Deutsche-Wohnen-Chef - Es gibt keine Gespräche mit Vonovia über Fusion

Reuters

Frankfurt (Reuters) - Deutsche-Wohnen-Chef Michael Zahn sieht keinen Sinn in einer Fusion mit dem größeren Rivalen Vonovia.

"Wir denken, dass wir als eigenständiges Unternehmen sehr erfolgreich tätig sein können", sagte er bei der virtuellen Hauptversammlung am Freitag. "Unser aktueller Unternehmenswert hat noch deutliches Aufwärtspotenzial." Für viele Anleger sei es von Vorteil, wenn sie mehrere Möglichkeiten zur Investition in Immobilienkonzerne hätten. Außerdem spielten Synergien im Vermietungsgeschäft ab einer gewissen Größe eine untergeordnete Rolle.

Gespräche mit Vonovia-Chef Rolf Buch über einen möglichen Zusammenschluss habe es bisher nicht gegeben, sagte Zahn. "Es gibt immer mal wieder Gespräche zwischen Vorständen, wenn man sich mal trifft im Rahmen von Veranstaltungen. Aber es gab keine Gespräche über eine Fusion." Vor wenigen Tagen waren erneut Spekulationen hochgekocht, Vonovia könne die Finger nach Deutsche Wohnen ausstrecken. Einen ersten Versuch zur Übernahme hatte Vonovia vor rund vier Jahren aufgegeben, nachdem sich der Vorstand und die Aktionäre von Deutsche Wohnen gewehrt hatten.

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