Tagesgeld-Vergleich 2020: So finden Sie das beste Tagesgeldkonto & die höchsten Zinsen

Tagesgeldkonten bieten zahlreiche Vorteile. Wichtige Punkte dabei sind Flexibilität, Liquidität und nicht zuletzt die Zinsen. So geht’s!

Tagesgeld - gut zu wissen

  • Auf einem Tagesgeldkonto können Sie Ihr Geld sicher und flexibel anlegen
  • Abhebungen und Einzahlungen sind jederzeit möglich
  • Die Zinsen können von Bank zu Bank unterschiedlich sein 
  • Ein Tagesgeldvergleich zeigt, wo es die besten Zinsen gibt 
  • Aber aufgepasst: Die Zinsen können sich täglich ändern 

Ausführliche Informationen zum Tagesgeld und Tagesgeldkonto finden Sie weiter unten.

Schnellübersicht Tagesgeld - die aktuellen Top 5 für Neukunden:

Annahme: Anlagebetrag = 10.000 Euro; n.a. = not available (Stand: November 2020). Werbung:

Zinssatz p.a. eff. ZinsgarantieEinlagensicherungBank / RatingAktionAnbieter
0,50 %3 MonateFrankreichRenault Bank direkt / "ausreichende Bonität"Zum Anbieter
0,50 %keineSpanienopenbank / n.a.Zum Anbieter
0,35 %keineMaltaFCM Bank / n.a.Bis zu 125 Euro StartguthabenZum Anbieter (via Zinspilot)
0,30 %keineMaltaFIMBank / schwache BonitätBis zu 125 Euro StartguthabenZum Anbieter (via Zinspilot)
0,26 %keineEstlandcoop Pank / k.a.Bis zu 50 Euro Willkommensbonus Zum Anbieter (via weltsparen)

Für eine umfangreiche Auswahl an Tagesgeldkonten nutzen Sie bitte unseren detaillierten Tagesgeld-Vergleich.

Khongtham

Was ist Tagesgeld? Und wie funktioniert ein Tagesgeldkonto? Wir beantworten Ihre Fragen zur beliebten und flexiblen Anlageform!

Im Überblick:

  • Was ist eigentlich ein Tagesgeld und welche Aspekte gilt es bei der Verzinsung zu beachten?
  • Wie sicher sind Tagesgelder?
  • Tagesgeldkonto eröffnen. So einfach geht's
  • Kommen Tagesgeldkonten auch für die Vermögensanlage und Altersvorsorge in Frage?
  • Was unterscheidet das Tagesgeld vom Girokonto?
  • Was ist besser: Tagesgeld, Festgeld oder Sparkonto?
  • Wie werden Erträge auf Tagesgelder steuerlich behandelt?
  • Weitere Fragen und Antworten rund ums Tagesgeld

Was ist eigentlich ein Tagesgeld und welche Aspekte gilt es bei der Verzinsung zu beachten?

Das Tagesgeld gehört zu den beliebtesten, flexibelsten und sichersten Anlageformen in Deutschland. Das Hauptmerkmal liegt darin, dass der Anleger jederzeit an sein Geld kommt – ohne, dass eine festgeschriebene Laufzeit oder Kündigungsfrist beachtet werden muss.

Darüber hinaus können Tagesgeldkonten bequem online geführt werden. So bleiben die Konditionen und der aktuelle Kontostand stets im Blick. Weil die Guthaben in der Regel über eine Einlagensicherung geschützt sind, gelten sie als überaus sicher. Ein weiterer Pluspunkt ist die Verzinsung. Denn auf die Tagesgelder der Top-Anbieter gibt es zum Teil deutlich mehr Zinsen als auf dem Girokonto oder dem klassischen Sparbuch.

Vorteile von Tagesgeldkonten

  • Sicherheit: durch Einlagensicherung geschützte Bankeinlagen 
  • Flexibilität: Verfügungen jederzeit möglich 
  • Bequemlichkeit: Kontoführung über das Internet 
  • Verzinsung: variabler Zins, der regelmäßig gutgeschrieben wird 

Für was braucht man ein Tagesgeldkonto?

Tagesgelder sind immer dann eine gute Wahl, wenn Geld zum einen sicher und zum anderen stets „griffbereit“ verwahrt sein soll. Sie eignen sich insbesondere zum Parken von Beträgen, die in absehbarer Zeit für eine Anschaffung benötigt werden, etwa für den Kauf eines Autos oder für eine Renovierungsmaßnahme. Auch lässt sich auf Tagesgeldkonten eine flexible Reserve bilden, die für unerwartet eintretende Ausgaben genutzt werden kann.

Wie viel Geld sollte auf dem Tagesgeld liegen?

Wer ca. drei Monatsgehälter auf einem Tagesgeldkonto vorbehält, sollte bestens für Notfälle gerüstet sein.

