CureVac weitet Verlust aus - Impfstoffprojekt auf Kurs

Reuters

Frankfurt (Reuters) - Der Corona-Impfstoffentwickler CureVac ist angesichts gestiegener Forschungskosten im dritten Quartal tiefer in die roten Zahlen gerutscht.

Der Nettoverlust betrug 36,8 Millionen Euro nach einem Minus von 18,4 Millionen Euro ein Jahr zuvor, wie das Tübinger Biotechunternehmen mitteilte. Der Umsatz sprang indes auf 5,2 Millionen von 1,1 Millionen Euro, was CureVac vor allem einer Zahlung seines Pharma-Partners GlaxoSmithKline zu verdanken hatte. Mit der Entwicklung seines Covid-19-Impfstoffs sieht sich CureVac auf Kurs und will in Kürze die zulassungsrelevante Studie starten.

CureVac hatte angekündigt, die Studie mit rund 36.000 Teilnehmern bis Ende des Jahres zu beginnen. Dafür will sich das Unternehmen auch einen Partner ins Boot holen. Aus der Phase-1-Studie mit dem Impfstoff hatte Curevac vor kurzem positive Zwischenergebnisse veröffentlicht.

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