Attraktive Zinsen durch Kombination von Expressen und Aktienanleihen

Hussam Masri
Attraktive Zinsen durch Kombination von Expressen und Aktienanleihen

Werbung. Schon mal ein E-Auto gefahren? Erwägen Sie eine Probefahrt oder besitzen Sie möglicherweise schon ein E-Fahrzeug? Wie auch immer, der Wechsel vom klassischen Antrieb hin zur E-Mobilität nimmt immer mehr Fahrt auf. Und die ökologischen Aspekte überzeugen. „Die Zukunft fährt elektrisch“ bringt es der VW-Konzern, der unter den großen deutschen Autoherstellern derzeit am stärksten auf E-Mobilität fokussiert scheint, auf den Punkt. Die zentrale Frage vieler Investoren lautet daher momentan, wie sie vom Trend hin zu alternativen Antriebstechnologien profitieren oder - ganz abgesehen von der Automobilindustrie - in der aktuellen Niedrigzinsphase überhaupt noch ansehnliche Erträge kassieren können. Immerhin sind viele Aktien, so auch Volkswagen, bereits gut gelaufen und haben einen Teil des erwarteten Erfolgs vorweggenommen.

Eine interessante Möglichkeit, Zinserträge in dieser Zeit zu generieren, sind Express-Aktienanleihen Pro. Das klingt erst mal kompliziert, ist aber relativ einfach zu verstehen. Ein genauer Blick lohnt, denn die DekaBank 4,25 Volkswagen Express-Aktienanleihe Pro 06/25 (WKN DK00X8) bringt stattliche 4,25 Prozent Zinsen.

Im Kern funktionieren die Papiere wie Anleihen, die sichere Zinsen bringen. Nur die Rückzahlung ist von der Entwicklung eines Basiswerts, in unserem Beispiel der VW-Aktie, abhängig – und zwar der Zeitpunkt, als auch die Höhe. Denn Express-Aktienanleihen Pro sind eine Kombination von zwei bekannten Strukturen: Express-Zertifikaten und Aktienanleihen.

Die Express-Komponente ermöglicht eine vorzeitige Rückzahlung, wenn der Aktienkurs steigt oder stagniert. Ob dies der Fall ist, wird über die Laufzeit hinweg an den jeweiligen Beobachtungstagen geprüft. Notiert der Aktienkurs auf oder über der jeweiligen Tilgungsschwelle, wird eine vorzeitige Rückzahlung ausgelöst. Wenn nicht vorzeitig zurückgezahlt wird, läuft das Papier weiter bis zum nächsten Beobachtungstag bzw. bis zur Fälligkeit, also maximal vier Jahre. Die zweite Komponente folgt der Funktionsweise einer herkömmlichen Aktienanleihe. Diese sichert eine jährliche Zinszahlung und die Rückzahlung zum Nennbetrag, wenn der Aktienkurs nicht unter eine bestimmte Marke, die Barriere, fällt. Wichtig hierbei ist: Die Barriere gilt nur am Laufzeitende. Dieser Puffer geht allerdings verloren, wenn der Aktienkurs stark fällt. Anleger sollten daher davon überzeugt sein, dass die Barriere auf Sicht von 4 Jahren – sie beträgt beim VW-Papier 65,00 Prozent des Startwerts - am Bewertungstag nicht unterschritten wird.

Die besten Chancen, vier Jahre lang jeweils 4,25 Prozent Zinsen und die Rückzahlung zum Nennbetrag zu erhalten, haben Anleger, wenn die VW-Aktie tendenziell etwas schwächelt, aber am Ende nicht unter der Barriere notiert. Aber auch bei steigenden Kursen erzielen Anleger eine überdurchschnittliche Rendite und erhalten eine schnellere Rückzahlung. Die Vorteile von Express-Aktienanleihen Pro lassen sich auch mit anderen Basiswerten umsetzen.   

Fünf Neuemissionen mit Festzins, potenziell vorzeitiger Rückzahlung und Risikopuffer

Zur Auswahl stehen fünf Neuemissionen auf Einzelaktien, die mit Zinskupons zwischen 3,30 Prozent und 4,25 Prozent ausgestattet sind. Mit maximal vier Jahren ist die Laufzeit überschaubar.