Die Höhe der Anlagesumme hängt insbesondere von den Anlagezielen, der Einkommens- und Vermögenssituation des Sparers sowie der Höhe der Zinsen ab. Wer das Tagesgeld lediglich als Reserve für Notfälle nutzen möchte, sollte darauf eine Summe von zwei bis vier Monatsgehältern vorhalten. Das erspart im Ernstfall die teure Überziehung des Girokontos oder die Nutzung eines meist ebenfalls kostspieligen Dispositionskredits. 

Egal, ob Tagesgelder als Notreserve oder zur Vermögensanlage genutzt werden, als Faustregel gilt: Das Geld sollte dort angelegt werden, wo es die höchsten Zinsen gibt, vorausgesetzt, es handelt sich um einen seriösen Anbieter.

Dazu folgender Tipp: Wie die Praxis zeigt, gelten viele Top-Angebote nur bis zu einem bestimmten Maximalbetrag, zum Beispiel 30.000 oder 50.000 Euro. In solchen Fällen ist es ratsam, darüber hinaus gehende Gelder auf andere attraktive Tagesgelder zu verteilen, vorausgesetzt die Gesamtertragssituation verschlechtert sich dadurch nicht.

Wonach richtet sich die Verzinsung beim Tagesgeld?

Die Flexibilität eines Tagesgeldkontos betrifft auch dessen Verzinsung. Das heißt, der Zins ist in der Regel nicht festgeschrieben, sondern kann durch den Anbieter jederzeit geändert werden. Als variable Verzinsung wird das bezeichnet.

Die Banken orientieren sich bei der Zinsgestaltung für ihre Tagesgelder an den Leitzinsen der Europäischen Zentralbank beziehungsweise an die Sätze im Interbankengeschäft (zum Beispiel dem Euribor). Leider befinden sich diese Richtzinsen schon seit geraumer Zeit auf einem historisch niedrigen Niveau bzw. im negativen Bereich, worunter auch die Zinsen für Tagesgeldkonten stark gelitten haben.

Bei vielen Anbietern tendieren die Tagesgeldzinsen aktuell gegen Null oder es werden mittlerweile – ab einem gewissen Anlagebetrag – sogar schon Strafzinsen erhoben. Die gute Nachricht: Bei den besten Tagesgeld-Angeboten ist deutlich mehr Zins drin

Wie viel Zinsen gibt es aktuell auf Tagesgelder?

Laut einer regelmäßigen Auswertung der Deutschen Bundesbank liegen die Zinsen für täglich verfügbare Bankeinlagen, worunter auch Tagesgeld fallen, im Schnitt derzeit bei 0,01 p. a. Prozent. Würden 50.000 Euro zu diesem Satz für 30 Tage angelegt, ergäbe das einen Zinsertrag von lediglich 42 Cent.

Bei Tagesgeld-Angeboten sollten Sie immer auf die Zinsgarantie achten. Nach dieser Frist, sinkt der Zins nämlich oft auf ein Minimum!

Eine solch magere Verzinsung muss nicht sein! Denn die Zinsen beziehungsweise die Konditionen von Tagesgeldern unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter zum Teil sehr deutlich. Umso wichtiger ist es, über einen Tagesgeldvergleich gezielt nach den attraktivsten Angeboten zu suchen. Und das am besten regelmäßig. Zum einen, weil sich die Zinssätze von Tagesgeldern täglich ändern können. Zum anderen, weil sich mitunter neue Angebote auftun, die einen Wechsel des Tagesgeldkontos lohnenswert machen.

Die besten Tagesgelder im Regelzins für Bestandskunden

Insbesondere bei Tagesgeldern werden Angebote für Neukunden geschnürt. So locken viele Anbieter mit Zinssätzen, die jedoch nur für wenige Monate und/oder geringere Anlagesummen gültig sind. Für alle die nicht ständig sämtliche Tagesgeld-Angebote prüfen möchten, sind die Zinssätze nach der Zinsgarantie, also der Regelzins, wichtig. Nachfolgend einige Anbieter mit mittelfristig (mind. 12 Monate) stabil-hohen Zinsen (Stand: November 2020). Werbung:

Zinssatz p.a. eff.EinlagensicherungBank / RatingAktionAnbieter
0,50 %Spanienopenbank / n.a.Zum Anbieter
0,30 %MaltaFIMBank / "ausreichende Bonität"Bis zu 125 Euro StartguthabenZum Anbieter (via Zinspilot)
0,26 %Estlandcoop pank / n.a.Bis zu 50 Euro StartguthabenZum Anbieter (via weltsparen)
0,25 %SchwedenQLIRO / n.a.Bis zu 125 Euro StartguthabenZum Anbieter (via Zinspilot)
0,25 %MaltaFCM Bank / k.a.Bis zu 125 Euro StartguthabenZum Anbieter (via Zinspilot)

Genau genommen, muss jedoch der Neukundenzins für die ersten Monate voll berücksichtigt werden. Unser Tagesgeld-Vergleichsrechner liefert Ihnen deshalb immer den "Mischzins" und berechnet die exakten Daten nach Ihren Angaben hinsichtlich der Anlagedauer und Anlagesumme. Startguthaben oder Willkommensprämien werden dabei allerdings nicht berücksichtigt, da diese oft an mehreren Bedingungen geknüpft sind und sich immer wieder ändern.

