Vorbörse: Wall Street verliert gegen Ende an Schwung – Dax orientiert sich wieder abwärts – Öl und Euro schwach

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DEUTSCHLAND: – SCHWACHER WOCHENAUSKLANG –

Vorbörse: Wall Street verliert gegen Ende an Schwung – Dax orientiert sich wieder abwärts – Öl und Euro schwach

Nach dem Stabilisierungsversuch am Donnerstag wird der Dax zum Wochenausklang wieder schwach erwartet. Die Achterbahnfahrt in dieser Woche geht weiter. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex signalisierte eine knappe Stunde vor dem Xetra-Start ein Minus von 1,1 Prozent auf 13.518 Punkte. Tags zuvor war der Dax zeitweise bis auf 13.310 Punkte gesackt, schaffte es dann aber letztlich sogar knapp ins Plus.

„Dies sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Dax weiter anfällig für Rücksetzer bleibt, denn die Rahmenbedingungen haben sich zuletzt eingetrübt“, erklärten die Experten der Helaba. Insgesamt lasse die Schwungkraft des Marktes zu wünschen übrig.

Auf Wochensicht und für den sich zu Ende neigenden Januar liegt der Dax gemessen am Vortagesschluss im Minus. Auch für den EuroStoxx 50 zeichnet sich am Freitag ein schwacher Auftakt ab.

Knock-Outs zum db Ölpreis Brent

Kurserwartung
db Ölpreis Brent -Rohstoff wird steigen
db Ölpreis Brent -Rohstoff wird fallen
Höhe des Hebels
510152030
510152030
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Sorgen bereiten Anlegern derzeit zudem heftige Schwankungen bei Einzelwerten. Hintergrund ist das Ringen zwischen organisierten Kleinanlegern und professionellen Investoren wie Hedgefonds, die sich inzwischen auf den Gesamtmarkt auswirkt. Hierzulande fielen diesbezüglich im Wochenverlauf vor allem Varta und Evotec auf.

Unter den Einzelwerten am deutschen Markt blicken die Investoren auf Daimler. Der Autobauer verdiente dank eines starken Schlussquartals im vergangenen Jahr deutlich mehr als erwartet. Der freie Barmittelzufluss sei eine unglaublich positive Überraschung, gerade im Vergleich mit BMW, zeigte sich ein Börsianer euphorisch. Daimler gewannen auf Tradegate 1,4 Prozent zum Xetra-Schluss.

SAP gewannen auf Tradegate moderat hinzu zum Xetra-Schluss nach endgültigen Zahlen. Im Fokus stand bei Europas größtem Softwarehersteller aber der US-Börsengang der Marktforschungstochter Qualtrics. Mit den Erlösen daraus will SAP vorwiegend die Schulden senken. Allerdings ist auch eine Erhöhung der Dividende im Gespräch. Die Aktien von Qualtrics wurden im Börsengang für rund 30 Dollar verkauft. Am Ende des ersten Handelstags schloss die Qualtrics-Aktie mit einem Plus von über 50 Prozent. Die SAP-Aktien sollten mittelfristig davon profitieren, sagte ein Händler.

Siltronic litt im vergangenen Jahr wie erwartet unter geringeren durchschnittlichen Verkaufspreisen für seine Siliziumwafer und dem starken Euro. Auch 2021 rechnet Siltronic mit viel Gegenwind durch den Euro. Die Aktien gaben auf Tradegate leicht nach zum Xetra-Schlusskurs. Im Blick steht Siltronic derzeit aber vor allem wegen des Übernahmeangebotes von Globalwafers.

USA: – ERHOLUNG – Die US-Aktienmärkte haben sich am Donnerstag etwas von ihrem Kursrutsch zur Wochenmitte erholt. Nachdem am Mittwoch noch die Enttäuschung über mangelnde Impulse von Seiten der US-Notenbank das Bild bestimmt hatte, konzentrierten sich die Anleger nun auf insgesamt eher robuste Konjunkturdaten. So sank die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend deutlich. Der Leitindex Dow Jones Industrial ging 0,99 Prozent höher bei 30.603,36 Punkten aus dem Handel, hatte zwischenzeitlich aber mehr als 2 Prozent im Plus gelegen.

