Bawag steigert den Ertrag und untermauert Dividendenpolitik

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Die österreichische Bawag Group AG (ISIN: AT0000BAWAG2) strebt eine Dividendenausschüttungsquote von 50 Prozent für das Geschäftsjahr 2021 an und will - startend mit dem Geschäftsjahr 2022 - die Ausschüttungsquote von 50 Prozent auf 55 Prozent erhöhen, wie am Donnerstag bei der Vorlage der Quartalszahlen mitgeteilt wurde. Dies wurde bereits im September angekündigt. Die Dividende je Aktie soll bis zum Jahr 2025 von rund 2,60 Euro (Prognose für 2021) auf über 4 Euro steigen.

Im dritten Quartal 2021 erzielte Bawag einen Nettogewinn in Höhe von 123,2 Mio. Euro (Vorjahr: 78,6 Mio. Euro), wie am Donnerstag weiter berichtet wurde. Der Vorsteuergewinn stieg im dritten Quartal um 59,8 Prozent auf 161,6 Mio. Euro. In den ersten 9 Monaten 2021 lag der Vorsteuergewinn bei 414,2 Mio. Euro (Vorjahr: 263,9 Mio. Euro) und der Nettogewinn bei 316 Mio. Euro (Vorjahr: 202,2 Mio. Euro),

Bis 2025 ist ein Ergebnis vor Steuern von mehr als 750 Mio. Euro (2021 mehr als 575 Mio. Euro erwartet) und ein Ergebnis je Aktie über 7,25 Euro (2021 mehr als 5 Euro erwartet) geplant.

Die Bawag Group AG ist eine Holdinggesellschaft mit Sitz in Wien und betreut 2,3 Mio. Privat-, KMU- und Firmenkunden sowie Kunden des öffentlichen Sektors in Österreich, Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden sowie anderen entwickelten Märkten. Der Börsengang der Bawag erfolgte am 25. Oktober 2017. Der Ausgabepreis lag bei 48 Euro.

Redaktion MyDividends.de

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