- DekaBank 3,50 % AXA Express-Aktienanleihe Pro 06/25 (WKN DK00X9)
- DekaBank 3,50 % Daimler Express-Aktienanleihe Pro 06/25 (WKN DK00X5)
- DekaBank 3,30 % Infineon Express-Aktienanleihe Pro 06/25 (WKN DK00X6)
- DekaBank 4,00 % Royal Dutch Shell Express-Aktienanleihe Pro 06/25 (WKN DK00X7)
- DekaBank 4,25 % Volkswagen Express-Aktienanleihe Pro 06/25 (WKN DK00X8)

Die jährliche Zinszahlung erhalten Anleger marktunabhängig bis zur Rückzahlung. An den jährlichen Beobachtungstagen – jeweils im Juni 2022, 2023 und 2024 - entscheidet sich, ob es zu einer vorzeitigen Rückzahlung kommt. Diese erfolgt, wenn der Schlusskurs an einem der Beobachtungstage auf oder über der jeweiligen Tilgungsschwelle liegt, wobei diese von anfänglich 100 Prozent des Startwerts im Jahr 2022 in den beiden Folgejahren jeweils um fünf Prozentpunkte bis auf 90 Prozent sinkt. Sollte die vierjährige Laufzeit ausgeschöpft werden, genügt für die Rückzahlung zum Nennbetrag (jeweils 1.000,00 Euro) ein Aktienschlusskurs am finalen Bewertungstag (23.06.2025) auf oder über der Barriere. Bei Daimler und Infineon beträgt diese 60,00 Prozent des Startwerts, bei AXA, Royal Dutch Shell und Volkswagen sind es 65,00 Prozent.

Wird die Barriere jedoch nach unten durchbrochen, drohen Verluste, da statt des Nennbetrags im Wert gesunkene Aktien an den Anleger übertragen werden. In diesem ungünstigen Fall unterstellt die Anzahl der zu liefernden Aktien einen Aktienkauf zu 100,00 Prozent des Startwerts. Darüber hinaus nehmen Sie an einer positiven Kursentwicklung des Basiswerts nicht teil, da maximal der Nennbetrag zurückgezahlt wird. Zudem unterliegt die Anleihe insgesamt dem Emittentenrisiko. Dies bedeutet, dass insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust des investierten Nennbetrags drohen würden.

Die Zeichnung läuft vom 07.06.2021 bis 25.06.2021, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

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Vierfach ausgezeichnet – das Zertifikategeschäft der DekaBank. Die Top-Platzierungen bei den wichtigsten Auszeichnungen im deutschen Zertifikate-Markt unterstreichen die hervorragende Qualität des DekaBank-Zertifikate-Angebots. Mehr Informationen unter www.scope-awards.com/award-2021/zertifikate/gewinner1 sowie unter www.zertifikateawards.de

Hussam Masri zeichnet als Bereichsleiter Private Banking und Produktmanagement der Deka-Gruppe für die Produktentwicklung und das Produktmanagement der Wertpapier-Publikumsfonds, Vermögensverwaltungs- und Altersvorsorgeprodukte, Zertifikate sowie für das Private Banking verantwortlich.


 

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Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen, gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften bildet sie die Deka-Gruppe. Als zentraler Dienstleister bündelt sie Kompetenzen in Asset Management und Bankgeschäft – als Vermögensverwalter, Finanzierer, Emittent, Strukturierer und Depotbank. Die Deka-Gruppe ist einer der größten Wertpapierdienstleister in Deutschland.

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Die feste Verankerung der DekaBank im weltweit größten Finanzverbund, der Sparkassen-Finanzgruppe, zeigt sich nicht nur in der engen Zusammenarbeit im Vertrieb – sie wird zusätzlich durch die Anteilseignerstruktur dokumentiert: Die deutschen Sparkassen sind alleinige Eigentümer der DekaBank.

Die Wurzeln der Deka-Gruppe reichen bis in das Jahr 1918 zurück, als die Deutsche Girozentrale (DGZ) entstand. 1956 wurde die Deka als Kapitalanlagegesellschaft gegründet. Aus DGZ und Deka entstand 1999 die DekaBank. 2018 feierte die DekaBank Deutsche Girozentrale ihr 100-jähriges Jubiläum.

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