Queen Elizabeth will Taten statt Worte für Klimaschutz

Reuters

London (Reuters) - Die britische Königin Elizabeth hat durchblicken lassen, dass sie von Staats- und Regierungschefs mehr Engagement für den Klimaschutz erwartet.

Während eines Besuch in Cardiff war über ein Mikrophon ein Gespräch der Queen mit Prinz Charles' Ehefrau Camilla zu hören, bei dem es um den bevorstehenden Weltklimagipfel in Glasgow ging. Sie habe viel über die Klimakonferenz gehört, sagte die 95-jährige Monarchin. Es sei aber immer noch nicht klar, wer teilnehmen werde. Klar sei nur, wer nicht komme. Es sei sehr irritierend, wenn nur geredet und nicht gehandelt werde. Die Queen will an der Konferenz teilnehmen, die 31. Oktober bis zum 12. November stattfindet.

Die Bemühungen um einen Erfolg des Gipfels haben durch die Absage des chinesischen Präsidenten Xi Jinping einen schweren Dämpfer bekommen. Die Volksrepublik ist der weltweit größte Emittent klimaschädlichen Kohlendioxids. US-Präsident Joe Biden hat ebenso zugesagt wie der australische Premierminister Scott Morris. Ob der russische Präsident Wladimir Putin kommt, ist ungewisss. Der japanische Ministerpräsident Fumio Kishida will sich aus der Ferne zuschalten. Der britische Premierminister Boris Johnson hat gefordert, dass von der Konferenz Taten ausgehen müssten und nicht nur leere Worte.

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