Vorbörse: Wall Street geht tiefrot aus dem Handel – Dax stoppt Kursrutsch wohl zu Handelsbeginn – Lage bleibt angespannt

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Vorbörse: Wall Street geht tiefrot aus dem Handel – Dax stoppt Kursrutsch wohl zu Handelsbeginn – Lage bleibt angespannt

DEUTSCHLAND: – STABILISIERUNG ERWARTET – Nach dem massiven Kursrutsch vom Mittwoch im Zuge der verschärften Corona-Krise zeichnet sich im Dax am Donnerstag eine leichte Stabilisierung ab: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex gut eine Stunden vor dem Xetra-Start 0,3 Prozent höher auf etwa 11.600 Punkte. „Die moderate Reaktion der asiatischen Börsen auf die neue Corona-Panik stoppe den Rutsch der US-Futures“, sagte ein Börsianer. Tags zuvor war der Dax unter die runde Marke von 12.000 Punkten zeitweise bis auf 11.457 Punkte abgesackt.

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USA: – KRÄFTIGER KURSRUTSCH – Der wichtigsten US-Standardwerte-Indizes Dow Jones Industrial und S&P 500 sind am Mittwoch weiter ins Rutschen gekommen. Dabei sackte der Dow auch wieder unter die Marke von 27 000 Punkten. Die technologielastigen Nasdaq-Börsen, die noch am Dienstag in einer Gegenbewegung zugelegt hatten, wurden ebenfalls vom Abwärtssog erfasst.

Knock-Outs zum DAX

Kurserwartung
DAX-Index wird steigen
DAX-Index wird fallen
Höhe des Hebels
510152030
510152030
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ASIEN: – KURSRUTSCH SETZT SICH IN ASIEN NICHT FORT – Die Aktienmärkte in Asien haben sich am Donnerstag nicht von den kräftigen Kursverlusten in Europa und den USA anstecken lassen. Der japanische Leitindex Nikkei 225 schloss 0,4 Prozent tiefer. Der CSI 300 mit den 300 wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen legte zuletzt hingegen um 0,98 Prozent zu, während der Hang-Seng-Index in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong 0,44 Prozent einbüßte.

DAX 11560,51 -4,17%

XDAX 11529,66 -3,44%

EuroSTOXX 50 2963,54 -3,49%

Stoxx50 2705,05 -2,97%

DJIA 26519,95 -3,43%

S&P 500 3271,03 -3,53%

NASDAQ 100 11142,756 -3,93%

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

RENTEN:

Bund-Future 175,95 -0,09%

DEVISEN: – KAUM BEWEGUNG – Der Euro hat sich am Donnerstagmorgen zunächst wenig verändert. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1755 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1727 Dollar festgesetzt.

Am Donnerstag stehen an den Finanzmärkten zwei wichtige Ereignisse an. Die EZB entscheidet über ihren geldpolitischen Kurs. Fachleute rechnen überwiegend nicht mit einer Reaktion auf die zunehmend angespannte Corona-Lage. Es wird vermutet, dass sich die Notenbank bis zu ihrer nächsten Sitzung im Dezember Zeit lässt. Ein Grund dafür ist der ausreichende Spielraum, den das riesige Wertpapierkaufprogramm PEPP noch bietet.

In den USA gibt die Regierung eine erste Schätzung für das Wirtschaftswachstum im Sommerquartal bekannt. Nach dem drastischen Einbruch im Frühjahr infolge der ersten Corona-Welle wird mit einer starken Gegenbewegung gerechnet. Zukunftsweisend dürfte eine solche Entwicklung aber nicht sein, da sich auch in den Vereinigten Staaten die Corona-Lage wieder verschärft.

Euro/USD 1,17540 +0,06%

USD/Yen 104,3735 +0,05%

Euro/Yen 122,6845 +0,11%

ROHÖL: LEICHTER ANSTIEG – Die Ölpreise haben sich am Donnerstag im frühen Handel wieder etwas stabilisiert. Am Mittwochabend hatte der Markt mit Sorge auf die neuen harten Maßnahmen reagiert, die Regierungen etwa in Deutschland und Frankreich zur Eindämmung der Corona-Pandemie verkündet hatten.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 39,18 US-Dollar. Das waren sechs Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um elf Cent auf 37,50 Dollar. Trotz der Stabilisierung ist Öl damit so günstig wie seit Anfang des Monats nicht mehr.

