Société Générale ist gut positioniert für die Zukunft

Hussam Masri
Société Générale ist gut positioniert für die Zukunft

Werbung. So mancher Bankvorstand hierzulande dürfte neidvoll über die Grenze nach Frankreich schielen und sich fragen: Was hat die Société Générale gemacht, dass sie das beste Ergebnis seit der Gründung im Jahr 1864 vorlegen kann? Im dritten Quartal 2021 überraschte die drittgrößte Bank Frankreichs mit einem Plus von 1,6 Milliarden Euro und schlug auch die Prognosen der Marktbeobachter um Längen. Das Quartalsergebnis fiel um rund 60 Prozent höher aus, als Branchenanalysten im Schnitt erwartet hatten.

Alle drei Sparten der Bank legten signifikant zu. Mit einem Plus von 563 Millionen Euro wies die Großkunden- und Investment-Banking-Sparte noch den geringsten prozentualen Zuwachs (+ 47,8 Prozent) gegenüber dem Vorjahresquartal auf. Im französischen Privatkundengeschäft stieg das Nettoergebnis um 59,4 Prozent auf 451 Millionen Euro und im internationalen Privatkundengeschäft waren es mit 584 Millionen Euro stattliche 73,3 Prozent mehr. Aufgrund der hervorragenden Ertragszahlen verbesserte die Société Générale den Ausblick für das Gesamtjahr und bestätigte das Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 470 Millionen Euro. Dabei sah es im Jahr zuvor gar nicht so rosig aus: Abschreibungen und erhöhte Risikovorsorge sorgten für den ersten Verlust seit 30 Jahren.

Société Générale-Chef Frédéric Oudéa, der die Bank seit Jahren stark umbaut rechnet auch weiterhin mit grundlegenden Veränderungen für die Kreditinstitute. „Der massive Einsatz neuer Technologien wird weitergehen, die Herausforderungen rund um die ESG-Themen zunehmen, und der Wettbewerbsdruck wird nicht nachlassen“, so Oudéa. Da die Kunden immer häufiger digitale Dienste nutzen, richtet er das Institut entsprechend aus. Von den 2100 Filialen, die Ende 2020 existierten, sollen Ende 2025 nur noch rund 1450 bleiben. Um den technologischen Wandel voranzutreiben, lud Oudéa Ende November zur „Tech Week“, bei der das Thema Daten und Künstliche Intelligenz (KI) im Fokus stand. 230 Millionen Euro will die Bank in Daten-Projekte mit KI-Bezug investieren und sich zu einer „AI driven bank“, sprich einer Bank, die von künstlicher Intelligenz getrieben wird, entwickeln. Damit sollte sie im Privatkundengeschäft gut gerüstet sein für die Zukunft.

Anleger mit einer generell positiven Markteinschätzung für die Société Générale-Aktie können diese mit Anlagealternativen wie Express-Aktienanleihen Pro umsetzen. Diese Papiere bieten regelmäßige Zinserträge und liefern sowohl bei steigenden, bei stagnierenden Kursen sowie leicht schwächeren Kursen positive Renditebeiträge. Dahinter steckt eine Kombination von zwei bekannten Strukturen: Express-Zertifikat und Aktienanleihe.

4,80 Prozent Festzins bei potenziell vorzeitiger Rückzahlung und Risikopuffer

Die DekaBank 4,80 % Société Générale Express-Aktienanleihe Pro 02/2026 (WKN DK04F1) bietet bis zur Rückzahlung eine jährlich fixe Zinszahlung von 4,80 Prozent. Die Express-Komponente ermöglicht eine vorzeitige Rückzahlung. Ob dies der Fall ist, wird an den jährlichen Beobachtungstagen geprüft. Notiert der Aktienkurs an einem dieser Tage auf oder über der - ab 2023 jährlich um fünf Prozentpunkte sinkenden - Tilgungsschwelle, erfolgt eine vorzeitige Rückzahlung. Ist dies nicht der Fall, läuft das Papier weiter bis zum nächsten Beobachtungstag bzw. bis zur Fälligkeit, also maximal vier Jahre. Die zweite Komponente folgt der Funktionsweise einer Aktienanleihe Pro. Diese steht für die jährliche Zinszahlung sowie die Rückzahlung zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) am Laufzeitende, sofern der Schlusskurs der Société Générale-Aktie am Bewertungstag (26.01.2026) die Barriere von 65,00 Prozent des Startwerts nicht unterschreitet.

Wird die Barriere jedoch nach unten durchbrochen, drohen Verluste, da statt des Nennbetrags im Wert gesunkene Société Générale-Aktien an den Anleger übertragen werden. In diesem ungünstigen Fall unterstellt die Anzahl der zu liefernden Aktien einen Aktienerwerb zu 100,00 Prozent des Startwerts. Darüber hinaus nehmen Anleger an einer positiven Kursentwicklung des Basiswerts nicht teil, da maximal der Nennbetrag zurückgezahlt wird. Zudem unterliegt die Anleihe insgesamt dem Emittentenrisiko. Dies bedeutet, dass insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust des investierten Nennbetrags drohen würden.

Die Zeichnung läuft vom 10.01.2022 bis 28.01.2022, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

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Hussam Masri zeichnet als Bereichsleiter Private Banking und Produktmanagement der Deka-Gruppe für die Produktentwicklung und das Produktmanagement der Wertpapier-Publikumsfonds, Vermögensverwaltungs- und Altersvorsorgeprodukte, Zertifikate sowie für das Private Banking verantwortlich.


 

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