Palladium - Ende der Durststrecke
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Ende der Durststrecke
Apropos Überraschungen: Es ist mittlerweile zur Tradition geworden, dass wir in unserem Jahresausblick Charts abseits des „mainstreams“ aufgreifen, die aber dennoch positives Überraschungspotenzial besitzen. In diese Kategorie fällt derzeit der Palladium-Chartverlauf. Im Rahmen eines beispiellosen Kursverfalls ist der Palladiumpreis in den letzten zweieinhalb Jahren von seinem Rekordhoch bei 3.441 USD auf unter 850 USD zurückgekommen. Das Ausmaß dieser Abschwungbewegung ist äußerst interessant. Schließlich wurden in den vergangenen 14 Jahren zwischen rund 910 USD und 850 USD immer wieder wichtige Hoch- und Tiefpunkte ausgeprägt. Zusammen mit einem Fibonacci-Retracement (932 USD) entsteht auf diesem Niveau eine markante Kumulationsunterstützung. Der unterstützende Charakter dieser Bastion wird zudem durch zwei „Hammer“-Candlestickumkehrmuster zementiert. Bei einer möglichen Bodenbildung greift dem Palladiumpreis der MACD unter die Arme: Auf dem niedrigsten Level der gesamten Historie seit den 1980er-Jahren hat der Trendfolger zuletzt ein neues Einstiegssignal generiert. Auch der RSI deutet den laufenden Gezeitenwandel an. Das aktuelle Jahreshoch – deckungsgleich mit dem Hoch vom Dezember 2023 (1.245 USD) – markiert ein erstes Erholungsziel und zudem die Schwelle zu einer noch größeren Bodenbildung.
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Apropos Überraschungen: Es ist mittlerweile zur Tradition geworden, dass wir in unserem Jahresausblick Charts abseits des „mainstreams“ aufgreifen, die aber dennoch positives Überraschungspotenzial besitzen. In diese Kategorie fällt derzeit der Palladium-Chartverlauf. Im Rahmen eines beispiellosen Kursverfalls ist der Palladiumpreis in den letzten zweieinhalb Jahren von seinem Rekordhoch bei 3.441 USD auf unter 850 USD zurückgekommen. Das Ausmaß dieser Abschwungbewegung ist äußerst interessant. Schließlich wurden in den vergangenen 14 Jahren zwischen rund 910 USD und 850 USD immer wieder wichtige Hoch- und Tiefpunkte ausgeprägt. Zusammen mit einem Fibonacci-Retracement (932 USD) entsteht auf diesem Niveau eine markante Kumulationsunterstützung. Der unterstützende Charakter dieser Bastion wird zudem durch zwei „Hammer“-Candlestickumkehrmuster zementiert. Bei einer möglichen Bodenbildung greift dem Palladiumpreis der MACD unter die Arme: Auf dem niedrigsten Level der gesamten Historie seit den 1980er-Jahren hat der Trendfolger zuletzt ein neues Einstiegssignal generiert. Auch der RSI deutet den laufenden Gezeitenwandel an. Das aktuelle Jahreshoch – deckungsgleich mit dem Hoch vom Dezember 2023 (1.245 USD) – markiert ein erstes Erholungsziel und zudem die Schwelle zu einer noch größeren Bodenbildung.
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Palladium (Monthly)

Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Palladium

Quelle: Refinitiv, tradesignal²
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