Eine Reihe wichtiger Länder der Eurozone hat neue Beschränkungen des wirtschaftlichen Lebens eingeführt. Auch in Deutschland, der größten Volkswirtschaft in Europa, soll es im November erneut deutliche Einschränkungen des öffentlichen Lebens geben.

Daneben hatten am Vortag neue Daten zur Entwicklung der Ölreserven in den USA die Preise am Ölmarkt belastet. Offizielle Daten zeigten einen unerwartet starken Anstieg der Rohölreserven in der vergangenen Woche, zugleich stieg die Fördermenge stark an. Marktbeobachter sprachen zuletzt bereits davon, dass die Sorgen vor einem Überangebot am Markt zurückgekehrt seien.

Brent 39,17 +0,05 USD

WTI 37,50 +0,11 USD

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UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR DELIVERY HERO AUF 117 (115) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR DWS AUF 41 (40) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR TELEFONICA DEUTSCHLAND AUF 3,10 (2,90) EUR – ‚OW‘

– BARCLAYS SENKT ZIEL FÜR BEIERSDORF AUF 113 (115) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BERENBERG SENKT ZIEL FÜR CANCOM AUF 50 (56) EUR – ‚BUY‘

– BERNSTEIN SENKT ZIEL FÜR BASF AUF 54 (58) EUR – ‚MARKET-PERFORM‘

– GOLDMAN SENKT ZIEL FÜR COVESTRO AUF 66 (68) EUR – ‚CONVICTION BUY LIST‘

HSBC HEBT ZIEL FÜR DELIVERY HERO AUF 111 (106) EUR – ‚BUY‘

HSBC SENKT BEIERSDORF AUF ‚HOLD‘ (BUY)

HSBC SENKT RATIONAL AUF ‚REDUCE‘ (HOLD)

– JEFFERIES SENKT ZIEL FÜR SIXT-STÄMME AUF 90 (95) EUR – ‚BUY‘

– JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR BEIERSDORF AUF 95 (98) EUR – ‚NEUTRAL‘

– JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR TELEFONICA DEUTSCHLAND AUF 3,30 (3,60) EUR

RBC HEBT ZIEL FÜR PUMA SE AUF 93 (90) EUR – ‚OUTPERFORM‘

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR DEUTSCHE BANK AUF 7,50 (7,00) EUR – ‚NEUTRAL‘

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR PUMA SE AUF 87 (85) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

RBC HEBT ZIEL FÜR DWS AUF 32 (31) EUR – ‚SECTOR PERFORM‘

– JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR AMGEN AUF 222 (232) USD – ‚NEUTRAL‘

COMMERZBANK HEBT ZIEL FÜR FIAT CHRYSLER AUF 15 (12,50) EUR – ‚BUY‘

– JPMORGAN SENKT FIRST SOLAR AUF ‚NEUTRAL‘ (OVERWEIGHT) – ZIEL 94 USD

– BERENBERG HEBT SANTANDER AUF ‚HOLD‘ (SELL) – ZIEL 1,60 EUR

– JEFFERIES HEBT ZIEL FÜR ADYEN AUF 1777 (1608) EUR – ‚BUY‘

– JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR ROLLS-ROYCE AUF 30 (65) PENCE – ‚UNDERWEIGHT‘

SOCGEN HEBT ENI AUF ‚BUY‘ (HOLD) – ZIEL 9,10 (8,20) EUR

– DZ BANK HEBT FAIREN WERT FÜR PSA AUF 12,50 (11,50) EUR – ‚VERKAUFEN‘

– GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR SCHNEIDER ELECTRIC AUF 85 (83) EUR – ‚SELL‘

– RBC HEBT ZIEL FÜR MICHELIN AUF 119 (113) EUR – ‚OUTPERFORM‘

TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

TERMINE UNTERNEHMEN

00:40 KOR: Samsung, Q3-Zahlen (detailliert)