Mehr Tagesgeld-Angebote

Welche Bedeutung hat der Zinseszinseffekt beim Tagesgeld?

Von einer gewissen Bedeutung bei der Auswahl des Tagesgeldkontos ist auch der zeitliche Rhythmus, in denen die Zinsgutschriften erfolgen. Gängig sind in der Praxis vierteljährliche, monatliche oder noch kürzere Abrechnungszeiträume. Als Faustformel gilt: Je kürzer der Abrechnungszeitraum, umso besser, da der Anleger in diesem Fall stärker vom Zinseszinseffekt profitiert (vorausgesetzt, die Zinserträge werden wieder auf dem Tagesgeld angelegt). Als Zinseszinsen bezeichnet man Zinsen, die durch die Mitverzinsung der auf einem Konto bereits gutgeschriebenen Zinsen entstehen und die dadurch die Gesamtrendite erhöhen.

Allerdings halten sich die Vorteile, die sich aus dem Zinseszinseffekt ergeben, aufgrund des derzeit niedrigen Zinsniveaus, in engen Grenzen. Dazu folgendes Beispiel: Angenommen, auf einem Tagesgeld sind 100.000 Euro angelegt. Erfolgt die Zinsgutschrift jährlich (nachträglich), dann entspricht das bei einem Zins von 0,5 Prozent p.a. einem Ertrag von 500 Euro. Erfolgt die Zinsgutschrift auf das Tagesgeld dagegen monatlich (jeweils nachträglich), hätte der Anleger aufgrund des Zinseszinseffekts einen nur marginal höheren Gesamtertrag von 501,15 Euro erzielt. Das Kriterium Zinseszins sollte bei der Auswahl eines Tagesgeldkontos daher nur dann eine Rolle spielen, wenn alle anderen Konditionen identisch sind.

Wer hat die besten Zinsen für Tagesgeld?

Wie der Tagesgeldvergleich zeigt, gibt es die höchsten Zinsen häufig bei (ausländischen) Online-Banken. Meistens handelt es sich dabei um Aktionsangebote für Neukunden, die über einen gewissen Zeitraum gültig sind. Für Bestandskunden sind die Zinsen zumeist niedriger, wobei es aber auch hier Anbieter gibt, die sich mit ihren Konditionen von der Masse abheben.

Wie können sich Anleger vor Negativzinsen schützen?

Auskunft über mögliche Gebühren sowie die Modalitäten eines Tagesgeldkontos geben die Allgemeinen Geschäftsbedingung und das Preisverzeichnis der entsprechenden Bank. Sie können auf der Website des Instituts in der Regel eingesehen werden. Oder wenn Sie Zeit sparen wollen: In unserem Online-Tagesgeldvergleich haben Sie alle relevanten Tagesgeld-Konditionen der verschiedenen Anbieter im Blick. 

Achten Sie auf mögliche Grenzwerte, ab wann ein Negativzins erhoben wird und eröffnen Sie ggfs. zusätzlich ein weiteres Tagesgeldkonto bei einer anderen Bank.

Mittlerweile gehen leider immer mehr Banken und Sparkassen dazu über – aktuell sind es bereits mehr als 200 Institute – die Tagesguthaben mit Negativzinsen belasten. Vermögen wird dadurch nicht vermehrt, sondern vernichtet. Berücksichtigt man auch noch die Inflationsrate, kann der reale Wertverlust erschreckende Ausmaße annehmen. Laut Statistik der Deutschen Bundesbank belief sich die Realverzinsung (also die Verzinsung unter Berücksichtigung der Inflationsrate) von täglich verfügbaren Bankeinlagen zuletzt auf minus 1,67 Prozent (Stand: Januar 2020). Das heißt, bei einer Anlagesumme von 100.000 Euro hätte der reale Gegenwert des Guthabens – bei unveränderter Realverzinsung – nach einem Jahr um 1.670 Euro abgenommen.

Das Phänomen der Strafzinsen dürfte die Anleger aufgrund der anhaltend expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank noch eine ganze Weile beschäftigen. Die gute Nachricht ist, dass bei den meisten Instituten, die bereits Strafzinsen eingeführt haben, die Minusverzinsung erst ab einem hohen Anlagebetrag greift. Zum Beispiel ab 100.000 Euro oder darüber. Anleger sollten ihr Vermögen entsprechend disponieren, also darauf achten, dass ihr Guthaben nicht von möglichen Strafzinsen betroffen ist. Also lieber mehrere Tagesgelder mit kleineren Beträgen im Bestand haben, als mit einem Konto in den „roten Zinsbereich“ zu kommen.

