Vorbörse: Dax hangelt sich weiter an seinem 50-Tage-Trend entlang – Wall Street reagiert kaum auf Sitzung der US-Notenbank

onvista
Vorbörse: Dax hangelt sich weiter an seinem 50-Tage-Trend entlang – Wall Street reagiert kaum auf Sitzung der US-Notenbank

DEUTSCHLAND: – LEICHTE VERLUSTE – Der Dax dürfte seinen Schlingerkurs um die 50-Tage-Linie am Donnerstag zunächst fortsetzen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor dem Auftakt etwa 0,3 Prozent tiefer auf 15 530 Punkte. Die 50-Tage-Durchschnittslinie, die als Indikator für den mittelfristigen Trend gilt, liegt aktuell bei 15 564 Punkten. Per saldo stagniert der Dax bereits seit Juni auf seinem Rekordniveau. Die Fed setzt ihre extrem lockere Geldpolitik trotz hoher Inflation und solidem Wirtschaftswachstum zunächst fort. Zugleich sieht sie die Wirtschaft auf dem Weg in Richtung einer etwas weniger großzügigen Geldpolitik. Das dürfte ein Hinweis auf perspektivisch geringere Wertpapierkäufe durch die Zentralbank sein.

USA: – DOW GIBT ETWAS NACH – Die Beschlüsse und Äußerungen der US-Notenbank Fed haben die US-Aktienmärkte am Mittwoch weitgehend kalt gelassen und an der uneinheitlichen Tendenz im Handelsverlauf letztlich nichts geändert. Während sich die Standardwerte an der Wall Street mehrheitlich leicht im Minus zeigten, verbuchten die Technologietitel an der Nasdaq überwiegend Kursgewinne. Neben der Fed-Sitzung standen auch Quartalszahlen vieler großer Unternehmen im Anlegerfokus. Der Dow Jones Industrial schloss 0,36 Prozent tiefer bei 34 930,93 Punkten.

ASIEN: – KURSGEWINNE – Die Börsen Asiens haben am Donnerstag nach der jüngsten Schwäche fester tendiert. Der Hang Seng in Honkong legte um 2,7 Prozent zu. Für den CSI-300-Index , der die Aktien der 300 größten börsennotierten Unternehmen vom chinesischen Festland beinhaltet, ging es um 1,4 Prozent nach oben. Der japanische Leitindex Nikkei 225 gewann 0,75 Prozent. Die Sorge vor staatlichen Eingriffen in China hatte die Märte zu Beginn der Woche stark belastet. Nun gab es beruhigende Signale.

DAX 15570,36 0,33

XDAX 15542,38 -0,06

EuroSTOXX 50 4103,03 0,94

Stoxx50 3557,53 0,77

DJIA 34930,93 -0,36

S&P 500 4400,64 -0,02

NASDAQ 100 15018,10 0,41\°

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

RENTEN:

^

Bund-Future 176,59 -0,02%\°

DEVISEN:

^

Euro/USD 1,1855 0,09

USD/Yen 109,7735 -0,13

Euro/Yen 130,1415 -0,03\°

Der Euro hat am Donnerstag seine Kursgewinne vom Vorabend ausgebaut. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,1859 US-Dollar und damit so viel wie seit gut zwei Wochen nicht mehr. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1807 Dollar festgesetzt.

Auftrieb erhält der Euro seit Mittwochabend von einem durchweg schwächeren Dollar. Belastet wird der Dollar durch die Entscheidungen der US-Notenbank Federal Reserve. Zwar gab die Fed nach ihrer Zinssitzung Hinweise auf eine absehbar weniger großzügige Geldpolitik. Zentralbankchef Jerome Powell blieb aber vage und erklärte, dass insbesondere die Lage auf dem Arbeitsmarkt noch nicht ausreiche, um konkreter werden zu können.

Am Donnerstag stehen zahlreiche Konjunkturdaten an, auf die Anleger achten dürften. In Deutschland werden Zahlen vom Arbeitsmarkt und zur Preisentwicklung erwartet. In den USA richtet sich die Aufmerksamkeit auf erste Wachstumszahlen zum zweiten Quartal. Die Wirtschaft dürfte ihre kräftige Erholung vom Corona-Einbruch mit erhöhtem Tempo fortgesetzt haben.

ROHÖL:

^

Brent 74,97 0,23 USD

WTI 72,65 0,26 USD\°

Die Ölpreise haben am Donnerstag ihre moderaten Aufschläge vom Vortag ausgebaut. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 74,25 US-Dollar. Das waren 38 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 39 Cent auf 72,78 Dollar. Die Preise rangieren damit etwa vier Dollar unter ihren Anfang Juli erreichten Mehrjahreshochs.

