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EUR/USD - Dreieck als Taktgeber

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Dreieck als Taktgeber

Nachdem sich die Bollinger Bänder beim Währungspaar EUR/USD zuletzt so stark zusammengezogen hatten wie niemals zuvor in diesem Jahrtausend, laufen die Begrenzungen des Volatilitätsindikators inzwischen wieder auseinander. Die europäische Einheitswährung hat darüber hinaus das obere Bollinger Band (akt. bei 1,1134 USD) zuletzt überwinden können. In der Vergangenheit stellten beide Phänomene oftmals den Startschuss für einen neuen Trendimpuls dar. Charttechnisch spielen dem Euro im Vergleich zum Greenback noch zwei weitere Argumente in die Karten. Zum einen kann die Kursentwicklung des vergangenen Jahres als symmetrisches Dreieck interpretiert werden (siehe Chart). Zum anderen gelang nicht nur der Ausbruch aus diesem Konsolidierungsmuster, sondern auch die Rückeroberung der 200-Wochen-Linie (akt. bei 1,1061 USD). Auf der Oberseite markiert nun das 2023er-Hoch bei 1,1275 USD das nächste Anlaufziel – ein Level, welches sehr gut mit dem Kursziel der auf Tagesbasis vorliegenden Bodenbildung (1,13 USD) harmoniert. Danach steckt der adjustierte Abwärtstrend seit 2008 (akt. bei 1,1450 USD) den nächsten Widerstand ab. Um die aktuelle Steilvorlage dagegen nicht zu gefährden, sollte der Euro zukünftig nicht mehr unter die Marke von 1,10 USD zurückfallen.

EUR/USD (Weekly)

Chart EUR/USD
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang

5-Jahreschart EUR/USD

Chart EUR/USD
Quelle: Refinitiv, tradesignal²



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