Wie sicher sind Tagesgelder?

Tagesgelder sind eine der sichersten Anlagen überhaupt, da die Bank mit ihrem Eigenkapital für das angelegte Guthaben haftet. Gerade was die Eigenkapitalvorschriften betrifft, gibt es in der Europäischen Union mittlerweile sehr strenge Vorschriften. Sollte eine Bank dennoch in eine finanzielle Notlage geraten, dann springt innerhalb der EU die gesetzliche Einlagensicherung des Landes bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunde und Bank für die Erfüllung der Ansprüche ein.

Bei vielen Banken in Deutschland existiert neben der gesetzlichen Einlagensicherung eine erweiterte (freiwillige) Einlagensicherung. Über diese zusätzlichen Sicherungssysteme sind Einlagen von Privatkunden oft in Millionenhöhe oder sogar unbegrenzt abgesichert. Dennoch ist es empfehlenswert, die gesetzliche Einlagensicherung immer zu beachten. Das heißt, bei einer Bank, egal ob es sich dabei um eine deutsches oder ein Institut innerhalb der EU handelt, sollten nicht mehr als 100.00 Euro geparkt werden. Bei höheren Beträgen ist es sinnvoll, das Geld auf mehrere Institute zu verteilen.

Tagesgelder mit deutscher Einlagensicherung

Zinssatz p.a. eff.ZinsgarantieEinlagensicherungBankAktion
0,25 %keine AngabeDeutschlandOpel BankZum Anbieter
0,21 % bis 25.000 Eurokeine AngabeDeutschland CosmosDirektZum Anbieter
0,20 %keine AngabeDeutschlandBank11Zum Produkt
Mehr Tagesgelder mit deutscher Einlagensicherung

Sind Tagesgeldkonten bei ausländischen Banken genauso sicher wie bei deutschen Banken?

Wie Tagesgeldvergleiche zeigen, werden hohe Zinsen häufig von relativ unbekannten Banken aus dem Ausland angeboten. Zwar ist innerhalb der EU eine gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro pro Bank und Kunde vorgeschrieben und auch viele entwickelte Länder außerhalb der EU wie etwa die Schweiz oder Norwegen verfügen über umfangreiche Einlagensicherungssysteme. Allerdings ist im Ernstfall nicht immer absehbar, ob und in welchem Umfang die Einlagensicherung in dem betreffenden Land tatsächlich greift.

Deshalb ist es ratsam, Tagesgelder nur dort anzulegen, wo auch eine ausreichende Bonität (Zahlungswürdigkeit) gegeben ist. Die Bonität wird von sogenannten Ratingagenturen wie Moody’s, Standard & Poor's  oder Fitch im Rahmen eines mehrstufigen Rankings ermittelt. Als Faustformel gilt: Je besser die Bonität eines Landes bzw. einer Bank, umso geringer die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sein Guthaben daher nur bei sicheren Banken in wirtschaftlich stabilen Ländern anlegen.

Rating Moody´sRating S&PRating FitchBeispiele für europäische Länder
Höchste Bonität (Ausfallrisiko vernachlässigbar)AooAAAAAADänemark, Deutschland,
Luxemburg, Norwegen, Niederlande,
Schweiz
Sehr gute bis gute Bonität (geringes Ausfallrisiko)Aa1
Aa2
Aa3
AA+
AA
AA-
AA high
AA
AA low
Belgien, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Österreich 
Befriedigende Bonität (gewisses Ausfallrisiko)A1
A2
A3
A+
A
A-
A high
A
A low
Polen, Slowakei, Spanien
Durchschnittliche Bonität (gewisses Ausfallrisiko)Baa2
Baa2
Baa3
BBB+
BBB
BBB-
BBB high
BBB
BBB low
Ungarn 
Geringe Bonität (erhöhtes Ausfallrisiko)Ba1
Ba2
Ba3
BB+
BB
BB-
BB high
BB
BB low
Griechenland, Serbien, Türkei 
Mangelhafte Bonität (Zahlungsausfall wahrscheinlich)B1
B2
B3
B+
B
B-
B high
B
B low
Brasilien, Montenegra, Ukraine, Weißrussland
unzureichende Bonität
(vollständiger Zahlungsausfall wahrscheinlich)
Ca1
Ca2
Ca3
CCC
CC
C
CCC
CC
C

Tagesgeldkonto eröffnen. So einfach geht's

Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist relativ unproblematisch und geht häufig blitzschnell vonstatten. Bei Neukunden ist lediglich eine Legitimationsprüfung erforderlich, das heißt, der Anleger muss sich beim Bankmitarbeiter über einen gültigen Personalausweis oder Reisepass ausweisen. Handelt es sich beim Anbieter um eine Direkt- beziehungsweise eine Online-Bank, so erfolgt die Legitimationsprüfung in der Regel über zwei Wege: dem Post-Ident- oder dem Video-Ident-Verfahren. 

