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Deutsche Bank: Die Hälfte der 18.000 Stellenstreichungen soll in Deutschland passieren – Aktie verliert weiter an Boden, Independent stuft ab auf "verkaufen"

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Deutsche Bank: Die Hälfte der 18.000 Stellenstreichungen soll in Deutschland passieren – Aktie verliert weiter an Boden, Independent stuft ab auf "verkaufen"

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg beabsichtigt die Deutsche Bank, rund die Hälfte der geplanten 18.000 abzubauenden Stellen im Heimatmarkt Deutschland zu streichen. Das würde laut Bericht vor allem an den nötigen Einsparungen im Einzelhandelsgeschäft - also den Filialen - liegen.

Die Deutsche Bank hat Stand Ende letzten Jahres von insgesamt 91.700 Mitarbeitern 41.700 in Deutschland beschäftigt. Neben dem Heimatmarkt wird wohl auch London besonders hart von Stellenstreichungen betroffen sein, das dürfte aber auch an den Auswirkungen des Brexit liegen.

„Wir kommunizieren keine Details über den geplanten Stellenabbau auf regionaler oder divisionaler Ebene. Wir kommunizieren direkt mit unserem Betriebsrat und unseren Mitarbeitern über ihre Jobs und Möglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen“, hieß es in einem Statement der Bank dazu.

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Aktie verliert weiter

Zudem hat das Analysehaus Independent Research die Deutsche Bank von „halten“ auf „verkaufen“ gesenkt mit einem Kursziel von 6,10 Euro (vorher 7,25 Euro). Trotz des vielversprechenden Umstrukturierungsprogramms belasteten diverse Ermittlungsverfahren gegen die Bank das Anlegervertrauen, schrieb Analyst Jan Lennertz in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Wegen der instabilen Lage des Geldhauses nehme er einen Bewertungsabschlag von 20 Prozent vor.

Die Aktie der Deutschen Bank musste heute im Handelsverlauf stark nachgeben, bis zum Mittag auf 3,44 Prozent auf nun noch 6,25 Euro. Aus Sicht von 5 Tagen beläuft sich das Minus nun auf 5,67 Prozent, auf Monatssicht um minus 8,89 Prozent.

onvista-Redaktion/dpa-AFX

Titelfoto: 360b / Shutterstock.com

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