Auftrieb erhielten die Ölpreise zuletzt von einem durch die Bank schwächeren Dollar. Die US-Währung reagierte auf Hinweise der amerikanischen Notenbank Fed vom Vorabend, die zwar Signale für eine weniger lockere Geldpolitik gab, hierbei aber vage blieb. Da Rohöl in Dollar gehandelt wird, vergünstigt ein fallender Dollarkurs den Rohstoff für Interessenten außerhalb des Dollarraums und steigert häufig deren Nachfrage.

Unterstützung erhielt der Ölmarkt auch durch Lagerdaten aus den USA. Die Bestände an Rohöl sind in der vergangenen Woche auf den tiefsten Stand seit Anfang 2020 gefallen. Dies kann Folge einer anziehenden Nachfrage oder eines geringeren Angebots sein. Die Ölpreise reagieren auf rückläufige Vorräte häufig mit Preisaufschlägen.

UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

– BERENBERG HEBT ZIEL FÜR KION AUF 106 (98) EUR – ‚BUY‘

– BOFA HEBT ZIEL FÜR BASF AUF 60 (58) EUR – ‚UNDERPERFORM‘

– BOFA HEBT ZIEL FÜR DÜRR AUF 30 (26) EUR – ‚UNDERPERFORM‘

– CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR DEUTSCHE BANK AUF 10,50 (10) EUR – ‚UNDERPERFORM‘

– DEUTSCHE BANK HEBT ZIEL FÜR DEUTSCHE TELEKOM AUF 26 (25) EUR – ‚BUY‘

– HSBC HEBT ZIEL FÜR DÜRR AUF 44 (42) EUR – ‚BUY‘

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR BASF AUF 78 (72) EUR – ‚NEUTRAL‘

– JPMORGAN NIMMT TRATON MIT ‚NEUTRAL‘ WIEDER AUF – ZIEL 34 EUR

– WDH/BAADER BANK HEBT ZIEL FÜR DÜRR AUF 45 (42) EUR – ‚BUY‘

– WDH/CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR BASF AUF 80 (79) EUR – ‚OUTPERFORM‘

– WDH/GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR MERCK KGAA AUF 123 (112) EUR – ‚SELL‘

– WDH/QUIRIN HEBT ZIEL FÜR PSI AUF 34,50 (30) EUR – ‚HOLD‘

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR MCDONALD’S AUF 250 (245) USD – ‚OVERWEIGHT‘

– JEFFERIES HEBT ZIEL FÜR FACEBOOK AUF 425 (400) USD – ‚BUY‘

– MORGAN STANLEY HEBT ZIEL FÜR FACEBOOK AUF 400 (375) USD – ‚OVERWEIGHT‘

– BERNSTEIN HEBT ZIEL FÜR FACEBOOK AUF 425 (400) USD – ‚OUTPERFORM‘

– WDH/DZ BANK HEBT TESLA AUF ‚KAUFEN‘ (VERKAUFEN) – FAIRER WERT 750 (320) USD

– BERENBERG HEBT ZIEL FÜR BARCLAYS AUF 230 (220) PENCE – ‚BUY‘

– BERENBERG SENKT ZIEL FÜR PHILIPS AUF 46 (52) EUR – ‚BUY‘

– CITIGROUP SENKT EDP RENOVAVEIS AUF ‚NEUTRAL‘ (BUY) – ZIEL 21,40 EUR

– CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR SANTANDER AUF 3,50 (3,40) EUR – ‚OUTPERFORM‘

– CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR VIVENDI AUF 33,60 (32,20) EUR – ‚OUTPERFORM‘

– DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR RECKITT BENCKISER AUF 7200 (8000) PENCE – ‚BUY‘

– GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR BARCLAYS AUF 280 (270) PENCE – ‚BUY‘

– GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR SAFRAN AUF 147 (146) EUR – ‚BUY‘

– HSBC HEBT ZIEL FÜR SANTANDER AUF 4 (3,90) EUR – ‚BUY‘

– HSBC SENKT PENNON GROUP AUF ‚REDUCE‘ (HOLD)

– HSBC SENKT WIZZ AIR AUF ‚REDUCE‘ (HOLD) – ZIEL 4100 (4500) PENCE

– JEFFERIES SENKT ZIEL FÜR RECKITT BENCKISER AUF 5700 (6050) PENCE – ‚HOLD‘

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR CAPGEMINI AUF 210 (165) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR SAFRAN AUF 146 (136) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR VIVENDI AUF 44 (43) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– CREDIT SUISSE SENKT ZIEL FÜR SPOTIFY AUF 270 (315) USD – ‚NEUTRAL‘

– WDH/GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR RIO TINTO AUF 6910 (6830) PENCE – ‚NEUTRAL‘