ASIEN: – KURSVERLUSTE – Die Aktienmärkte in Asien haben am Freitag schwächer tendiert. Vorsicht bleibt das beherrschende Thema an den Märkten. Die Corona-Lage bleibt in weiten Teilen der Welt angespannt und die Hoffnungen auf eine rasche Durchführung der Impfkampagnen hat zuletzt Kratzer bekommen. In Japan schloss der Leitindex Nikkei 225 1,9 Prozent tiefer. Der chinesische CSI 300 mit den 300 wichtigsten Aktien der Börsen Shanghai und Shenzhen fiel zuletzt um 0,78 Prozent und der Hang Seng in der Sonderverwaltungszone Hongkong büßte 0,68 Prozent ein.

DAX 13665,93 +0,33%

XDAX 13651,36 +0,91%

EuroSTOXX 50 3557,04 +0,58%

Stoxx50 3151,22 -0,21%

DJIA 30603,36 +0,99%

S&P 500 3787,38 +0,98%

NASDAQ 100 13201,533 +0,68%

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

RENTEN:

Bund-Future 177,64 +0,03%

DEVISEN: – DOLLAR STÄRKER – Der Kurs des Euro ist am Freitag gesunken. Am Devisenmarkt zeigte sich am Morgen eine breitangelegte Dollar-Stärke, die den Euro im Gegenzug belastet hat. Die Gemeinschaftswährung wurde zuletzt bei 1,2101 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,2091 Dollar festgesetzt.

Am Morgen konnte der Dollar zu allen anderen wichtigen Währungen zulegen. Eine trübe Stimmung an den Finanzmärkten sorgte für eine stärkere Nachfrage nach der Weltreservewährung. Am Morgen kam es erneut zu Kursverlusten an den Aktienmärkten in Asien und auch an den europäischen Börsen werden zum Handelsauftakt neuerliche Verluste erwartet.

Seit Tagen zeigte sich an den Aktienmärkten eine Kurskorrektur, die bei vergleichsweise sicheren Anlagen für Auftrieb sorgte. Vor diesem Hintergrund steuert der Dollar auf die stärksten Gewinne auf Wochensicht seit Oktober zu. Im weiteren Handelsverlauf werden in der Eurozone und den USA noch zahlreiche Konjunkturdaten veröffentlicht, die dem Devisenhandel neue Impulse geben könnten.

Euro/USD 1,20983 -0,23%

USD/Yen 104,4910 +0,24%

Euro/Yen 126,4230 +0,01%

ROHÖL: – ABWÄRTS – Die Ölpreise sind am Freitag gesunken. Im frühen Handel hielten sich die Verluste aber in Grenzen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 55,37 US-Dollar. Das waren 16 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 19 Cent auf 52,15 Dollar.

Erneut wurden die Ölpreise durch eine insgesamt trübe Stimmung an den Finanzmärkten mit nach unten gezogen. An den Aktienbörsen zeigte sich eine Kurskorrektur, die am Morgen die asiatischen Märkte belastet hat. Für Verkaufsdruck sorgte vor allem die Verbreitung von gefährlichen Mutanten des Corona-Virus und die damit verbundenen schärferen Beschränkungen der Mobilität im Kampf gegen die Verbreitung der Pandemie.

Am Ölmarkt reagierten die Anleger unter anderem besorgt auf Meldungen über geplante Einschränkungen des Flugverkehrs, um die Ausbreitung der Virus-Mutanten zu bremsen. Dies könnte die für das laufende Jahr erwartete Erholung der Nachfrage nach Treibstoffen bremsen und den Handel mit Rohöl belasten.

Brent 55,37 -0,16 USD

WTI 52,08 -0,26 USD

 Apple, Tesla, Curevac und ITM Power schockt Anleger mit seinen Zahlen

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UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR HANNOVER RÜCK AUF 129,30 (129,20) EUR – ‚UNDERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR MUNICH RE AUF 277 (274) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR RTL AUF 46 (41) EUR – ‚EQUAL WEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR STRÖER AUF 76,50 (75) EUR – ‚EQUAL WEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR ZALANDO AUF 105 (95,70) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS SENKT ZIEL FÜR SCOUT24 AUF 66,50 (69,10) EUR – ‚EQUAL WEIGHT‘

– BERENBERG HEBT ZALANDO AUF ‚HOLD‘ (SELL) – ZIEL 86 (50) EUR

– HÄNDLER: HSBC HEBT ZIEL FÜR PUMA SE AUF 95 (93) EUR

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR SARTORIUS AUF 455 (390) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– RBC HEBT SLM CORP AUF ‚OUTPERFORM‘ (SECTOR PERFORM) – ZIEL 20 (15) USD

