Adidas sprintet weiter von Rekord zu Rekord

Hussam Masri

Werbung. Die weltbekannte Marke mit den drei Streifen hat zur Feier ihres 70-jährigen Jubiläums das neue Hauptquartier am Stammsitz in Herzogenaurach eingeweiht. Aus dem kleinen Sportschuhhersteller von Firmengründer Adi Dassler ist mittlerweile der zweitgrößte Sportartikelkonzern der Welt entstanden. Die wichtigste Absatzregion ist heute Asien. Gut ein Drittel seiner Umsätze erzielt Adidas in Fernost, wobei allein China für einen 21-prozentigen Erlösanteil steht und als Wachstumsmotor gilt. Analysten sehen dort noch viel Potenzial und halten ebenso Nordamerika für aussichtsreich, wo Adidas ebenfalls gut ein Fünftel seines Umsatzes einfährt. Europa zeigt hingegen Schwächen und ist mit 29 Prozent der zweitwichtigste Markt. In der jüngsten Berichterstattung zum zweiten Quartal 2019 blieben die Erlöse auf dem alten Kontinent immerhin stabil. Insgesamt läuft das Geschäft ohnehin rund, sodass der Vorstandsvorsitzende Kasper Rorsted seine Prognose für das Gesamtjahr zuletzt bestätigt hat. Gegenüber dem Vorjahr sollen demnach der Umsatz um fünf bis acht Prozent und der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft um zehn bis 14 Prozent auf 1,88 bis 1,95 Mrd. Euro zulegen. "Wir sind nach wie vor zuversichtlich, dass sich das Umsatzwachstum in der zweiten Jahreshälfte sequenziell beschleunigen wird", erklärte der Konzernmanager. Das ist für eine Zielerreichung auch nötig, denn im zweiten Quartal konnten China und Nordamerika das lahmende Europa nur moderat überkompensieren. Konzernweit nahmen die Erlöse um etwa 4,7 Prozent auf 5,5 Mrd. Euro zu, während der Nettogewinn aus dem fortgeführten Geschäft um gut zehn Prozent zum Vorjahresquartal auf 462 Mio. Euro kletterte.

Analysten hatten im Schnitt etwas höhere Wachstumsraten bei den neuesten Dreimonatszahlen erwartet. Allerdings musste sich Adidas auch mit einer hohen Vergleichsbasis messen, denn im Vorjahr wirkte noch der Nachfrageschub im Zuge der Fußballweltmeisterschaft 2018. Leicht enttäuscht nahmen Marktteilnehmer darüber hinaus zur Kenntnis, dass die Jahresprognose seitens des Managements lediglich bestätigt und nicht angehoben wurde. Analysten betonten, dass sich die Konsensschätzungen bereits am oberen Ende der unternehmenseigenen Prognosespanne bewegen würden. Als positive Überraschung wäre folglich eine Zielanhebung erforderlich gewesen.

Die operative Marge hat Kasper Rorsted auf mittlerweile 11,7 Prozent im zweiten Quartal gesteigert. Als der ehemalige Henkel-Chef vor drei Jahren in Herzogenaurach antrat, verdiente Adidas operativ vom Umsatz nur 9,4 Prozent und hat in Sachen Profitabilität nun zum Erzrivalen Nike aufgeschlossen. Dazu trägt auch der eigene Onlinehandel bei, der als besonders margenstark gilt. Kasper Rorsted hat die Förderung dieses Absatzweges zu einem seiner wichtigsten Anliegen gemacht, mit Erfolg. Adidas meldete hier einen 37-prozentigen Umsatzsprung im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr ohne Nennung eines konkreten Niveaus. Das Ziel bis 2020 ist klar gesteckt. Dann will Adidas im E-Commerce mehr als vier Mrd. Euro erlösen. Gemessen am Konzernumsatz, den Analysten bei 26 Mrd. Euro im Jahr 2020 erwarten, wären dies immerhin gut 15 Prozent.

Sechs Monate bis zur Fälligkeit mit 4,50 Prozent p.a. Festzins und 10 Prozent endfälligem Puffer

Die DekaBank 4,50 % Adidas Aktienanleihe 03/2020 (WKN DK0U1G) wird mit 4,50 % p.a. fest verzinst und erreicht schon nach sechs Monaten die Fälligkeit. Damit die Rückzahlung zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) erfolgt, muss die Adidas-Aktie am Bewertungstag (04.03.2020) wenigstens auf oder über dem Basispreis (90,00 Prozent des Startwerts) schließen.

Anderenfalls erhält der Anleger statt des Nennbetrags eine feste Anzahl an Adidas-Aktien als Rückzahlung. Diese übertragenen Aktien können zum Verlust führen, da sie im Wert gesunken sein können. Zudem unterliegt die Aktienanleihe wie jede Schuldverschreibung dem Emittentenrisiko. Deshalb würden insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust drohen.

Die Zeichnung läuft vom 19.08.2019 bis 06.09.2019, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

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Rating vom 20.08.2018, mehr Informationen unter www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen/scope-zertifikate-management-rating

Hussam Masri zeichnet als Bereichsleiter der Einheit Private Banking, Produktmanagement und Product Sales der Deka-Gruppe für die Produktentwicklung und das Produktmanagement der Wertpapier-Publikumsfonds, Vermögensverwaltungs- und Altersvorsorgeprodukte, Zertifikate sowie für das Private Banking verantwortlich.


 

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