Beim Post-Ident-Verfahren wird zunächst auf der Internetseite der Direktbank der Kontoeröffnungsantrag ausgefüllt, den der Anleger dann direkt ausdrucken kann oder per Mail zugesandt bekommt. Dieser Kontoeröffnungsantrag wird im Anschluss bei der nächsten Postfiliale mit einem gültigen Ausweisdokument vorgelegt und durch den Postmitarbeiter legitimiert. 

Noch schneller ist ein Tagesgeld über das Video-Ident-Verfahren eröffnet. Alles was es dazu braucht ist ein internetfähiges Endgerät mit Webcam (PC, Laptop oder Smartphone) und eine stabile Onlineverbindung. Die Legitimation erfolgt nach Ausfüllen des Online-Kontoeröffnungsantrags über eine Videoübertragung, bei der der Kunde durch einen geschulten Ansprechpartner aufgefordert wird, ein gültiges Ausweisdokument in die Webcam zu halten (für die Videoübertragung bedarf es unter Umständen einer speziellen App).

Nach erfolgter Prüfung erhält der Kunde noch einen Sicherheitscode oder eine Transaktionsnummer (TAN) per SMS oder Mail übermittelt, der in das entsprechende Online-Formular eingegeben wird – und schon ist das Konto eröffnet. Manche Banken senden den Sicherheitscode bzw. die TAN auch per Briefpost zu. 

Was Neukunden bei der Wahl des besten Tagesgeldes wissen müssen?

Um Neukunden buhlen Banken häufig mit besonders attraktiven Tagesgeldzinsen, die für einen bestimmten Zeitraum garantiert sind. Allerdings gilt der offerierte Zinssatz meistens nur bis zu einem bestimmten Höchstbetrag, zum Beispiel 50.000 Euro. Außerdem zeigt die Praxis, dass nach Ablauf des garantierten Zinszeitraums der Folgezins weitaus geringer ist. Neukunden, die keine Zinsen verschenken möchten, sollten sich bei der Auswahl eines Tagesgeldes daher immer die folgenden Fragen stellen:

  • Wer ist der Anbieter? 
  • Sind Guthaben über eine Einlagensicherung geschützt? 
  • Wie lange ist die Neukundenaktion gültig? 
  • Wie hoch ist der Zins? 
  • Gilt der Zins unabhängig von der Anlagesumme oder nur für einen bestimmten Maximalbetrag? 
  • Ist der Zins über einen bestimmten Zeitraum festgeschrieben? 
  • Wie lange gilt die Zinsgarantie? 
  • Mit welchem Folgezins ist zu rechnen? 

Dass optisch hohe Zinsen nicht immer so vorteilhaft sind, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag, zeigt folgendes Szenario.

Rechenbeispiel: Ein Tagesgeldzins für Neukunden in Höhe von 0,5 Prozent p. a. macht im derzeitigen Zinsumfeld einen durchaus attraktiven Eindruck. Allerdings relativiert sich diese Aussage, wenn der Zins nur für eine maximale Summe von 10.000 Euro und für einen Zeitraum von einem Monat gültig ist – dann aber auf 0,01 Prozent p. a. sinkt. Der maximale Zinsertrag (für den Gültigkeitszeitraum) würde sich in diesem Beispiel gerade einmal auf 4,17 Euro belaufen. Nach Ablauf der Zinsgarantie tendiert der Ertrag sogar gegen Null. Der Anleger müsste sich dann wieder nach anderen Tagesgeldern umsehen und gegebenenfalls den Anbieter wechseln.

Tagesgelder kontinuierlich vergleichen – ist das sinnvoll?

Wie attraktiv ein Tagesgeld ist, hängt in erster Linie von der Höhe des Zinses ab. Dieser kann sich jedoch jederzeit ändern. So kann aus einem heute noch tollen Angebot quasi über Nacht eine magere Nullzinsanlage werden. Wer auf eine gewisse Stabilität bei den Zinsen wert legt und den Anbieter nicht ständig wechseln möchte, sollte darauf achten, wie verlässlich ein Institut bei der Zinsgestaltung ist. Das geht zum Beispiel ganz einfach über regelmäßige Tagesgeldvergleiche beziehungsweise Zinsvergleiche hervor. Auf diese Weise lässt sich erkennen, wer mit seinen Angeboten über eine längeren Zeitraum, zum Beispiel sechs Monate, überdurchschnittlich häufig auf der Bestenliste zu finden.

Kommen Tagesgeldkonten auch für die Vermögensanlage und Altersvorsorge in Frage?