– JPMORGAN STARTET HESKA MIT ‚OVERWEIGHT‘ – ZIEL 195 USD

– JPMORGAN STARTET IDEXX MIT ‚OVERWEIGHT‘ – ZIEL 570 USD

– BERENBERG HEBT ZIEL FÜR KLA-TENCOR AUF 345 (170) USD – ‚BUY‘

– BERENBERG HEBT ZIEL FÜR APPLIED MATERIALS AUF 120 (63) USD – ‚BUY‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR ASOS AUF 5150 (4825) PENCE – ‚EQUAL WEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR DIAGEO AUF 3640 (3570) PENCE – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR GENERALI AUF 15,50 (15) EUR – ‚UNDERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR JUST EAT TAKEAWAY.COM AUF 11990 (11780) P – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR SHOP APOTHEKE AUF 215 (195) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR STMICRO AUF 42 (40) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– BERENBERG HEBT ZIEL FÜR ASML AUF 540 (405) EUR – ‚BUY‘

CITIGROUP HEBT ZIEL FÜR SHOP APOTHEKE AUF 250 (180) EUR – ‚BUY‘

CITIGROUP HEBT ZIEL FÜR STMICRO AUF 33 (30) EUR – ‚NEUTRAL‘

CITIGROUP SENKT ZUR ROSE GROUP AUF ‚NEUTRAL‘ (BUY) – ZIEL 445 (330) CHF

– JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR SARTORIUS STEDIM BIO AUF 400 (350) EUR – ‚OVERWEIGHT‘

– JEFFERIES HEBT ZIEL FÜR DIAGEO AUF 3600 (3500) PENCE – ‚BUY‘

TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

TERMINE UNTERNEHMEN

06:00 CHE: SFS, Jahresumsatz

06:50 CHE: Givaudan, Jahreszahlen

06:50 KOR: LG Electronics, Q4-Zahlen (detailliert)

07:00 SWE: Ericsson, Q4-Zahlen

07:00 SWE: Telia Company AB, Jahreszahlen

07:00 DEU: SAP, Jahreszahlen (detailliert) (Online-Pk 10.00 h)

07:00 DEU: Siltronic, Jahreszahlen

07:00 NLD: Signify, Jahreszahlen

07:10 ESP: BBVA, Jahreszahlen

07:15 DEU: Siemens Gamesa Renewable Energy, Q1-Zahlen (Call 11.00 h)

07:30 FIN: Stora Enso, Jahreszahlen

08:00 SWE: Hennes & Mauritz, Jahreszahlen (detailliert)

08:00 SWE: Svenska Cellulosa, Jahreszahlen

08:00 DEU: Atoss Software, Jahreszahlen (detailliert)

09:00 DEU: Sitzung Wirecard-Untersuchungsausschuss, Berlin

10:00 DEU: Verbio, Hauptversammlung (online)

12:00 SWE: Atlas Copco, Jahreszahlen

12:30 USA: Caterpillar, Q4-Zahlen

12:30 USA: Honeywell, Q4-Zahlen

12:45 USA: Chevron Corporation, Q4-Zahlen

13:00 DEU: Zweite Runde der Verhandlungen zum Haustarif bei Volkswagen

18:00 DEU: Bankenaufsichtsbehörde EBA veröffentlicht Details zum Banken-Stresstest 2021

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE

ESP: CaixaBank, Jahreszahlen

USA: Weyerhaeuser, Q4-Zahlen

USA: Colgate-Palmolive, Q4-Zahlen

USA: Eli Lilly, Q4-Zahlen

TERMINE KONJUNKTUR

00:01 DEU: Bundesfinanzministerium Monatsbericht 01/21

00:30 JPN: Verbraucherpreise 01/21

00:30 JPN: Arbeitslosenquote 01/21

00:50 JPN: Industrieproduktion 12/20 (vorläufig)

06:00 JPN: Wohnungsbaubeginne 12/20

06:30 NLD: Einzelhandelsumsatz 12/20

07:30 FRA: BIP Q4/20 (1. Veröffentlichung

07:30 FRA: Privater Verbrauch 12/20

08:00 DEU: Außenhandelspreise 12/20

08:45 FRA: Erzeugerpreise 12/20

09:00 CHE: KOF Konjunkturbarometer 01/21

09:00 AUT: Erzeugerpreise 12/20

09:00 ESP: Einzelhandelsumsatz 12/20

09:00 ESP: BIP Q4/20 (1. Veröffentlichung)