06:15 GBR: Standard Chartered, Q3-Zahlen

06:45 CHE: Credit Suisse, Q3-Zahlen

06:30 FRA: Airbus Group, Q3-Zahlen (Call 7.30 h)

06:45 NOR: Equinor, Q3-Zahlen

06:55 DEU: Kion, Q3-Zahlen

07:00 DEU: FMC, Q3-Zahlen

07:00 DEU: Fresenius, Q3-Zahlen

07:00 DEU: Takkt, Q3-Zahlen

07:00 DEU: Kuka, Q3-Zahlen

07:00 DEU: Nemetschek, Q3-Zahlen

07:00 DEU: Siltronic, Q3-Zahlen

07:00 AUT: OMV, Q3-Zahlen

07:00 BEL: Anheuser-Busch InBev, Q3-Zahlen

07:00 CHE: Sulzer, Bestelleingang 9 Monate

07:00 CHE: Clariant, Q3-Zahlen

07:00 CHE: Geberit, Q3-Zahlen

07:00 DEU: Grenke, Q3-Zahlen (detailliert)(Call 11.00 h)

07:00 FIN: Nokia, Q3-Zahlen

07:00 NOR: Aker BP, Q3-Zahlen

07:15 CHE: Swisscom, Q3-Zahlen

07:15 DEU: Wacker Chemie, Q3-Zahlen

07:30 DEU: Volkswagen, 9Monatszahlen (Presse-Call 9.30 h)

07:30 DEU: Drägerwerk, Q3-Zahlen

07:30 DEU: Symrise, Q3-Zahlen

07:30 DEU: Vossloh, Q3-Zahlen

07:30 DEU: Befesa, Q3-Zahlen

07:30 DEU: Schaltbau, 9Monatszahlen

07:30 FRA: Sanofi, Q3-Zahlen

07:30 FRA: Orange, Q3-Zahlen

07:30 DEU: Aixtron, Q3-Zahlen

07:30 ESP: Telefonica, Q3-Zahlen

08:00 DEU: MTU, Q3-Zahlen

08:00 DEU: LPKF, Q3-Zahlen (detailliert)

08:00 DEU: DMG Mori, Q3-Zahlen

08:00 DEU: Baader Bank, 9Monatszahlen

08:05 ESP: Repsol, Q3-Zahlen

08:00 GBR: Shell, Q3-Zahlen

08:00 GBR: Lloyds Banking Group, Q3-Zahlen

08:00 GBR: BT Group, Q2-Zahlen

08:00 GBR: Smith & Nephew, Q3-Zahlen

09:15 DEU: Fashionette AG, Erstnotiz im Scale-Segment

11:00 DEU: Pk HessenChemie zur Konjunktur und den Folgen der Corona-Krise

11:00 USA: Dupont de Nemours, Q3-Zahlen

11:00 USA: Spotify, Q3-Zahlen

11:30 USA: Blue Apron, Q3-Zahlen

12:30 USA: Intercontinental Exchange, Q3-Zahlen

14:00 DEU: Deutsche Börse, Call zu den Q3-Zahlen

17:50 FRA: Saint-Gobain, Q3-Umsatz

21:00 USA: Twitter, Q3-Zahlen

21:01 USA: Amazon, Q3-Zahlen

21:05 USA: Stryker, Q3-Zahlen

21:05 USA: Starbucks, Q4-Zahlen

21:05 USA: Facebook, Q3-Zahlen

21:30 USA: Apple, Q4-Zahlen

22:30 USA: Alphabet, Q3-Zahlen

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE

DEU: Grammer, Q3-Zahlen (detailliert)

DEU: Metro, Ende der Annahmefrist des Übernahmeangebots von Kretinsky-Holding EPGC

FRA: Sodexo, Q3-Zahlen

FRA: Rexel, Q3-Umsatz

FRA: Casino, Q3-Umsatz

PRT: EDP, Q3-Zahlen

USA: Kraft Heinz, Q3-Zahlen

USA: International Paper, Q3-Zahlen

USA: Conoco Phillips, Q3-Zahlen

USA: Kellogg, Q3-Zahlen

USA: Baxter International, Q3-Zahlen

USA: Southern Company, Q3-Zahlen

USA: Activision Blizzard, Q3-Zahlen

USA: Moody’s, Q3-Zahlen

TERMINE KONJUNKTUR

JPN: BoJ Zinsentscheid

00:50 JPN: Einzelhandelsumsatz 09/20

09:00 DEU: Verbraucherpreise Sachsen 10/20

09:00 ESP: Verbraucherpreise 10/20 (vorab)

