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Neue GSMA-Studie: 5G wird bis 2025 15 % der globalen Mobilfunkbranche ausmachen, da immer mehr 5G-Netzwerke in Betrieb genommen werden

BUSINESS WIRE

Mobilfunkwirtschaft auf 3,9 Billiarden USD beziffert, da 5G das Zeitalter der intelligenten Konnektivität einläutet

5G liegt auf Kurs, bis 2025 15 Prozent der globalen Mobilnetzanbindungen auszumachen, da die Zahl der Inbetriebnahmen von 5G-Netzwerken und kompatiblen Geräten einem neuen Bericht der GSMA zufolge in diesem Jahr stark zunehmen wird. Der globalen Ausgabe 2019 der Hauptberichtsserie der GSMA, Mobile Economy, - die heute auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona veröffentlicht wurde, - ist zu entnehmen, dass in diesem Jahr weitere 16 bedeutende Märkte in der ganzen Welt kommerzielle 5G-Netzwerke anschalten werden. Diese folgen auf die ersten 5G-Inbetriebnahmen in Südkorea und den USA im Jahr 2018. Berechnungen zufolge investieren Mobilnetzbetreiber weltweit derzeit rund 160 Milliarden US-Dollar pro Jahr (Kapitaleinsatz) in die Erweiterung und Aufrüstung ihrer Netzwerke, ungeachtet des regulatorischen und Konkurrenzdrucks.

„Die Ankunft von 5G bildet einen bedeutenden Aspekt des weltweiten Eintritts in ein Zeitalter von intelligenter Konnektivität, die neben Entwicklungen im Internet der Dinge, bei Big Data und künstlicher Intelligenz auf der Schwelle steht, sich zu einer Hauptantriebskraft des Wirtschaftswachstums in den nächsten Jahren zu entwickeln“, erklärte Mats Granryd, Director General der GSMA. „Während 5G viele Firmen transformieren und eine Palette spannender neuer Dienstleistungen bereitstellen wird, trägt die Mobilfunktechnologie auch dazu bei, die Konnektivitätslücke zu schließen. Wir werden in den nächsten Jahren mehr als eine Milliarde Menschen neu an das Mobilfunkinternet anschließen, was die Akzeptanz mobiler Tools und Lösungen etwa in der Landwirtschaft und im Bildungs- und Gesundheitswesen anspornen wird. Und damit wird sich das Leben der Menschen in der ganzen Welt verbessern.“

Dem neuen Bericht ist Folgendes zu entnehmen:

  • Die Zahl der 5G-Anbindungen wird bis 2025 1,4 Milliarden erreichen - 15 Prozent der Gesamtzahl weltweit1. Zu diesem Zeitpunkt wird 5G in Märkten wie China und Europa voraussichtlich 30 Prozent und in den USA rund die Hälfte der Anbindungen insgesamt ausmachen.
  • 4G wird in diesem Zeitraum weiterhin ein starkes Wachstum erleben und bis 2025 nahezu 60 Prozent der Anbindungen weltweit stellen - im vergangenen Jahr waren es noch 43 Prozent.
  • Bis 2025 wird sich die Zahl der IoT-Anbindungen weltweit auf 25 Milliarden verdreifachen, während sich die IoT-Umsätze weltweit auf 1,1 Billionen vervierfachen werden.
  • Eine Milliarde neue Mobilfunkabonnenten2 kamen in den vier Jahren seit 2013 hinzu, womit die Gesamtzahl zum Ende 2018 auf 5,1 Milliarden angestiegen ist, was etwa zwei Drittel der Weltbevölkerung ausmacht.
  • In den nächsten sieben Jahren werden den Prognosen zufolge mehr als 700 Millionen neue Abonnenten hinzukommen, rund ein Viertel davon allein aus Indien.
  • Darüber hinaus werden in den nächsten sieben Jahren zusätzliche 1,4 Milliarden Menschen das mobile Internet nutzen, so dass die Gesamtzahl der Abonnenten des Mobilfunkinternets weltweit bis 2025 auf 5 Milliarden ansteigen wird (mehr als 60 Prozent der Weltbevölkerung).

5G wird in den nächsten 15 Jahren einen auf 2,2 Billionen US-Dollar bezifferten Beitrag zur Weltwirtschaft leisten

Dem heutigen Bericht zufolge generierten mobile Technologien und Dienstleistungen im vergangenen Jahr 4,6 Prozent des BSP weltweit, ein Betrag der auf 3,9 Billionen US-Dollar an wirtschaftlichem Mehrwert beziffert wurde3. Dieser Beitrag wird bis 2023 voraussichtlich auf 4,8 Billionen (4,8 Prozent des BSP) anwachsen, da Länder in der ganzen Welt zunehmend von den Produktivitäts- und Effizienzverbesserungen profitieren, die durch die gesteigerte Inanspruchnahme mobiler Dienstleistungen entstehen. Das mobile Ökosystem unterstützte 2018 zudem (direkt und indirekt) nahezu 32 Millionen Arbeitsplätze und leistete einen erheblichen Beitrag zur Finanzierung des öffentlichen Sektors, da durch allgemeine Besteuerung mehr als 500 Milliarden US-Dollar in die Staatskassen flossen.

Die Prognosen der weitläufigeren Aussichten besagen, dass 5G in den nächsten 15 Jahren 2,2 Billionen US-Dollar zur Weltwirtschaft beitragen wird, wobei wichtige Sektoren wie Fertigung, Versorgung und Beratungs- und Finanzdienstleistungen am stärksten von der neuen Technologie profitieren sollten.

Der neue Bericht ,The Mobile Economy 2019‘ wurde von GSMA Intelligence, dem Forschungsarm der GSMA, verfasst. Den vollständigen Bericht und zugehörige Infografiken finden Sie unter: www.gsma.com/mobileeconomy/.

Über die GSMA

Die GSMA vertritt die Interessen der weltweiten Mobilfunkindustrie. Die Organisation vereint über 750 Netzbetreiber sowie rund 400 Unternehmen aus dem Umfeld der mobilen Kommunikation, darunter Mobiltelefon- und Gerätehersteller, Software-Unternehmen, Ausrüstungsanbieter, Internetfirmen und Unternehmen aus angrenzenden Branchen. Die GSMA organisiert außerdem die branchenführenden MWC-Events, die jährlich in Barcelona, Los Angeles und Shanghai stattfinden, sowie regionale Konferenzen der Mobile 360 Series.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der GSMA unter www.gsma.com. Folgen Sie der GSMA auf Twitter@GSMA.

1   Prognosen zufolge wird es bis 2025 9,2 Milliarden SIM-Anbindungen geben, ausgenommen mobiles Internet der Dinge.
2 Ein Mobilfunkabonnent ist eine einzige Person, die jedoch mehrere SIM-Anbindungen haben kann.
3 BSP-Beiträge umfassen Mobilnetzbetreiber (0,8 % des BSP), verbundene Branchen (0,5 %), indirekte Beiträge (0,6 %) und Produktivitätsverbesserungen (2,7 %).
 

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Originalversion auf businesswire.com ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20190224005073/de/

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