Tagesgelder sind nicht nur für das flexible Parken von Geldern ideal, sondern können auch im Rahmen der Vermögensanlage eine wichtige Rolle spielen. Eines der obersten Gebote der Geldanlage besagt, nicht das ganze Ersparte in „einen Topf zu werfen“, sondern die Mittel über verschiedene Anlageformen zu verteilen (Diversifikationsregel).

Das Tagesgeld kann hierbei als sicherer Bestandteil im Portfolio zum Einsatz kommen. Nimmt zum Beispiel das Risiko an den Märkten zu, können Gelder von schwankungsanfälligen Anlagen wie Aktien oder Aktienfonds problemlos auf das sichere Tagesgeldkonto transferiert werden. Tun sich umgekehrt dagegen an den Märkten neue Chancen auf, können die Mittel vom Tagesgeld jederzeit wieder abgezogen und in chancenreichere Anlagen investiert werden.

Aufgrund dieser Flexibilität sind Tagesgelder beziehungsweise Tagesgeldkonten im modernen Portfoliomanagement nicht mehr wegzudenken.

Ist die Altersvorsorge über Tagesgelder sinnvoll?

Grundsätzlich spricht zwar nichts dagegen, dass Tagesgeldkonten auch zur Altersvorsorge genutzt werden, etwa über Ansparpläne. Jedoch lassen sich bei längerfristigen Anlagezeiträumen, wie sie bei der privaten Vorsorge üblich sind, meistens höher verzinsliche beziehungsweise chancenreichere Alternativen finden. Gerade bei der Altersvorsorge macht es Sinn, auch Fondssparpläne oder ETFs mit einer Aktienkomponente mit einzubeziehen. Zu bedenken ist außerdem, dass es auf Tagesgeldguthaben keine gesetzlich geförderte Altersvorsorge wie die Riester-Rente gibt. 

Was unterscheidet das Tagesgeld vom Girokonto?

Das Girokonto dient in erster Linie dem Zahlungsverkehr, wie zum Beispiel der Einrichtung von Daueraufträgen zur Bezahlung der Miete oder zur Abbuchung von Lastschriften. Tagesgelder sind dagegen vom Zahlungsverkehr ausgeschlossen.

Zwar sind die Guthaben auf Tagesgeldkonten wie beim Girokonto jederzeit verfügbar. Allerdings ist dafür ein Abwicklungs- beziehungsweise ein Referenzkonto notwendig, auf das die Beträge umgebucht werden können. In der Regel ist das ein Girokonto. Dieses muss nicht notwendigerweise bei dem Institut geführt werden, bei dem auch das Tagesgeld eröffnet ist, sondern kann auch bei jeder anderen Bank im Bestand sein.

Ein weiteres Unterscheidungskriterium: Girokonten können überzogen werden. Tagesgelder werden dagegen ausschließlich auf Guthabenbasis geführt. Auch Barabhebungen oder Kartenverfügungen sind bei Tagesgeldern in der Regel nicht möglich. Daher werden auf Tagesgeldkonten auch keine Bank- oder Kreditkarten ausgestellt.

Es gilt: Tagesgelder sind zwar kein Ersatz, aber eine ideale Ergänzung zum Girokonto. Überschüssiges Guthaben kann damit schnell und einfach vom zumeist unverzinslichen Girokonto auf das verzinsliche Tagesgeldkonto umgebucht werden. Droht das Girokonto einmal ins Minus zu rutschen, lassen sich durch entsprechende Transfers vom Tagesgeld hohe Überziehungszinsen vermeiden. 

Was ist besser: Tagesgeld, Festgeld oder Sparkonto?

Während auf die Guthaben von Tagesgeldern jederzeit zugegriffen werden kann, sind Festgelder mit einer von vorne herein festgelegten Laufzeit, zum Beispiel 3 Monate, 1 oder 5 Jahre, ausgestattet. Erst nach Ablauf dieser Frist kann der Anleger über sein Geld in beliebiger Höhe verfügen. Wenn nicht, verlängert sich das Festgeld je nach Vorgabe des Anlegers automatisch bis zum nächsten Terminablauf oder es wird auf einem Referenzkonto gutgeschrieben.

Auf der anderen Seite sind die Zinsen bei Festgeldkonten über die jeweils vereinbarte Laufzeit gültig, während sich die Zinsen bei Tagesgeldern jederzeit verändern können. Festgelder bieten daher eine bessere Kalkulationsgrundlage. Auch sind die Festgeldzinsen meist höher als die variablen Sätze auf Tagesgelder, da die Bank über die gesamte Laufzeit mit dem angelegten Geld planen kann. Allerdings zeigt die Praxis, dass die besten Tagesgeldangebote durchaus mit den Konditionen von Festgelder mithalten können

Zum Festgeld-Ratgeber

Auch die variable Verzinsung von Tagesgeldern muss im Vergleich zur festen Verzinsung von Festgeldern kein Nachteil sein. Wer zum Beispiel davon ausgeht, dass die Zinsen steigen, würde mit einem Tagesgeld unmittelbar davon profitieren, während er bei einem Festgeld bis zu dessen Fälligkeit an den vereinbarten Zins gebunden ist. Die aktuelle Marktlage (Stand 2020) lässt allerdings vermuten, dass die Zinsen vorerst niedrig bleiben.

