US-Wohnbau hat im April mit Gegenwind gekämpft

Reuters

Washington (Reuters) - Der Wohnbau in den USA hat im April einen unerwartet kräftigen Dämpfer erlitten.

Die Zahl der neu begonnenen Projekte fiel um 9,5 Prozent auf - hochgerechnet auf das gesamte laufende Jahr - 1,569 Millionen, wie das Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit 1,710 Millionen gerechnet - nach 1,733 Millionen im März.

Die Zahl im März war allerdings der höchste Wert seit Juni 2006. Sie markierte eine Gegenbewegung zum Februar, als insbesondere im Nordosten und Mittleren Westen der USA die Zahl der Wohnbaubeginne wegen einer Kältewelle überdurchschnittlich stark eingebrochen war. Grundsätzlich wird der Trend zu den eigenen vier Wänden durch günstige Hypotheken-Zinsen gefördert. Doch die deutlich gestiegenen Preise für Holz und Baumaterialien schrecken womöglich manche Bauwilligen ab.

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