– WDH/GOLDMAN SENKT ZIEL FÜR RECKITT BENCKISER AUF 6000 (6350) PENCE – ‚NEUTRAL‘

– WDH/JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR BARCLAYS AUF 240 (230) PENCE – ‚OVERWEIGHT‘

– WDH/JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR RIO TINTO AUF 7770 (8250) PENCE – ‚OVERWEIGHT‘

TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

TERMINE UNTERNEHMEN

01:40 KOR: Samsung, Q2-Zahlen

06:00 CHE: Bucher, Halbjahreszahlen

06:30 FRA: Airbus, Halbjahreszahlen

06:55 DEU: Kion, Q2-Zahlen (detailliert)

07:00 DEU: HeidelbergCement, Q2-Zahlen (10.00 Call)

07:00 DEU: Hamborner Reit, Halbjahreszahlen

07:00 DEU: Takkt, Q2-Zahlen

07:00 DEU: Schaltbau Holding, Halbjahreszahlen

07:00 DEU: Nemetschek, Q2-Zahlen

07:00 BEL: Anheuser-Busch InBev, Halbjahreszahlen

07:00 BEL: UCB, Halbjahreszahlen

07:00 CHE: Clariant, Q2-Zahlen

07:00 CHE: Credit Suisse, Q2-Zahlen (Call 10.30 h)

07:00 CHE: STMicroelectronics, Q2-Zahlen

07:00 FIN: Nokia, Q2-Zahlen

07:00 LUX: ArcelorMittal, Halbjahreszahlen

07:15 CHE: Nestle, Halbjahreszahlen

07:20 FRA: Air Liquide, Halbjahreszahlen

07:30 DEU: Aixtron, Q2-Zahlen

07:30 DEU: Befesa, Q2-Zahlen

07:30 DEU: Koenig & Bauer, Halbjahreszahlen

07:30 DEU: Baader Bank, Halbjahreszahlen

07:30 DEU: Volkswagen, Halbjahreszahlen (detailliert) (Call 9.00 h)

07:30 DEU: Drägerwerk, Q2-Zahlen (detailliert)

07:30 ESP: Telefonica, Halbjahreszahlen

07:30 FRA: Danone, Halbjahreszahlen

07:30 FRA: Sanofi, Q2-Zahlen

07:30 FRA: Orange, Halbjahreszahlen

07:30 FRA: EdF, Halbjahreszahlen

07:30 FRA: Accor, Q2-Zahlen

08:00 AUT: Verbund, Q2-Zahlen

08:00 DEU: Puma, Q2-Zahlen (detailliert) (Pressecall 9.30 h,Analystencall 15.00 h)

08:00 DEU: LPKF, Halbjahreszahlen (detailliert)

08:00 ESP: Repsol, Halbjahreszahlen

08:00 FRA: Totalenergies, Halbjahreszahlen

08:00 GBR: Lloyds Banking Group, Halbjahreszahlen

08:00 GBR: National Express, Halbjahreszahlen

08:00 GBR: Sage Group, Q3-Umsatz

08:00 GBR: Rentokil Initial, Halbjahreszahlen

08:00 GBR: AstraZeneca, Halbjahreszahlen

08:00 GBR: Anglo American, Halbjahreszahlen

08:00 GBR: Diageo, Jahreszahlen

08:00 GBR: BAE Systems, Halbjahreszahlen

08:00 GBR: Shell, Halbjahreszahlen

08:00 GBR: BT Group, Q1-Zahlen

08:00 GBR: Relx, Halbjahreszahlen

08:00 GBR: Smith & Nephew, Halbjahreszahlen

09:00 DEU: EnBW, Q2-Zahlen (10.00 Call, 13.00 h Analystencall)

10:00 DEU: Metro Q3-Zahlen (detailliert) (10 Pressecall, 8.45 Analystencall)

10:00 DEU: ZF Friedrichshafen, Halbjahreszahlen

11:00 DEU: Deutsche Bahn, Halbjahres-Pk

11:00 DEU: Grenke, Hauptversammlung (online)

