Nürnberger Datenbank-Firma Exasol strebt an die Frankfurter Börse

Reuters

Frankfurt (Reuters) - Der Nürnberger Datenbank-Anbieter Exasol will bis Ende März an die Frankfurter Börse.

Dabei will Exasol selbst 50 Millionen Euro einsammeln, um sein Wachstum voranzutreiben, wie das im Jahr 2000 gegründete Technologieunternehmen am Freitag mitteilte. Daneben wollen Altaktionäre Kasse machen. Es ist der erste angekündigte Börsengang an der Frankfurter Börse in diesem Jahr.

Exasol bietet eine Analysedatenbank an und machte in den ersten elf Monaten 2019 einen Umsatz von 19,1 Millionen Euro. Die Rohertragsmarge habe bei 91 Prozent gelegen. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 180 Mitarbeiter in seinen Büros in Nürnberg, Berlin, Hannover, London und Atlanta. Nach eigenen Angaben zählen Konzerne wie Adidas, Dell, Vodafone und Zalando zu den Kunden. Begleitet wird der Börsengang von Hauck & Aufhäuser.

Das könnte Sie auch interessieren

Kurs zu EXASOL AG Aktie

  • 20,38 EUR
  • -2,01%
05.03.2021, 17:36, Xetra

onvista Analyzer zu EXASOL AG

Für diesen Zeitraum wurden keine Analysen gefunden.
Weitere Reuters-News
alle Artikel anzeigen

Zugehörige Derivate auf EXASOL AG (55)

Derivate-Wissen

Sie möchten die Aktie günstiger erwerben?

Mit Discount-Zertifikaten können Sie die Aktie zu einem niedrigeren Preis erwerben.

Erfahren Sie mehr zu Discount-Zertifikaten