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Vorbörse: Trump legt nach im Handelsstreit – Wall Street kräftig im Minus, Dax ringt mit der Marke von 13.000 Punkten

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Vorbörse: Trump legt nach im Handelsstreit – Wall Street kräftig im Minus, Dax ringt mit der Marke von 13.000 Punkten

DEUTSCHLAND: – KURSGEWINNE – Unter dem Eindruck der jüngsten internationalen Zollquerelen dürfte der Dax am Mittwoch weiter mit der Marke von 13 000 Punkten ringen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor dem Start nun wieder über dieser runden Marke mit plus 0,53 Prozent auf 13 058 Punkten. Derweil verschärfen sich die Spannungen zwischen den USA und China weiter. Nachdem US-Präsident Donald Trump erst vor wenigen Tagen die sogenannten Hongkong-Gesetze zur Unterstützung der Demokratiebewegung in der chinesischen Sonderverwaltungszone unterzeichnet hatte, beschloss das US-Repräsentantenhaus nun ein Gesetz zur Unterstützung der Menschenrechtslage der Uiguren im Nordwesten Chinas. China zeigte sich empört.

USA: – ERNEUT KURSVERLUSTE – US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag mit Blick auf eine baldige Einigung im Handelskrieg auf die Bremse getreten und damit die Anleger auch am zweiten Börsentag der Woche auf dem falschen Fuß erwischt. Trump dämpfte die Hoffnungen auf ein baldiges erstes Teilabkommen mit China. Der Dow Jones Industrial fiel daraufhin um 1,01 Prozent auf 27 502,81 Punkte. Immerhin konnten der Dow und die anderen großen Indizes nach ihren Tagestiefständen die Verluste im weiteren Verlauf eingrenzen.

ASIEN: – SCHWÄCHER – Der Handelsstreit hat die Aktienmärkte in Asien auch am Mittwoch belastet. Nach wie vor schüren Aussagen von US-Präsident Donald Trump die Sorge vor einer neuerlichen Eskalation. In Japan ging es für den Nikkei um ein Prozent nach unten. In Hongkong büßte der Hang Seng 1,05 Prozent ein. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Aktien an den chinesischen Festlandbörsen büßte zuletzt 0,24 Prozent ein.

Knock-Outs zum Ölpreis Brent

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Kurserwartung
Ölpreis Brent -Rohstoff wird steigen
Ölpreis Brent -Rohstoff wird fallen
Höhe des Hebels
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DAX 12.989,29 0,19%

XDAX 13.051,58 0,43%

EuroSTOXX 50 3.610,99 -0,43%

Stoxx50 3.264,96 -0,69%

DJIA 27.502,81 -1,01%

S&P 500 3.093,20 -0,66%

NASDAQ 100 8.254,74 -0,66%

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

RENTEN:

Bund-Future 170,99 -0,05%

DEVISEN: – EURO SCHWÄCHELT – Der Kurs des Euro ist am Mittwoch leicht gesunken. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1075 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Dienstagnachmittag auf 1,1071 Dollar festgesetzt.

Am Devisenmarkt hielten sich die Kurse nach jüngsten Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump zur Entwicklung der Handelsgespräche zwischen den USA und China weiter vergleichsweise stabil. Trump hatte zuletzt eine mögliche Verschiebung eines Abkommens zur Entschärfung des Handelskonflikts der beiden größten Volkswirtschaften der Welt bis ins kommende Jahr hinein angedeutet.

Im weiteren Handelsverlauf könnten noch Konjunkturdaten aus der Eurozone und den USA für neue Impulse am Devisenmarkt sorgen. Auf dem Programm stehen jeweils Kennzahlen zur Stimmung der Einkaufsmanager im Dienstleistungssektor, die am Markt stark beachtet werden.

