IWF - USA müssen trotz Wirtschaftswachstum Schulden reduzieren

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Washington (Reuters) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert die USA zu Steuererhöhungen auf, um die steigende Staatsverschuldung einzudämmen.

Hohe Defizite und Schulden stellten "ein wachsendes Risiko für die US-Wirtschaft und die Weltwirtschaft" dar, warnte der IWF am Donnerstag. Die USA sollten deshalb die Einkommensteuersätze schrittweise anheben, einschließlich für Gehälter unter 400.000 Dollar pro Jahr. Der IWF senkte die Prognose für das Wirtschaftswachstum in den USA im Jahr 2024 leicht auf 2,6 Prozent von zuvor 2,7 Prozent. Die US-Wirtschaft habe sich dennoch als robust, dynamisch und anpassungsfähig an sich ändernde globale Bedingungen erwiesen und übertreffe die Erwartungen. Zugleich lobte der Fonds die USA für Fortschritte bei der Eindämmung der Inflation. Der IWF gehe davon aus, dass die Inflation 2025 das Ziel der US-Notenbank Federal Reserve von zwei Prozent erreichen sollte.

(Bericht von David Lawder, geschrieben von Birgit Mittwollen; Redigiert von Scot W. Stevenson; Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)

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