Kamala Harris tritt nicht zur Gouverneurswahl in Kalifornien an

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Washington (Reuters) - Die frühere US-Vizepräsidentin Kamala Harris wird nach eigenen Angaben nicht für das Gouverneursamt in Kalifornien kandidieren.

Damit beendete die Demokratin am Mittwoch Spekulationen über ihre politische Zukunft. Sie habe nach reiflicher Überlegung entschieden, bei der Wahl nicht anzutreten, erklärte Harris. Sie ließ jedoch eine mögliche Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2028 offen. "Meine Führungsrolle und mein öffentlicher Dienst werden zunächst nicht in einem gewählten Amt stattfinden. Ich freue mich darauf, wieder unterwegs zu sein, den Menschen in Amerika zuzuhören und Demokraten im ganzen Land zu unterstützen, die furchtlos kämpfen werden." In den kommenden Monaten wolle sie Einzelheiten zu ihren weiteren Plänen mitteilen.

Der bisherige Gouverneur des bevölkerungsreichsten US-Bundesstaates, der Demokrat Gavin Newsom, darf nach zwei Amtszeiten nicht erneut antreten. Als Kandidaten der Demokraten haben sich unter anderem der frühere Gesundheitsminister Xavier Becerra und die ehemalige Kongressabgeordnete Katie Porter beworben. Harris hatte die Präsidentschaftswahl 2024 gegen den Republikaner Donald Trump verloren. In Kalifornien leben rund 39 Millionen Menschen, etwas mehr als in Polen.

(Bericht von Katharine Jackson, geschrieben von Philipp Krach; Redigiert von Scot W. Stevenson; Bei Rückfragen wenden Sie sich an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)

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