Swiss Re plant keinen Aktienrückkauf und erwartet mehr Preiserhöhungen

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Zürich (Reuters) - Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re will es nach dem Gewinnsprung im Jahr 2023 bei einer Dividendenerhöhung belassen und fasst keine Aktienrückkäufe ins Auge.

"Was unsere Kapitalpolitik betrifft, so denken wir, dass die Erhöhung der Dividende um sechs Prozent das wichtigste Signal an unsere Aktionäre und Stakeholder für unser Vertrauen in die Zukunft des Geschäfts war", sagte Finanzchef John Dacey am Freitag. "Zum jetzigen Zeitpunkt sehen wir keine weiteren Kapitalmaßnahmen vor."

Dacey rechnet damit, dass die Preise für Schaden- und Unfallrückversicherungen weiter anziehen werden. Bei den Vertragserneuerungen im Januar konnte Swiss Re Preiserhöhungen von neun Prozent durchgesetzt. "Wir gehen davon aus, dass der Rest des Jahres ähnliche Preissteigerungen bringen wird", sagte Dacey.

(Bericht von Paul Arnold, redigiert von Ralf Banser. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)

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