ArcelorMittal plant höhere Dividende

Hussam Masri

Der Stahlgigant ArcelorMittal hat im abgelaufenen Geschäftsjahr von positiven Preisentwicklungen profitiert. Bei leicht sinkenden Produktionsmengen stieg der Umsatz um knapp elf Prozent auf 76 Mrd. US-Dollar. Dabei verdiente der Weltmarktführer unter dem Strich 5,1 Mrd. US-Dollar und damit 12,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen kletterte sogar um 22 Prozent auf das höchste Niveau seit 2011. Die Dividende soll nun auf 0,20 US-Dollar je Aktie gegenüber der letzten Gewinnausschüttung verdoppelt werden. Im zurückliegenden vierten Quartal machten sich allerdings eine geringere Nachfrage aus dem Automobilsektor und ein schwacher Exportmarkt bemerkbar. Daraufhin sank die Auslieferungsmenge. Dank höherer Preise als ein Jahr zuvor konnte der Konzern seinen Quartalsumsatz aber dennoch um gut drei Prozent auf 18,3 Mrd. US-Dollar steigern.

Während die globale Nachfrage insgesamt weiterhin wächst, befindet sich der Stahlmarkt unter dem Einfluss der schwelenden Handelskonflikte. Die chinesische Stahlindustrie produziere weiterhin Überkapazitäten, die mit der gesamten Produktionskapazität in Europa vergleichbar seien und unter dem Marktpreis verkauft würden. Durch die Importzölle der Trump-Regierung habe sich diese Tendenz verstärkt, denn statt in den USA würden die chinesischen Stähle nun teilweise in Europa landen, so Verwaltungsratsmitglied Wurth. Die von der EU eingeleiteten Maßnahmen hätten noch nicht zu einer Verteuerung der chinesischen Importe geführt. ArcelorMittal sieht sich dadurch belastet, denn der Konzern erzielt rund die Hälfte seines Umsatzes in Europa. Mittlerweile erwägt die EU-Kommission eine Verlängerung ihrer zunächst eng befristet eingeführten Schutzmaßnahmen. Analysten werten diese Planung für die Geschäftsentwicklung von ArcelorMittal positiv. Die Preise seien in den letzten Monaten aber weltweit wegen der Eintrübung der globalen Konjunkturperspektiven unter Druck geraten. Für 2019 prognostiziert das ArcelorMittal-Management einen leichten Anstieg der globalen Stahlnachfrage. Insbesondere wegen erwarteter Nachfragerückgänge aus China werde sich das Wachstum jedoch gegenüber 2018 auf lediglich 0,5 bis 1 Prozent abschwächen.

Erfolgsmöglichkeit auch bei moderater Aktienschwäche

Mit der DekaBank 5,10 % ArcelorMittal Aktienanleihe Plus 03/2020 (WKN DK0STK) setzen Anleger auf eine feste Verzinsung von 5,10% p.a., bezogen auf den Nennbetrag (1.000,00 Euro). Zudem sollten sie davon ausgehen, dass die ArcelorMittal-Aktie im einjährigen Beobachtungszeitraum zu keinem Zeitpunkt auf oder unter die kontinuierlich beobachtete Barriere fällt, welche bei 60,00 Prozent des Startwerts (Aktienkurs vom 01.03.2019) fixiert ist.

Anderenfalls drohen Verluste bei der Rückzahlung, da statt des Nennbetrags im Wert gesunkene ArcelorMittal-Aktien an den Anleger übertragen werden. Zudem besteht das Emittentenrisiko. Dies bedeutet, dass insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust des investierten Nennbetrags sowie der Zinszahlungen drohen würden.

Die Zeichnung läuft vom 11.02.2019 bis 01.03.2019, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

 

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Hussam Masri zeichnet als Bereichsleiter Produkt- und Marktmanagement der Deka-Gruppe für die Produktentwicklung und das Produktmanagement der Wertpapier-Publikumsfonds, Vermögensverwaltungs- und Altersvorsorgeprodukte, Zertifikate sowie die Vertriebsunterstützung verantwortlich.


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