Drucken
  • 15.479,700 USD
  • +51,80
  • +0,33%
Rohstoffart
Industriemetalle
Einheit
US-Dollar je Tonne
Kursart
Indikation

Handelsplatz geschlossen. Öffnungszeiten: 08:00 - 23:59 Uhr.

Eröffnung15.387,900Hoch / Tief (22.05.20) 15.662,200 / 15.346,900 Performance 1 Monat +4,55%
Vortag15.427,900Hoch / Tief (1 Jahr)19.727,600 / 13.102,700Performance 1 Jahr -20,57%
zur Chartanalyse
Kurse

Historische Kurse zu Zinn

DatumEröffnungHochTiefSchluss
15.387,900 15.662,200 15.346,900 15.479,700
15.834,300 15.950,100 15.427,900 15.427,900
15.642,100 15.745,000 15.453,200 15.572,400
15.408,800 15.530,500 15.310,000 15.395,000
15.397,400 15.488,100 15.284,900 15.284,900
15.252,500 15.344,600 14.964,600 14.964,600
15.326,500 15.334,700 15.126,700 15.127,100
15.466,500 15.472,400 15.134,600 15.134,600
15.353,000 15.472,400 15.274,200 15.274,200
15.569,300 15.569,300 15.298,300 15.298,300
Einzelkursabfrage
DatumEröffnungHochTiefSchlussVolumen
15.387,900 15.662,200 15.346,900 15.479,700 0
Nachrichten

News & Analysen zum Zinn

alle News zu Zinn
Fakten und Wissenswertes zu Zinn

Zinn wird überwiegend aus Zinnseifenablagerungen in Flüssen oder auf dem Meeresgrund gewonnen und stammt nur zu einem Fünftel aus Minen. Das form- und dehnbare Industriemetall kann vielfältig genutzt werden und kommt vor allem in der Elektroindustrie, bei der Herstellung von Stahlcontainern für Lebensmitteltransporte und in der chemischen Industrie zum Einsatz.

Mehr als zwei Drittel des weltweiten geförderten Zinns stammen aus Fernost, insbesondere aus China und Indonesien. Dritter wichtiger regionaler Anbieter von verarbeitetem Zinn ist Malaysia, das nach China auch über die größten Zinn-Reserven verfügt. Außerhalb Asiens verfügen nur die Andenstaaten Peru und Bolivien über große Mengen Zinn, wobei die Gesamtjahresproduktion mit lediglich 260.000 Tonnen Zinn nur einen Bruchteil der bei anderen Industriemetallen geförderten Menge entspricht. Mit einem Jahresverbrauch von mehr als 100.000 Tonnen Zinn, also mehr als einem Drittel der Gesamtförderung, nimmt China bei der Zinn-Nutzung eine dominierende Stellung ein. Insgesamt ist der Zinn-Verbrauch in China doppelt so hoch wie der Verbrauch des Rohstoffs in den USA und dreimal so hoch wie in Japan.

Das Exportverhalten von China, als den wichtigsten Zinnproduzenten, ist ausschlaggeben für den Zinnpreis. Daneben sind die Lagerbestände der London Metal Exchange Börse (LME), sowie das Verhalten der anderen Zinn Exporteure für den Zinnpreis sehr wichtig. Der Rohstoff wird überwiegend an der LME gehandelt, die auch als der wichtigste Handelsplatz für andere Industriemetalle wie Aluminium, Kupfer und Zink gilt. Der Zinnpreis wird in US-Dollar je Tonne notiert. Die Kontraktgröße beträgt fünf Tonnen. Der Zinnpreis ist während der Wirtschaftskrise im Jahr 2009 stark gefallen, hatte jedoch daraufhin im Jahr 2011 ein Allzeithoch mit über 30.000 US-Dollar je Tonne erreicht.

Aufgrund der volatilen Entwicklung des Zinnpreises ist der Rohstoff immer Interessanter für Anleger geworden. Wie für andere Rohstoffe gibt es auch für Zinn viele Finanzprodukte. Es gibt die Möglichkeit in Optionsscheine oder Zertifikate zu investieren, die den Zinnpreis als Basiswert haben. Vor allem Zertifikate sind ein gängiges Produkt um von der Kursentwicklung von Indizes oder eben Basiswerten wie Ölpreise, Goldpreise und Zinnpreise zu profitieren, ohne dabei die Rohstoffe physisch zu besitzen. Daneben bieten auch ETCs auf Rohstoffe wie Zinn eine gute Alternative zu den klassischen Finanzprodukten wie Aktien, Devisen und Anleihen. ETCs werden genauso wie ETFs an der Börse gehandelt. Durch eine transparente und kostengünstige Preisstruktur sind ETCs bei Anlegern beliebt.

News

weitere News

Derivate-Wissen

Sie glauben, der Kurs von "Zinn" fällt?

Mit Put-Knock-Out Zertifikaten können Sie von fallenden Rohstoff-Kursen profitieren.

Erfahren Sie mehr zu Knock-Out-Zertifikaten
onvista Blog
Was ist eine Deflation? Gefahren, Vorteile, Unters... onvistaBlog

Eine Deflation ist von fallenden Preisen und einer wirtschaftlichen Abwärtsspirale gekennzeichnet. Dabei sinken die Gewinne von Unternehmen, während die Kosten aufgrund bestehender Verträge weitgehend konstant bleiben. Um Kosten zu senken und auf die sinkenden Absätze zu reagieren, setzen Unternehmen Arbeitskräfte frei. Folglich steigt die Arbeitslosigkeit. Eine Deflation wird häufig mit einer tiefen Wirtschaftskrise gleichgesetzt. Tatsächlich ist die Weltwirtschaftskrise 1929 das me

Home-Office | So organisiert sich der Mitarbeiter ... onvistaBlog

Seit dem 13.3. befinden sich alle angestellten Mitarbeiter der onvista media GmbH - also Ihres Finanzportals onvista.de im Home-Office. Dies geschah in erster Linie zum Schutz der Mitarbeiter*innen vor einer möglichen Infektion und um die Menge der Kontakte auch im Sinne der Verantwortung für die Gesellschaft möglichst zu begrenzen. Die in der Folge beschlossenen Schritte der Regierung zum „Social Distancing“ haben diesen Schritt bestätigt. Seit über zwei Jahren unterstützen wir das

[Beendet] Exklusive onvista-Aktion – 65 Euro Anlag... onvistaBlog

- Werbung -  Bei real negativer Rendite bei der Hausbank bietet ZINSPILOT eine echte Alternative mit attraktiven Zinsen und exklusiv vom 25. bis 27. Februar 2020 einen 65 Euro-Bonus für onvista-Kunden. Bei einer Anlagesumme von 5.000 Euro für ein halbes Jahr mit z.B. 0,51 % p.a. Zins bei der LHV-Bank, ergibt dies einen Jahreszins von 3,11 %. Erfahren Sie mehr über dieses Angebot.

zum onvista Blog