Euro/USD 1,1075 -0,05%

USD/Yen 108,57 -0,05%

Euro/Yen 120,25 -0,10%

ROHÖL: – ANSTIEG – Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen und konnten damit an die Gewinne vom Vortag anknüpfen. Seit Beginn der Handelswoche ging es damit mit den Preisen leicht nach oben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,23 US-Dollar. Das waren 41 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 37 Cent auf 56,47 Dollar.

Jüngste Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump zur Entwicklung der Handelsgespräche zwischen den USA und China konnten die Ölpreise nur zeitweise etwas belasten. Trump hatte am Vortag eine mögliche Verschiebung eines Abkommens zur Entschärfung des Handelskonflikts der beiden größten Volkswirtschaften der Welt bis ins kommende Jahr hinein angedeutet. Der Konflikt hatte die Ölpreise in den vergangenen Monaten mehrfach belastet.

Im weiteren Tagesverlauf dürften Daten zur Entwicklung der US-Ölreserven und das anstehende Treffen der in der Opec+ zusammengefassten Mitgliedsstaaten des Kartells und verbündeter Ölländer wie Russland das Geschehen am Ölmarkt maßgeblich beeinflussen. Am Abend werden erste Daten zu den amerikanischen Lagerbeständen an Rohöl in der vergangenen Woche erwartet, die am Ölmarkt für neue Impulse sorgen könnten.

Brent 61,32 +0,50 USD

WTI 56,52 +0,42 USD

UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR HANNOVER RÜCK AUF 133,40 (123,10) EUR – ‚UNDERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR MUNICH RE AUF 270 (251) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS SENKT ALLIANZ SE AUF ‚EQUAL WEIGHT‘ (OVERWEIGHT) – ZIEL 232 (228) EUR

UBS HEBT ZIEL FÜR FUCHS PETROLUB AUF 40 (35) EUR – ‚NEUTRAL‘

– BARCLAYS HEBT AXA AUF ‚OVERWEIGHT‘ (EQUAL WEIGHT) – ZIEL 29 (24,30) EUR

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR GENERALI AUF 16 (15,6) EUR – ‚UNDERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR PRUDENTIAL AUF 1725 (1696) PENCE – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR SWISS RE AUF 112,80 (106,90) CHF – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZURICH AUF ‚OVERWEIGHT‘ (EQUAL WEIGHT) – ZIEL 424 (340) CHF

– BERENBERG SENKT ZIEL FÜR BBVA AUF 4,20 (4,80) EUR – ‚SELL‘

DEUTSCHE BANK SENKT SECURITAS AB AUF ‚SELL‘ (HOLD) – ZIEL 140 (144) SEK

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR ASML AUF 280 (240) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

MORGAN STANLEY HEBT ARKEMA AUF ‚OVERWEIGHT‘ (EQUAL-WEIGHT) – ZIEL 110 (95) EUR

MORGAN STANLEY HEBT UBISOFT AUF ‚OVERWEIGHT‘ (EQUAL-WEIGHT) – ZIEL 80 (60) EUR

– MS HEBT AKZO NOBEL AUF ‚OVERWEIGHT‘ (EQUAL-WEIGHT) – ZIEL 105 (85) EUR

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR IAG AUF 9 (8,35) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

TERMINE UNTERNEHMEN

10:00 DEU: VDMA, Auftragseingang 10/19

11:00 DEU: VDIK, Jahrespressegespräch, Frankfurt

11:30 DEU: VDA, Jahresabschluss-Pk, Berlin

22:15 DEU: Deutsche Börse, Sitzung des Arbeitskreises Aktienindizes

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE

DEU: Siemens, Geschäftsbericht GJ 2019

GBR: Banik of America Merrill Lynch European Chemicals Conference u.a. mit K+S, Fuchs Petrolub, Wacker Chemie, Lanxess, London

GBR: Berenberg European Conference (bis 5.12.19) u.a. mit Novartis, Jungheinrich, Roche, AstraZeneca, Stratec

