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Deutliche Erholung im DAX – Bayer und Fresenius legen zu

Deutsche Bank
Nach zwei Handelstagen unter der 13.000-Punkte-Marke gelang dem DAX am Mittwoch wieder der Sprung über diese psychologisch wichtige Marke. Konkrete Nachrichten zum Handelsstreit fehlten, was angesichts der Turbulenzen der vergangenen Tage als positives Zeichen gewertet wurde.

Das war heute los. Angesichts der Fortschritte im laufenden Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump, blieben Störfeuer für die Märkte von dieser Seite heute aus. Dafür rückten die ADP-Arbeitsmarktdaten in den Blick. Demnach hat die amerikanische Privatwirtschaft im November deutlich weniger Stellen geschaffen als erwartet. Insgesamt kamen lediglich 67.000 Jobs hinzu, das entspricht dem niedrigsten Stellenaufbau seit Mai. Der DAX konnte sich in diesem Umfeld deutlich fester zeigen und mit einem Plus von 1,16 Prozent mit 13.140,57 Punkte in den Feierabend gehen.

Das waren die Tops & Flops. Zu den größten Gewinnern im DAX zählten heute der Pharmakonzern Bayer und der Gesundheitskonzern Fresenius. Konkrete Nachrichten von Unternehmensseite fehlten in beiden Fällen. Dennoch konnten die Papiere 2,44 Prozent bzw. 1,78 Prozent zulegen. Bei Fresenius stützte zudem ein positiver Analystenkommentare.

Die wenigen DAX-Verlierer wurden die meiste Zeit des Tages von Vonovia angeführt. Die Aktien des Immobilienkonzerns gab 0,94 Prozent nach. Zuvor hatte die schwedische Aktionärsvereinigung ihren Mitgliedern empfohlen, das Vonovia-Angebot für den schwedischen Konkurrenten Hembla anzunehmen.

Das steht morgen an. Konjunkturseitig steht am Donnerstagmorgen der Auftragseingang der deutschen Industrie (Oktober) auf der Agenda. Im Lauf des Vormittags folgen aus der Eurozone die BIP-Daten (Q3) sowie die Einzelhandelsumsätze (Oktober). In den USA richtet sich der Blick auf die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie die Handelsbilanz (Oktober) und den Auftragseingang der Industrie (Oktober). Bei den Unternehmen dürften vor allem Daten über den Start ins Weihnachtsgeschäft in Form von Black Friday und Cyber Monday im Interesse der Anleger stehen.

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