S-K-S-Formation als Mutmacher
Seit knapp vier Jahren hat die VW-Aktie einen schweren Stand an der Börse. Im Dezember musste der Autotitel im Verlauf dieser Abschwungphase nochmals ein neues Verlaufstief verkraften. Mit 78,86 EUR wurde dabei sogar das Corona-Tief (79,38 EUR) nochmals unterschritten. Dank der anschließenden Erholung können Anlegerinnen und Anleger von einem Fehlausbruch auf der Unterseite ausgehen. Eine der ältesten Tradingweisheiten lautet bekanntermaßen „false breaks are followed by fast moves“. Begünstigt wird eine schnelle Gegenbewegung durch die inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation der vergangenen Monate (siehe Chart). Der jüngst erfolgte Spurt über die horizontalen Barrieren bei rund 99 EUR vervollständigt die untere Umkehr und eröffnet nun ein kalkulatorisches Anschlusspotenzial von rund 20 EUR. Langfristig mehr als ausreichend, um die nächste massive Widerstandszone aus den verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten bei 115 EUR sowie den Abwärtstrend seit April 2022 (akt. bei 117,21 EUR) ins Visier zu nehmen. Um die diskutierte Trendwende keinen unnötigen Risiken auszusetzen, gilt es in Zukunft, die 38-Wochen-Linie (akt. bei 95,21 EUR) nicht mehr zu unterschreiten.
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Seit knapp vier Jahren hat die VW-Aktie einen schweren Stand an der Börse. Im Dezember musste der Autotitel im Verlauf dieser Abschwungphase nochmals ein neues Verlaufstief verkraften. Mit 78,86 EUR wurde dabei sogar das Corona-Tief (79,38 EUR) nochmals unterschritten. Dank der anschließenden Erholung können Anlegerinnen und Anleger von einem Fehlausbruch auf der Unterseite ausgehen. Eine der ältesten Tradingweisheiten lautet bekanntermaßen „false breaks are followed by fast moves“. Begünstigt wird eine schnelle Gegenbewegung durch die inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation der vergangenen Monate (siehe Chart). Der jüngst erfolgte Spurt über die horizontalen Barrieren bei rund 99 EUR vervollständigt die untere Umkehr und eröffnet nun ein kalkulatorisches Anschlusspotenzial von rund 20 EUR. Langfristig mehr als ausreichend, um die nächste massive Widerstandszone aus den verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten bei 115 EUR sowie den Abwärtstrend seit April 2022 (akt. bei 117,21 EUR) ins Visier zu nehmen. Um die diskutierte Trendwende keinen unnötigen Risiken auszusetzen, gilt es in Zukunft, die 38-Wochen-Linie (akt. bei 95,21 EUR) nicht mehr zu unterschreiten.
VW Vz. (Weekly)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart VW Vz.
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
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