09:00 ESP: Verbraucherpreise 01/20 (vorläufig)

09:55 DEU: Arbeitslosenzahlen 01/21

10:00 DEU: BIP Q4/20 (1. Veröffentlichung)

10:00 EUR: Geldmenge M3 12/20

10:00 ITA: Verbrauchervertrauen 01/21

10:30 PRT: Verbraucherpreise 01/21 (vorläufig)

11:00 BEL: BIP Q4/20 (1. Veröffentlichung)

12:00 PRT: Industrieproduktion 12/20

14:30 USA: Private Einkommen und Ausgaben 12/20

14:30 USA: Arbeitskostenindex Q4/20

15:45 USA: MNI Chicago PMI 01/21

16:00 USA: Schwebende Hausverkäufe 12/20

16:00 USA: Uni Michigan Verbrauchervertrauen 01/21

EUR: Moody’s Ratingergebnis Deutschland

EUR: Fitch Ratingergebnis Litauen

SONSTIGE TERMINE

DEU: Weitere Entwicklung in der Corona-Pandemie

10:00 Pk Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), RKI-Präsident Lothar H. Wieler, Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, sowie Marylyn Addo, Leiterin der Sektion Infektiologie Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

NLD: Entscheidung über Zulassungsempfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA für Covid-19-Impfstoff von Astrazeneca in der EU erwartet

NLD: Urteil im Prozess gegen Shell wegen Verschmutzung in Nigeria

11:00 DEU: Vorstellung des ADAC-Monitors „Mobil in der Stadt“

11:30 CHE: Medienkonferenz Bitcoin Suisse: Crypto Outlook 2021 (online)

FRA: Zughersteller Alstom und die Bahntechniksparte von Bombardier vollziehen ihre Fusion

CHE: Abschluss „Davos Agenda Week“ – Online-Treffen des Weltwirtschaftsforums

08:30 Singapurs Ministerpräsident Lee Hsien Loong

09:00 „Fixing the International Trade System“ mit EU-Kommissionsvizepräsident Valdis Dombrovskis

11:00 Japans Ministerpräsident Yoshihide Suga

KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE, UK UND DIE USA

Prognose Vorwert

EUROZONE

07.30 Uhr

Frankreich

Bruttoinlandsprodukt (BIP)  Q4

Quartalsvergleich -4,0 +18,7

Jahresvergleich -7,6 -3,9

08.00

Deutschland

Einfuhrpreise  Dezember

Monatsvergleich +0,9 +0,5

Jahresvergleich -3,1 -3,8

09.00 Uhr

Spanien

Bruttoinlandsprodukt (BIP)  Q4

Quartalsvergleich -1,3 16,4

Jahresvergleich -10,7 -9,0

Spanien

Verbraucherpreise HVPI  Januar

Monatsvergleich -1,4 +0,2

Jahresvergleich -0,6 -0,6

09.55 Uhr

Deutschland

Arbeitslosenzahl (bereinigt) (in Tsd)

Januar +7,5 -37,0

10.00 Uhr

Deutschland

Bruttoinlandsprodukt  Q4

Quartalsvergleich 0,0 +8,5

Jahresvergleich

Unbereinigt -3,2 -3,9

Bereinigt -4,0 -4,0

Eurozone

Geldmenge M3  Dezember

Jahresvergleich +11,1 +11,0

GROSSBRITANNIEN

— keine marktbewegenden Daten erwartet —

USA

14.30 Uhr

private Einkommen, Dezember

Monatsvergleich +0,1 -1,1

Konsumausgaben, Dezember

Monatsvergleich -0,4 -0,4

PCE Preisdeflator, Dezember

Jahresvergleich +1,2 +1,1

Kernrate +1,3 +1,4

15.45 Uhr

Einkaufsmanagerindex

Region Chicago, Januar 58,0 58,7 (in Pkt.)

16.00 Uhr

Schwebende Hausverkäufe, Dezember

Monatsvergleich -0,5 -2,6

Konsumlaune

Uni Michigan, Januar 79,2 79,2

Redaktion onvista / dpa-AFX

Foto: Curioso / shutterstock.com

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Kurs zu db Ölpreis Brent Rohstoff

  • 63,89 USD
  • +0,93%
13.04.2021, 15:45, Deutsche Bank Indikation
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