SAU: Ölkonzern Aramco – voraussichtlich Ende der Zeichnungsfrist

USA: Campbell Soup, Q1-Zahlen

USA: Slack Technologies, Q3-Zahlen

TERMINE KONJUNKTUR

DEU: Destatis, Pressekonferenz „“Städte-Boom und Baustau: Entwicklungen auf dem deutschen Wohnungsmarkt 2008 – 2018“

01:30 JPN: Jibun Bank PMI Dienste 11/19 (endgültig)

02:45 CHN: Caixin PMI Dienste 11/19

09:15 ESP: PMI Dienste 11/19

09:45 ITA: PMI Dienste 11/19

09:50 FRA: PMI Dienste 11/19 (endgültig)

09:55 DEU: PMI Dienste 11/19 (endgültig)

10:00 EUR: PMI Dienste 11/19 (endgültig)

10:30 GBR: PMI Dienste 11/19 (endgültig)

11:30 DEU: Anleihe / Laufzeit: 10 Jahre / Volumen: 3 Mrd EUR

12:30 DEU: Vortrag Wirtschaftsweiser Volker Wieland zum bereits veröffentlichten Herbstgutachten des Sachverständigenrates, Frankfurt

14:15 USA: ADP-Beschäftigung 11/19

15:45 USA: Markit PMI Dienste 11/19 (endgültig)

16:00 USA: ISM-Index Dienste 11/19

16:30 USA: Energieministerium, Ölbericht (Woche)

SONSTIGE TERMINE

10:00 DEU: Pressegespräch Privatbank Julius Bär: „Ausblick auf die Finanzmärkte 2020“, Frankfurt

11:00 DEU: Jahres-Pk Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), Frankfurt

11:00 DEU: Pk Industrieverband Körperpflege und Waschmittel (IKW) zu Branchenkonjunktur 2019/2020, Frankfurt

18:00 DEU: ESMT Open Lecture „Wirtschaft im 21. Jahrhundert“ mit Michael Zahn, CEO Deutsche Wohnen, Berlin

GBR: Nato-Gipfel (zweiter und letzter Tag), London

EUR: Treffen der Euro-Finanzminister, Brüssel

EUR: Treffen der EU-Energieminister, Brüssel°

KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE, UK UND DIE USA

Prognose Vorwert

EUROZONE

09.15 Uhr

Spanien

Markit Einkaufsmanagerstimmung

Dienste, November 51,9 52,7 (in Pkt.)09.45 Uhr

Italien

Markit Einkaufsmanagerstimmung

Dienste, November 51,2 52,2 (in Pkt.)

09.50 Uhr

Frankreich

Markit Einkaufsmanagerstimmung

Dienste, November 52,9 52,9* (in Pkt.)

09.55 Uhr

Deutschland

Markit Einkaufsmanagerstimmung

Dienste, November 51,3 51,3* (in Pkt.)

10.00 Uhr

Eurozone

Markit Einkaufsmanagerstimmung

Gesamt, November 50,3 50,3*

Dienste, November 51,5 51,5* (in Pkt.)

VEREINIGTES KÖNIGREICH

10.30Uhr

Markit Einkaufsmanagerstimmung

Dienste, November 48,6 48,6*(in Pkt.)

USA

14.15 Uhr

ADP-Beschäftigung, Nov +140 +125 (in Tsd)

15.45 Uhr

Markit-PMI Dienste, Nov 51,6 51,6 (final, in Pkt)

ISM-Index Dienste, Nov 54,5 54,7 (in Pkt)

Redaktion onvista / dpa-AFX

Foto: H-AB / shutterstock.com

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Kurs zu Ölpreis Brent Rohstoff

  • 64,36 USD
  • +1,59%
06.12.2019, 19:59, Deutsche Bank Indikation

Kurs zu Dollarkurs Devisen

  • 0,90 EUR
  • 0,00%
08.12.2019, 16:54, außerbörslich
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