Dax Chartanalyse 28.03.2025

Der Dax geht den Weg des geringsten Widerstands und hat weiteres Abwärtspotenzial

onvista · Uhr
Chartanalyse
Chartanalyse · Quelle: onvista media GmbH

Dax-Rückblick:

Das charttechnische Fazit der jüngsten Betrachtung ("Dem Dax droht eine größere Verkaufswelle") vom vergangenen Mittwoch lautete wie folgt:

“Die Performance seit 9 Uhr ist kurzfristig ganz klar negativ zu interpretieren und suggeriert weiteres Abwärtspotenzial in den kommenden Stunden und Tagen. So lange der XETRA-Dax per Stundenschlusskurs unterhalb von 23.200 Punkten notiert, wird tendenziell eine größere Verkaufswelle Richtung 22.250 Punkte - potenziell deutlich tiefer - wahrscheinlich.“

Der Dax kam ab Mittwochnachmittag wie avisiert unter kräftigen Verkaufsdruck und notiert heute bereits mehr al 500 Punkte tiefer. Der Index startete sowohl gestern als auch heute Morgen mit einer Abwärtskurslücke in den Handel, die jeweils bislang nicht geschlossen wurde.

Dax-Ausblick: 

An der negativen technischen Einschätzung vom Mittwoch hat sich nichts geändert, der Weg des geringsten Widerstands ist kurzfristig weiter südwärts in die Unterstützungszone um 22.250 Punkte. Diese Zone ist die letzte Bastion der Käuferseite. Wird dieser Bereich (grün im 4H-Chart unten) per Tagesschlusskurs unterboten, wäre eine mittelfristige Topformation komplettiert mit einem Doppeltop bei 23.475 Punkten.

In dem Falle droht im April eine weitere Verkaufswelle Richtung 21.000 Punkte -potenziell deutlich tiefer. Oberhalb von 22.250 Punkten bleibt die Käuferseite jedoch vorerst (noch) weiter im Spiel. Ein schönes Wochenende allen Lesern!

Quelle: Tradingview
Artikel teilen:
W​e​r​b​u​n​g

Partizipiere an fallenden oder steigenden Kursen

Hinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Wer von steigenden Kursen beim Dax ausgeht und an diesen teilhaben will, kann in ein Long-Zertifikat (DN594P) von DZ BANK investieren. Der Hebel liegt bei 10,00 (Stand: 13.10.2026), die K.O.-Schwelle liegt bei 22.797,84 Punkten bei unbegrenzter Laufzeit.
Wer von fallenden Kursen beim Dax ausgeht und an diesen teilhaben will, kann in ein Short-Zertifikat (DN3CE4) von DZ BANK investieren. Der Hebel liegt bei 9,99 (Stand: 13.10.2026), die K.O.-Schwelle liegt bei 27.846,41 Punkten bei unbegrenzter Laufzeit.

Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Den Basisprospekt, etwaige Nachträge sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie durch Klick auf das Dokumenten-Symbol.

 Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

•

Das könnte dich auch interessieren

Dax Chartanalyse 12.10.2026
Dax setzt seine Erholung fort und erreicht 25.260 Punktegestern, 08:25 Uhr · onvista
Jemand prüft Kurse auf seinem Smartphone.
Dax Chartanalyse 09.10.2026
Dax erholt sich deutlich – Widerstand erreicht09. Okt. · onvista
Jemand prüft Kurse auf seinem Smartphone.
Dax Chartanalyse 07.10.2026
Leitindex erholt sich – diese Marke rückt jetzt in den Blick07. Okt. · onvista
Jemand prüft Kurse auf seinem Smartphone.
Dax Chartanalyse 06.10.2026
Dax setzt den Aufwärtstrend mit einem Kurssprung fort06. Okt. · onvista
Jemand prüft Kurse auf seinem Smartphone.
Dax Tagesrückblick 12.10.2026
Leitindex startet Woche im Plus – Rüstung gefragtgestern, 15:44 Uhr · onvista
Das Logo des Dax.
Plus-Analysen
Plus
Börsenspiel "Trader 2026"
Ausflug ins Trading: Drei Dinge, die ich gelernt habeheute, 07:00 Uhr · onvista
Plus
Studie von Bain & Company
Analysten sehen 2,7-Billionen-Lücke bei KI-Umsätzengestern, 12:30 Uhr · onvista
Plus
Kolumne von Stefan Riße
„Whatever It Takes“: Frankreich wird sicher nicht pleitegehen11. Okt. · Acatis