KPS will 0,17 Euro Dividende ausschütten

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Die KPS AG (ISIN: DE000A1A6V48) will der Hauptversammlung für das letzte Geschäftsjahr die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,17 Euro je Aktie vorschlagen, wie am Freitag mitgeteilt wurde. Beim derzeitigen Aktienkurs von 6,12 Euro entspricht dies einer aktuellen Dividendenrendite von 2,78 Prozent. Die Hauptversammlung soll am 21. Mai 2021 stattfinden.

Im Vorjahr wurden ebenfalls 0,17 Euro ausgeschüttet. Ursprünglich lag der Gewinnverwendungsvorschlag im Vorjahr bei 0,35 Euro je Aktie. Dieser wurde dann im Sommer 2020 aufgrund der COVID-19 Pandemie reduziert.

Der Umsatz des Konzerns aus Unterföhring/München sank im Geschäftsjahr 2019/2020 um 7,7 Prozent auf 166,4 Mio. Euro. Das EBITDA lag bei 22,7 Mio. Euro (Vorjahr: 22,6 Mio. Euro). KPS hat ein EBIT in Höhe von 14,1 Mio. Euro (Vorjahr: 18,8 Mio. Euro) erzielt und dabei einen Jahresüberschuss in Höhe von 8,1 Mio. Euro (Vorjahr: 12,2 Mio. Euro) erwirtschaftet.

Für das laufende Geschäftsjahr 2020/2021 wird ein Umsatz auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2019/2020 erwartet. Zudem geht der Vorstand davon aus, das EBITDA moderat steigern zu können, wie KPS am Freitag weiter berichtete.

KPS wurde im Jahr 2000 gegründet und ist ein Beratungshaus für Business Transformation und Prozessoptimierung. KPS ist fokussiert auf die Branchen Handel und Konsumgüter.

Redaktion MyDividends.de

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