Tipp: Festgeld und Tagesgeld schließen sich nicht aus, sondern lassen sich ideal kombinieren. Beträge, die der Anleger auf absehbare Zeit nicht benötigt, sollten auf einem Festgeldkonto angelegt werden, sofern sich daraus ein Zinsvorteil ergibt. Für Gelder, über die ad-hoc verfügt werden soll, bieten sich attraktive Tagesgelder an.

Was ist besser: Tagesgeld oder Sparkonto?

Sparkonten (mit zugehörigem Sparbuch oder einer SparCard) verfügen zwar über keine feste Laufzeit, dafür sind sie mit einer Kündigungsfrist ausgestattet. Diese beträgt bei Sparkonten mit gesetzlicher Kündigungsfrist drei Monate. Lediglich über 2.000 Euro kann hier pro Kalendermonat frei verfügt werden. Wer einen höheren Betrag abheben will, muss die entsprechende Summe vorher kündigen und dann drei Monate auf sein Geld warten, es sei denn, er ist bereit für eine vorzeitige Verfügung Vorschusszinsen zu zahlen. Noch unflexibler sind Sparkonten mit einer vereinbarten Kündigungsfrist von zwölf oder gar 48 Monaten.

Sparkonten gelten vielen Anlegern daher als nicht praktikabel, schon gar nicht für die Anlage größerer Summen. Auch liegt die Verzinsung von Tagesgeldern in der Regel über den Zinsen von Sparkonten. Sparkonten dienen aus diesen Gründen heutzutage hauptsächlich zum Ansparen von Klein- und Kleinstbeträgen (etwa für Kinder) oder der Anlage von vermögenswirksamen Leistungen (VL-Sparverträge).

Zum Tagesgeld-Vergleich

Wie werden Erträge auf Tagesgelder steuerlich behandelt?

In Deutschland unterliegen Zinserträge, und damit auch die Zinsgutschriften auf Tagesgeldkonten, grundsätzlich der Abgeltungssteuer. Sie beläuft sich auf 25 Prozent zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls einer Kirchensteuer. Die Abgeltungssteuer wird von der Bank automatisch an das Finanzamt abgeführt, es sei denn, der Kontoinhaber hat bei der Bank einen Freistellungsauftrag gestellt.

Zinserträge unterliegen der Abgeltungssteuer (25 %) zzgl. Soli (5,5 %) und ggfs. Kirchensteuer. Erträge aus Kapitalvermögen bleiben bis 801 Euro (Single) bzw. 1.602 Euro (Paare) steuerfrei.

Den Rahmen für den oder die Freistellungsaufträge gibt der Sparerpauschbetrag vor. Dieser liegt bei Singles bei 801 Euro pro Jahr beziehungsweise bei 1.602 Euro bei Verheirateten. Solange die gesamten Zinseinnahmen unterhalb der Grenzen des Sparerpauschbetrags bleiben, kann ein Steuerabzug per Freistellungsauftrag vermieden werden.

Ist der Sparerpauschbetrag bereits ausgeschöpft, kann sich der Anleger im Zuge der Einkommensteuererklärung gegebenenfalls zu viel entrichtete Abgeltungssteuer zurückerstatten lassen. Dies ist dann der Fall, wenn der persönliche Einkommenssteuersatz (Grenzsteuersatz) unterhalb des Abgeltungssteuersatzes liegt. 

Auch wer der Bank eine Nichtveranlagungsbescheinigung vorlegen kann, erhält den gesamten Zinsbetrag ausgezahlt (auch falls der Sparerpausbetrag bereits ausgeschöpft ist). Eine Nichtveranlagungsbescheinigung wird vom Finanzamt ausgestellt, wenn für die entsprechende Person voraussichtlich keine Einkommenssteuer entstehen wird.

Eine Steuerfreiheit ist dann gegeben, wenn das zu versteuernde Einkommen unter dem Grundfreibetrag (Existenzminimum) von derzeit 9.408 Euro bei Ledigen und 18.816 Euro pro Jahr bei Verheirateten liegt (Stand: 2020). Dies dürfte insbesondere bei Personen der Fall sein, die kein Einkommen aus selbstständiger und unselbständiger Arbeit beziehen wie beispielsweise Rentner oder Studenten.

