EUR/USD - Nährboden für neuen Trend – schon 2025?
HSBC · Uhr

Nährboden für neuen Trend – schon 2025?
Unter dem Strich notiert die jährliche Hoch-Tief-Spanne somit im absoluten Dunstkreis ihres historischen Tiefstandes aus dem Jahr 2019. Bei genauerer Betrachtung erlebten Anlegerinnen und Anleger zum zweiten Mal in Folge die zweitniedrigste Handelsspanne der vergangenen 50 Jahre. Der langfristige Durchschnitt seit Mitte der 1970er-Jahre von 18 US-Cents wurde also in den letzten beiden Jahren massiv unterschritten. Apropos langfristiger Mittelwert: Seit 2012 befindet sich das Währungspaar generell in einem „low volatility“- Regime. So wurde der langfristige Durchschnitt in zehn der letzten zwölf Jahre zum Teil deutlich unterschritten, während lediglich zwei Jahre eine größere jährliche Schwankungsbreite als 0,18 USD aufwiesen. Niedrige EUR/USD-Schwankungen zählen deshalb zum absoluten Markenzeichen der letzten Dekade. Gerade in Bezug auf die Volatilität gibt es allerdings oftmals „eine Rückkehr zum Mittelwert“, was uns nahtlos zu einer Basisannahme der Technischen Analyse bringt. Phasen mit geringen Schwankungen haben in der Vergangenheit an den Kapitalmärkten regelmäßig den Grundstein für den nächsten Trendimpuls gelegt. Während der letzten zehn Jahre im Allgemeinen und 2023/24 im Speziellen hat sich also ein gewisses Bewegungspotenzial aufgestaut.
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Unter dem Strich notiert die jährliche Hoch-Tief-Spanne somit im absoluten Dunstkreis ihres historischen Tiefstandes aus dem Jahr 2019. Bei genauerer Betrachtung erlebten Anlegerinnen und Anleger zum zweiten Mal in Folge die zweitniedrigste Handelsspanne der vergangenen 50 Jahre. Der langfristige Durchschnitt seit Mitte der 1970er-Jahre von 18 US-Cents wurde also in den letzten beiden Jahren massiv unterschritten. Apropos langfristiger Mittelwert: Seit 2012 befindet sich das Währungspaar generell in einem „low volatility“- Regime. So wurde der langfristige Durchschnitt in zehn der letzten zwölf Jahre zum Teil deutlich unterschritten, während lediglich zwei Jahre eine größere jährliche Schwankungsbreite als 0,18 USD aufwiesen. Niedrige EUR/USD-Schwankungen zählen deshalb zum absoluten Markenzeichen der letzten Dekade. Gerade in Bezug auf die Volatilität gibt es allerdings oftmals „eine Rückkehr zum Mittelwert“, was uns nahtlos zu einer Basisannahme der Technischen Analyse bringt. Phasen mit geringen Schwankungen haben in der Vergangenheit an den Kapitalmärkten regelmäßig den Grundstein für den nächsten Trendimpuls gelegt. Während der letzten zehn Jahre im Allgemeinen und 2023/24 im Speziellen hat sich also ein gewisses Bewegungspotenzial aufgestaut.
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EUR/USD (Annually)

Quelle: Refinitiv, HSBC² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart EUR/USD

Quelle: Refinitiv, tradesignal²
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