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Brexit: Rebelliert jetzt das eigene Kabinett gegen Boris Johnson? – 5 Minister angeblich zum Rücktritt bereit

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Brexit: Rebelliert jetzt das eigene Kabinett gegen Boris Johnson? – 5 Minister angeblich zum Rücktritt bereit

Das Telefonat zwischen Angela Merkel und dem Boris Johnson hat am Dienstag große Welle geschlagen. Der Versuch der Bundeskanzlerin doch noch einen Deal zwischen der EU und Großbritannien zu erzielen ist dabei wohl gescheitert. Während sich das Kanzleramt zu dem Gespräch bedeckt hielt, wurden auf der Insel Einzelheiten veröffentlicht. Kein sauberer Stil und wohl der Versuch Angela Merkel den „Schwarzen Peter“ zuzuschieben in Sachen No Deal Brexit.

Angelich soll die Bundeskanzlerin darauf bestanden haben das Nord-Irland für immer in der Zoll-Union bleibe und Boris Johnson soll daraufhin gesagt haben ein Abkommen mit der EU sei damit „im Wesentlichen unmöglich“ und zwar „nicht nur jetzt, sondern immer“. Es gibt allerdings nicht wenige die bezweifeln, dass das Gespräch zwischen der Bundeskanzlerin und dem britischen Permierminister tatsächlich mit diesem Wortlaut und Forderungen stattgefunden hat.

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Auch im Kabinett des britischen Premierministers Boris Johnson scheint nach einem Zeitungsbericht der Widerstand gegen einen Brexit ohne Vertrag zu wachsen. Fünf Minister stünden auf einer Liste möglicher Rücktrittskandidaten, berichtete die Zeitung „The Times“ am Mittwoch. Sie hätten große Bedenken gegen einen Austritt Großbritanniens ohne Vertrag. Dazu gehörten der Minister für die Provinz Nordirland Julian Smith, Kultusminister Nicky Morgen und Justizminister Robert Buckland. Ein nicht namentlich genannter Minister sagte dem Bericht zufolge, eine große Zahl konservativer Abgeordneter würde aus der Partei austreten, sollte es zu einen ungeregelten Brexit kommen.

Bei einem Ausscheiden Großbritanniens aus der EU ohne Vertrag wird mit massiven konjunkturellen Einbrüchen gerechnet. Johnson schließt einen ungeregelten Brexit nicht aus und will spätestens zum 31. Oktober sein Land aus der EU führen.

Redaktion onvista / dpa-AFX

Foto: A.Basler / Shutterstock.com

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