Wichtig für Anleger, die ihre Tagesgelder bei ausländischen Banken ohne Tochtergesellschaft in Deutschland führen: Hier werden die Zinsen ohne Abzüge, also brutto, ausgezahlt. Das heißt allerdings nicht, dass solche Zinserträge steuerfrei sind. Der Sparer muss solche Erträge im Rahmen seiner Einkommenssteuererklärung angeben. Das Finanzamt prüft dann, ob Steuern zu entrichten sind, etwa wenn der Sparerpauschbetrag bereits ausgeschöpft ist.

Weitere Fragen und Antworten rund ums Tagesgeld

Die wichtigsten Fragen zum Thema haben wir bereits ausführlich beantwortet. Nachfolgend ein paar weitere Aspekte auf die Sie achten sollten.

Was sind die Nachteile eines Tagesgeldkontos?

Tagesgelder bestechen zwar durch ihre Flexibilität, allerdings bedeutet das auch, dass der Zins von der Bank jederzeit nach unten angepasst werden kann. Der Sparer hat also keine Kalkulationssicherheit. Ein anderer Punkt ist das aktuell extrem niedrige Zinsniveau bei zahlreichen Anbietern.

Ist ein Tagesgeldkonto kostenlos?

Bei den meisten Banken ist die Kontoführung von Tagesgeldern mit keinen Gebühren verbunden, es sei denn, der Kunde nimmt zusätzliche Dienste wie den Briefversand der Kontoauszüge in Anspruch.

Wie können sich Anleger vor Kostenfallen und anderen Überraschungen schützen?

Wer nach einem attraktiven Tagesgeld sucht, wird naturgemäß vor allem auf die Höhe der Zinsen achten. Ebenso wichtig ist es aber, vorab zu checken, ob die Kontoeröffnung, Kontoführung und Kontoschließung kostenlos ist oder ob der Anbieter dafür Gebühren in Rechnung stellt und wenn ja, in welcher Höhe. Nur so lässt sich sicherstellen, dass der Zinsertrag nicht von etwaigen Kostenkomponenten „aufgefressen“ wird. Solche Kosten werden derzeit allerdings sehr selten erhoben.

Außerdem ist zu prüfen, ob die Führung eines Tagesgeldkontos an weitere Bedingungen geknüpft ist, etwa an die Eröffnung eines Girokontos mit Gehaltseingang. In diesem Fall wäre eine Kontoeröffnung und Kontoschließung mit erheblichen Zusatzaufwand verbunden, was wiederum einen schnellen Wechsel des Anbieters erschwert.

Ein weiterer Punkt, den es zu beachten gilt: Kann auf das Tagesgeld laufend Geld (auch in kleineren Beträgen) übertragen werden oder unterliegen Zuzahlungen bestimmten Restriktion? Sowohl Einzahlungen und Verfügungen sollten möglichst flexibel und ohne Einschränkungen möglich sein.

Was braucht man für ein Tagesgeldkonto?

Die Eröffnung eines Tagesgeldes ist in der Regel relativ unkompliziert. Zur Kontoeröffnung wird lediglich ein gültiges Ausweisdokument benötig. Außerdem muss der Sparer ein Referenzkonto angeben, über das Ein- und Auszahlungen vorgenommen werden.

Wer kann auf Tagesgeldkonten einzahlen?

In der Regel erfolgen Einzahlungen durch den Kontoinhaber. Aber auch dritte Personen können Beträge auf ein Tagesgeld überweisen (auch regelmäßig als Dauerauftrag). Einzige Voraussetzung: Die Person, die das Guthaben aufstockt, muss den Namen des Begünstigten sowie Kontonummer und Bankleitzahl respektive IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank Identifier Code) kennen. Dann reicht eine ganz normale Überweisung von einem Girokonto. Die andere Richtung, also eine Umbuchung vom Tagesgeld- auf ein laufendes Konto, steht hingegen nur dem Kontoinhaber offen.

Ist bei Tagesgeld ein Freistellungsauftrag notwendig?

Die Zinserträge bei Tagesgeldanlagen unterliegen der Abgeltungssteuer. Wer einen automatischen Abzug vermeiden will, muss bei der betreffenden Bank einen entsprechenden Freistellungsauftrag stellen. Dieser kann sich maximal auf 801 Euro bei Singles bzw. 1.602 Euro bei Verheirateten belaufen. 

Wer kann ein Tagesgeldkonto eröffnen?

Ein Tagesgeld kann grundsätzlich von jeder volljährigen Person eröffnet werden. Bei Minderjährigen übernimmt die Kontoeröffnung der/die Erziehungsberechtigten (zum Beispiel Eltern).

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Gold sorgt für Stabilität und sollte im Portfolio nicht fehlen. Immer wieder wird von einer Größenordnung zwischen 10 und 20 Prozent des Depotwertes gesprochen. Physisches Gold sollten Sie allerdings dort kaufen, wo sich Anbieter langjährig einen Namen gemacht haben. Unser Partner pro aurum erfüllt dieses Kriterium und wird auch u.a. von Focus Money empfohlen: 

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