09:55 DEU: Arbeitslosenzahlen 10/20

10:00 DEU: Verbraucherpreise Brandenburg, Hessen, Bayern 10/20

10:00 ITA: Verbrauchervertrauen 10/20

10:30 DEU: Verbrauchervertrauen Nordrhein-Westfalen 10/20

11:00 EUR: Wirtschafts- und Industrievertrauen 10/20

11:00 BEL: BIP Q3/20 (1. Veröffentlichung)

11:00 EUR: Verbrauchervertrauen 10/20 (endgültig)

13:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

13:30 USA: BIP Q3/20 (1. Veröffentlichung)

13:30 USA: Privater Konsum Q3/20 (1. Veröffentlichung)

13:45 EUR: EZB Zinsentscheid mit Pk um 14.30 h

14:00 DEU: Verbraucherpreise 10/20 (vorab)

15:00 USA: Schwebende Hausverkäufe 09/20

CHN: Abschluss des Plenums des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, das über den neuen Fünf-Jahr-Plan berät

SONSTIGE TERMINE

DEU: Handelsblatt-Jahrestagung „Stadtwerke 2020: Für Macher von Machern“

Weitere Entwicklungen in der Corona-Krise nach dem Treffen zwischen Merkel und den Ministerpräsidenten – Regierungserklärung von Merkel

+ 0900 Regierungserklärung Merkel und Aussprache

+ 0900 Landtagssitzung Mecklenburg-Vorpommern mit Regierungserklärung von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zur aktuellen Corona-Lage

+ 1000 Landtagssitzung in Schleswig-Holstein mit Regierungserklärung zur Corona-Lage

+ 1130 Bundespressekonferenz: Mediziner berichten zur aktuellen Covid-19 Situation auf den Intensivstationen

+ 1900 Pk Berliner Senat nach Sondersitzung zum weiteren Vorgehen

10:00 DEU: Online-Pk Allianz pro Schiene zum Bundesländerindex Mobilität und Umwelt

09:30 LUX: EuGH-Gutachten zu staatlichen Beihilfen Italiens – Banca Tercas

18:30 EUR: EU-Videogipfel zur Corona-Pandemie

KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE, UK UND DIE USA

Prognose Vorwert

EUROZONE

09.00 Uhr

Spanien

Verbraucherpreise HVPI

Oktober Monatsvergleich +0,5 +0,4

Jahresvergleich -0,7 -0,6

09.55 Uhr

Deutschland

Arbeitslosenzahl

Saisonbereinigt Oktober -5,0 -8,0

10.00 Uhr

Italien

Verbrauchervertrauen, Okt 102,0 103,4

Unternehmensvertrauen, Okt 91,8 92,1

(jeweils in Pkt)

11.00 Uhr

Eurozone

Wirtschaftsvertrauen ESI

Oktober (Punkte) 89,6 91,1

13.45 Uhr

Eurozone

EZB

Hauptrefinanzierungssatz 0,0 0,0

Spitzenrefinanzierungssatz 0,25 0,25

Einlagenfazilitätssatz -0,50 -0,50

14.00 Uhr

Deutschland

Verbraucherpreise HVPI

Monatsvergleich 0,0 -0,4

Jahresvergleich -0,4 -0,4

Verbraucherpreise

Monatsvergleich 0,0 -0,2

Jahresvergleich -0,3 -0,2

GROSSBRITANNIEN

— keine marktbewegenden Daten erwartet —

USA

13.30 Uhr

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe 770 787

(Vorwoche, in Tsd)

BIP Q3, erste Schätzung +32,0 +31,4

(annualisiert gg VQ)

14.00 Uhr

Schwebende Hausverkäufe, Sept +3,0 +8,8

Redaktion onvista / dpa-AFX

Foto: Curioso / shutterstock.com

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