Foto: Sergey Kohl / Shutterstock.com

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