11:00 DEU: Sparkassenverband Baden-Württemberg, Halbjahres-Pk

12:30 USA: Merck & Co, Q2-Zahlen

13:30 USA: Intercontinental Exchange, Q2-Zahlen

15:00 DEU: Bayer, Update zum Fünf-Punkte-Plan im Glyphosat-Rechtsstreit

17:50 ITA: Enel, Halbjahreszahlen

18:00 FRA: L‘ Oréal, Halbjahreszahlen

18:00 FRA: Saint-Gobain, Halbjahreszahlen

22:05 NLD: Qiagen, Q2-Zahlen

22:30 USA: T-Mobile, Q2-Zahlen

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE

BEL: Solvay, Halbjahreszahlen

DNK: DSV Panalpina, Halbjahreszahlen

ESP: Acciona, Q2-Zahlen

FRA: Veolia Environnement, Halbjahreszahlen

FRA: Casino, Halbjahreszahlen

FRA: Korian, Halbjahreszahlen

ITA: Mediobanca, Jahreszahlen

ITA: Leonardo, Halbjahreszahlen

NLD: Euronext, Halbjahreszahlen

PRT: EDP, Halbjahreszahlen

SWE: Securitas AB, Q2-Zahlen

USA: International Paper, Q2-Zahlen

USA: Pinterest, Q2-Zahlen

USA: Valero Energy, Q2-Zahlen

USA: Baxter International, Q2-Zahlen

USA: Northrop Grumman, Q2-Zahlen

USA: Hershey, Q2-Zahlen

USA: Mastercard, Q2-Zahlen

USA: Edison International, Q2-Zahlen

USA: Southern Company, Q2-Zahlen

USA: Altria Group, Q2-Zahlen

USA: Comcast, Q2-Zahlen

USA: Diebold Nixdorf, Q2-Zahlen

TERMINE KONJUNKTUR

06:30 DEU: Verbraucherpreise Nordrhein-Westfalen 07/21

08:45 FRA: Erzeugerpreise 06/21

09:00 ESP: Arbeitslosenquote Q2/21

09:00 ESP: Verbraucherpreise 07/21 (vorläufig)

09:55 DEU: Arbeitslosenzahlen 07/21

10:00 DEU: Verbraucherpreise Brandenburg, Hessen, Bayern 07/21

11:00 DEU: Verbraucherpreise Sachsen 07/21

11:00 ITA: Erzeugerpreise 06/21

11:00 BEL: BIP Q2/21 (1. Veröffentlichung)

11:00 EUR: Verbrauchervertrauen 07/21 (endgültig)

11:00 EUR: Wirtschafts- und Industrievertrauen 07/21

14:00 DEU: Verbraucherpreise 07/21 (vorläufig)

14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

14:30 USA: BIP Q2/21 (1. Veröffentlichung)

14:30 USA: Privater Konsum Q2/21 (vorab)

16:00 USA: Schwebende Hausverkäufe 06/21

SONSTIGE TERMINE

08:00 DEU: Destatis: Verwaltungsdaten-Informationsplattform geht online

08:30 DEU: BGH verkündet Urteil: Ist der Gold-Ton des Lindt-Schokoladenhasen als Marke geschützt?

11:00 DEU: Pk Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden (wvib) zu Konjunktur-Umfrage für das erste Halbjahr

13:00 DEU: BGH verkündet Urteil zur Verjährung von Schadenersatz-Ansprüchen gegen VW im Dieselskandal

DEU: Fortsetzung Prozess zu „Cum-Ex“-Aktiendeals vor dem Landgericht Wiesbaden

KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE, UK UND DIE USA

^ Prognose Vorwert

EUROZONE

09.00 Uhr

Spanien

Verbraucherpreise HVPI

Juli

Monatsvergleich -1,2 +0,5

Jahresvergleich +2,9 +2,5

09.55 Uhr

Deutschland

Juli

Arbeitslosenzahl

Nettoänderung (Tsd) -29,0 -38,0

11.00 Uhr

Eurozone

Wirtschaftsvertrauen ESI

Juli (Punkte) 118,2 117,9

14.00 Uhr

Deutschland

Verbraucherpreise

Juli

Monatsvergleich +0,6 +0,4

Jahresvergleich +3,2 +2,3

Verbraucherpreise HVPI

Juli

Monatsvergleich +0,4 +0,4

Jahresvergleich +2,8 +2,1

GROSSBRITANNIEN

— Keine marktbewegenden Daten erwartet —

USA

14.30 Uhr

Erstanträge Arbeitslosenhilfe 385 419

(Vorwoche, in Tsd)

BIP Q2, erste Schätzung +8,5 +6,4

(annualisiert gg VQ)

16.00 Uhr

Schwebende Hausverkäufe, Juni +0,2 +8,0

onvista/dpa-AFX

Titelfoto: anathomy / Shutterstock.com

Das könnte Sie auch interessieren

Kurs zu Dollarkurs Devisen

  • 0,85 EUR
  • +0,01%
20.09.2021, 23:19, außerbörslich
Weitere onvista-News
alle Artikel anzeigen

Derivate-Wissen

Können Privatanleger mit Devisen handeln?

Ja, Privatanleger haben die Möglichkeit mit Derivaten an der Entwicklung von Devisenkursen zu partizipieren.

Erfahren Sie mehr